Monthly Archives: February 2011

SELENE

Ich habe Moon immer noch nicht gesehen, aber mir wurde soeben ein Grund geliefert, warum das schleunigst nachgeholt werden muss: der Score wurde von Clint Mansell komponiert, der schon Aaron Aronofskys Debut, “Pi”, und seinen Kult-Mindfuck Film “Requiem For A Dream” komponiert hat. Jeder, der letzteren schon mal gesehen hat, erinnert sich an die berühmt […]

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Woes

Bei Dingen, die mir besonders wichtig sind, oder an die besonders viele positive Erinnerungen gekettet sind (die negativen Fallen bei meiner Vergangenheits-Sehnsucht nach der Jugend sowieso irgendwann weg), kann ich mich einfach nicht aufraffen sie wieder zu beleben. Man, ich hab so viel Angst vor Enttäuschung, dass ich mich schon seit Ewigkeiten nicht ins Robert […]

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John The Vagabond

Zugegeben, meine Reiseerfahrungen beschränken sich auf die letzten fünf Monate in einer halb-flashgepackten Attitüde mit viel Geld und angenehmen Komfort, deshalb werde ich mich nicht sehr stark über die Vergangenheit auslassen. Allerdings habe ich von vielen älteren, in gewissen Maßen “hängengebliebenen” Reisenden, auch viel darüber gehört, wie sehr sich das Backpacken verändert hat und wie […]

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Ghosts

Es wird definitiv Zeit für Sommer, oder mindestens Frühling. Ich sehe diesen Song übrigens demnächst in einigen Serien oder sogar in einem US-College-Film im Hintergrund dudeln… das letzte Mal, dass ich das gesagt habe, war das bei Harlem Shakes’ “Strictly Game” und hey, ich hatte recht.

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Inspiration

Lederjacken mit Hoodies, International Klein Bleu, der Schriftzug von Coca Cola in verschiedenen Sprachen, Larry Clark, der Geruch von frischer Wäsche, süßer Minztee, fette Katzen, Kinder mit dunklen Haaren und hellen Augen, sehr dünne blaue Kugelschreiber, Kreide, der saure Schock beim Reinbeißen in eine Zitrone, gerade Linien, Diplo, To Do Listen, Notizbücher in Lederbänden, karierte […]

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Oooh

Um es mal mit berühmten Worten auszudrücken: “We fucking love Rap Music”. Mic Steward sieht übrigens genauso aus wie der Mr. X in meinen Träumen, mit dem ich schlafe, wenn ich an Sex mit jemanden denke, den ich nicht kenne.

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Momente aus Marrakech

Mutter’s Kommentar über die Innenstadt: “So viele Ausländer, das hätten wir in Offenbach auch haben können.” Fremdenfeindlichkeit und Zynismus sind bei mir ganz offensichtlich erblich veranlagt. Man glaubt mir nicht, wenn ich sage, dass ich Deutsche bin. Selbst, wenn ich Deutsch spreche, glaubt man mir nicht. Ich verstehe jetzt, wieso sich so viele Ausländer über […]

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Marrakech

Ich bewundere Menschen, die in ihren Ambitionen und Leidenschaften auch eine berufliche Zukunft sehen, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und dabei auch noch verdammt cool aussehen. Das gilt nicht für jeden Beruf, es gibt nämlich kein Universum, in dem Sportreiten oder Kunstturnen als “cool” bezeichnen werden könnte, aber lassen wir das. Mein ganzes […]

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The Thing An Artist Does

Ich bin wieder zurück im Land, und bevor ich meinem Internet- und Schreibentzug gerecht werde, möchte ich einen aktuellen Seth Godin Artikel zitieren. Dazu muss man auch erwähnen, dass ich wirklich jedes Wort aus der Feder dieses Mannes nehmen und mir auf den Körper tättowieren könnte in voller Überzeugung, dass es sich um wahre Aussagen […]

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