TOTD: Crackle

Alleine für so einen bombastischen Track wird es allerhöchste Eisenbahn, meine schäbigen Logitech-Boxen zu ersetzen (sie sind mir anscheinend unbemerkt explodiert – whoops) und endlich einen ordentlichen Verstärker ranzuholen. Falls jemand so etwas (und eine Sonnenbrille, ein paar kurze Hosen, schöne neue Schuhe und einen Jaguar) in der Garage stehen hat: call me!

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TOTD: DON’T YOU KNOW

Sorry für den Track of the Day Aussetzer gestern, ich musste noch Hangover Teil 4 durchspielen (habe kläglich versagt). Die Endgegner-Party am Samstag war übrigens ausverkauft, überbucht und völlig übertrieben, daran seid ihr alle schuld und ich liebe euch dafür. Menschen aus dem Boulevard-Gossip waren auch da (lol). Niemand hat auch nur ein einziges Foto gemacht, was für die Hysterie spricht, in der wir uns befanden. Mein Herz rast immer noch.

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TDTD: THROW DEM GUNZ

Heute Abend könnt ihr Nico und mich in der Luzia spielen hören. Ein kleiner Aufwärm-Gig bevor es morgen bei A’MILLION hoffentlich zu explosionsartigen Euphorie-Momenten kommt. Wer sich darauf vorbereiten möchte, kann sich Throw Dem Gunz anhören- der geht so unter die Haut wie meine latente Nervosität.

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Oktober (Analog)

Kleine Katzen, Neuseeland und ein bisschen Herbst in Berlin. Übrigens ist der Return beim analogen Fotografieren nicht unbedingt besser, aber diese Stunde Spannung bei einem abgegebenen Film ist ein kleines bisschen menschliches Restvergnügen, an dem ich mich festhalte so lange es noch da ist.

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TOTD: Come Closer

Wo wir schon beim “Do You Want Me” waren, hier gleich die andere Seite in etwas animalischerer Atmosphäre: I Want You, I Want You, I Want You. Der Track wäre mir niemals aufgefallen, hätte ich ihn nicht live gehört (und das, obwohl Octo Octas Album “Between Two Selves” rauf und runter lief. Manche Tracks gehören eben in den Club und nicht auf die private, schrammelige Anlage.

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TOTD: DO YOU FEEL ME

In meinem Kampf gegen die ständig mich begleitende Armut UND, alljährlich, gegen die Dämonen meiner Steuererklärung (featuring diesmal: Abmahnung und geklautes iPhone) sind House und Disco-Klassiker beständige Gute-Laune-Macher, auf die ich jeden Tag baue. Bisher dominierte ganz klar Cee Cee Penistons “Finally” die Liga – je kitschiger der Song, desto schlimmer ist die Stimmung -, aber wie immer, wenn HRDVSION spielt – diesmal im Barkode, Amsterdam-, findet sich doch direkt ein neuer alter Lieblingssong. Der hier explodiert regelrecht in der Mitte. Man kann sich also schön die Seele aus der Brust schreien und fremden Leuten in den Armen liegen.

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TOTD: CAME THROUGH / EASILY

Hall-oh baby. Was ist das denn für ein geiles Gerät? Ich bin ja immer sehr dankbar für den Lyric-Service in Videos, aber das hier ist mehr als nur Mitlesen. Meine zwei Favorites Mac Miller und Ab-Soul mit Chuck Inglish auf einem ziemlich smoothen Ding. Ob man dazu twerken kann?

(Mir wird ja in den letzten Wochen und Monaten oft vorgeworfen, ich hätte Rap vergessen. Hab ich nicht. Ich geb auch nicht auf. Aber irgendwie ist dieses Trap-Beat-Gedöhns auch vorbei. Es gibt Phasen in Rap, die langweilen eben. Wird aber wieder anders, versprochen.)

Ich bin dann übrigens über’s Wochenende in Amsterdam auf dem wohlbetitelten “ADE” a.k.a. Amsterdam Dance Event. Rappen üben. Easily.

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TOTD: Play By Play

Der Produzentenwahn nimmt kein Ende. Allerdings sind die Talente an den Reglern nicht in der Lage dazu, ohne Vocals poppigen Post-Dubstep zu machen, der tatsächlich erfolgreich sein kann (oder zumindest: selten). Deshalb – ganz klar empirisch erforscht – gibt es ja auch so einen Remix-Wahn. Autre Ne Veut ist gewöhnlicherweise das nervigste hohe C seit Mariah Carey, aber er sei dank Jacques Greene entschuldigt.

Play by Play begleitet einen Take Off im Flugzeug übrigens so wunderbar wie der empfohlene Tropfen vom Chef zum Lammkottlett. Nussig im Abgang.

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TOTD: Take It Down

Ich hatte mir immer geschworen, dass ich niemals die Musik verliere. Ich würde immer die neueste Musik kennen und nicht irgendwann aus Verzweiflung einfach – wie alle anderen – Robbie Williams CD’s kaufen. Aber jetzt ist es so weit: seit einigen Wochen schon hat sich meine Playlist nicht mehr aktualisiert. Ich habe zeitweise Radio gehört und mich nicht dafür fast aufgehängt.

Das geht so nicht. Ich werde nicht erwachsen. Ich zwinge mich jetzt einfach. Passend zur Stimmung und zu einer gewissen Ratlosigkeit bezüglich dieses Blogs (siehe: wie ich eine Abmahnung bekommen habe für einen Blog auf dem hauptsächlich lyrische Texte und richtig dumme Witze erscheinen, aber Megan Fox ist Schuld und mein Leben ist ein bisschen doof gerade) führe ich nun eine neue Kategorie ein, die mich zum Arbeiten zwingen muss. Ich werde jeden Tag einen Track posten und behalte mir vor, euch eine Geschichte dazu zu erzählen. Oder eben auch nicht. Wer Empfehlungen, Ideen oder Inspiration verbreiten will, sollte nicht zögern die Kommentare zu verwenden.

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