sugarhigh Berlin

Veröffentlicht May 5, 2010

meet the summer crasher

Snapshots of the contemporary culture“, so ist die Kurzfassung dieses kleinen, irgendwie elitären Magazin, dastäglich eine 200-Wörter Anekdote über Berlin veröffentlicht. Oder, um es in den Worten der Macher zu beschreiben:

Das Online/Email-Magazin sugarhigh lauscht am Puls der Stadt und versorgt seine Leser von Montag bis Freitag mit schnappschussartigen Beiträgen über die Berliner Gegenwartskultur. [...]

sugarhigh durchstreift die Straßen Berlins auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen und Besonderen. Neben den Highlights aus Kunst, Musik, Mode, Design, Essen, Shopping, Partys und Popkultur stehen die urbanen Visionen und Eigenheiten im Mittelpunkt, die eine einzigartige und widersprüchliche Stadt wie Berlin hervorbringt.

Die Autoren machen vor allem eines: sie beobachten, beschreiben und belächeln die Klischees der Stadt (schön und sorgfältig den entsprechenden Stadtteilen zugewiesen, wie es eben korrekterweise sein muss). Mit süßen Illustrationen und kurzen Texten. Es ist damit sozusagen mein eigenes, kleines Berlin-Eldorado im Internet, so ganz neben tausend anderen Webseiten. Anyway: Lasst uns in Stereotypen versinken!

Ich bin so Mitte, ich abonniere ein Magazin, das invite-only ist, in das dann aber trotzdem jeder rein kann. Über Facebook könnt ihr, so glaube ich, auch um Invites bitten. Und wer mir in den Kommentaren die schönsten Berlin-Stories erzählen kann, wird von mir persönlich eingeladen.

 

1 comment in “sugarhigh Berlin”

  1. n. says:


    ich will ne einladung! schwierig, mit der geschichte…

    stattdessen eine meiner lebhaftesten Erinnerungen: Am 2. Mai (1998)um 11 Uhr morgens bei strahlendem Sonnenschein mit dem aktuellen Schwarm mitten auf der Wiese im Treptower Park aufwachen. Zum Glück vollständig bekleidet, umgeben von lauter Familien die völlig ungerührt picknicken, grillen… das Schlimmste/Beste was einem in Berlin passieren kann.

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