"Girl gone wide."


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Ab sofort findet ihr mich auf dem neuen adidas Projekt “News For Original Girls” als Berliner Außenstelle. Ich weise explizit darauf hin, dass vor allem viele meiner Kolleginnen großartige Persönlichkeiten verkörpern und ein drüber lesen wert sind. Danke für diese Gelegenheit, die immerhin schon alte Freundschaften hat wieder aufleben lassen (“Ey! Kennste mich noch? Wir haben mal zusammen studiert! Ich hab dein Bild auf dem Blog von Palina gefunden! Schön dich wieder zu sehen!”).

Unser Netzwerk an Autorinnen, die aufmerksam und kreativ durchʼs Leben gehen, ermöglicht uns, täglich frische News, herausragende Artikel und einzigartige Reportagen zu servieren. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen von Events, Festivals und Shootings, sorgen für authentische Looks und sprechen mit jungen Künstlern, die etwas zu sagen haben. Dazu zeigen wir die schicksten Pieces aus der aktuellen adidas Originals Women Kollektion, kombinieren Tagesoutfits und setzen sie in stilvollen Fashion-Shoots in einen neuen Kontext. Wir haben keine Angst vor Ironie und das im Auge, was andere übersehen.

Die Macher der Plattform haben sich auf jeden Fall hohe Ansprüche auf die Stirn geschrieben – ich hoffe, durch meine Teilnahme genau dazu beitragen zu können. Ich freue mich über euer Feedback dazu. Dieser Versuch meinerseits hat mich auch lange ins Grübeln darüber gebracht, inwiefern man seinen Namen auf einem gebrandeten Vertikal zur Verfügung stellen sollte, aber die Gedanken darüber möchte ich an einer anderen Stelle noch mal betonen. Hebt euch also was das betrifft euer Feedback erst mal auf. Erst Mal muss ich nämlich noch mal in diesem Leben dazu kommen, für anstehende Klausuren zu lernen…

by yeahs in Ohne Worte


Jeder Song bindet sich an einen Moment und wird damit zu einem Bedeutungsträger, einem Symbol für die Zeit, ein Konservat, gebündelte Erinnerungen. Meine Lieblingssongs werden zu kleinen Schatztruhen, die Gefühle und Bilder vergangener Zeiten in sich bergen. Eine Liste der besten Songs ist willkürlich; jeder einzelne davon gehört auf meinen Number 1 Spot, denn jeder einzelne wiegt schwer in meiner Geschichte. Am Ende des Tages bewährt sich dann, was ich im Lichte aller mir verfügbaren Gedanken und Gefühle auch bewusst als “das beste” bewerte; nur, das kann man dann eher im subjektiven Licht betrachten, rein objektiv liegt mir nichts ferner als musikalische Rezensionen zu den 100 besten Songs des Jahres schreiben…

Zusammengefasst: Musik ist anekdotisch. Diesmal soll der Jahresrückblick aber mehr sein als nur eine Liste mit seltsam-introvertierten Kommentaren meinerseits. Diesmal sollt ihr auch was davon haben. Der Berliner Lifestyle- und Streetwear-Store Def-Shop war so großzügig, für diesen Beitrag 2×1 WESC Kopfhörer zu spendieren. Was ihr dafür machen müsst? Euren Lieblingssong 2011 in die Kommentare posten (mit einer funktionierenden E-Mail Adresse!). Dafür habt ihr bis zum 3. Januar 2012 Zeit. Wer in Berlin ist, sollte sich auf jeden Fall den Store auf der Friedrichstraße mal reinfahren. Basketballschuhe, Sneaker, alles da – nicht entgehen lassen.

Wer die Vergangenheit auch noch mal antesten möchte, findet die 200 aus 2000 Liste und das Best Of 2010 in den Archiven. Zu 2011 gibt es folgende Zusammenfassung: dieses Jahr war dem Hip Hop verschrieben, mehr als jemals zu vor. Dieses Jahr hat vor allem Drake (rein quantitativ) die Liste erobern können. Was das über mich und ihn aussagt ist zwar fraglich, aber wir wollen jetzt nicht zu weit vorgreifen. Einzig wofür ich keine Zeit mehr hatte: die mediale Ausstattung mit Download-Links oder Grooveshark-Playlist. Aber ich denke, das werden wir alle gemeinsam überleben. Habt Geduld beim Laden: so viele YouTube-Videos auf einer einzigen Seite sind für die schnellste W-Lan Connection nur schwer zu verkraften (ich habe es bereits nach den ersten Beschwerden ausgedünnt).

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by yeahs in Musik Ohne Worte


Ich werde hier jede einzelne Folge posten. Es ist die menschgewordene Großartigkeit.

by yeahs in Ohne Worte

Ein Leben voller traumhafter Klischees, die ich so liebe und ohne die mein Geist wertlos wäre.

by yeahs in Ohne Worte

Wer sagt mir eigentlich, was sich lohnt, und was aussichtslos ist? Wer ist überhaupt berechtigt dazu, mir zu sagen, was ich tun sollte und was nicht? Wer kann mein Werk – nicht meine Arbeit, sondern mein Werk – tatsächlich so beurteilen, dass ich es ernst nehmen kann? Wessen Kritik sollte ich mir anhören – und was ist die Kritik eines einzelnen wert, wenn dafür tausend andere unkritisch Beifall klatschen?

Wer hat Exzellenz, die Brillianz, aber auch die Fähigkeit, die Bildung, solche professionellen Urteile zu fällen, die einem den Grund unter den Boden nehmen und klipp und klar vermitteln: du solltest lieber etwas anderes tun, denn du bist keine Bereicherung für a) die Gesellschaft und b) für deine individuelle Gegenwart. Oder auch: genau das, was du tust, ist das, was wir brauchen. Es ist eine positive Änderung, oder mindestens eine Erweiterung, ein Aufbau, eine Glanzleistung- vielleicht einfach nur “berechtigt”.

Wie viele Menschen können ein architektonisch und handwerklich einwandfreies Haus erkennen und beurteilen? Wie viele Menschen können in einer Jury sitzen und die Figuren eines Klippenspringers nach Konzept, Umsetzung und Ästhetik einschätzen? Viele Menschen können sich begeistern. Sehr wenige haben ein geschultes Auge. Und wie notwendig ist ein geschultes Auge eigentlich? Warum sollte es eine Bestimmungshoheit über Kultur oder Kunst geben, wenn uns die Demokratie in die Wiege gelegt wird? (Vielleicht, weil es auch eine Bestimmungshoheit darüber geben sollte, wie man ein Flugzeug fliegt oder ein Haus baut. Weil Menschenleben, aber auch die Art menschlichen Lebens, auf dem Spiel stehen)

Auf wen muss ich hören, wenn ich frage: sollte ich schreiben? Auf meine Freunde? Auf meine Leser? Wer sind diese Menschen, warum finden sie das, was ich mache eigentlich gut, und warum zählt ihre Meinung, und wenn nicht ihre, wessen sonst? Wie viel Gehör hätten meine Worte bekommen, wenn diese unmittelbare Do It Yourself Möglichkeit des Internets nicht gegeben wäre – wie viel hätte ich geschrieben? Wie viel Brillianz und Intelligenz gehen unter, weil sie nicht den populären Geschmack einer Masse treffen – wie viele Trial & Errors darf man sich erlauben, wenn man kein Fachgebiet, sondern nur ein “Hobby” hat?

Wir reden von Professionalisierung und Paradigmenwechsel, aber kaum einer spricht mehr von Authorität und Elite. Die Frage, die sich stellt, ist ob durch diese Umstrukturierung unserer Kreativwelten auch unser Anspruch verwaschen wird. Ob das generelle Halbwissen, welches jeder hat, das gänzliche Fachwissen eines einzelnen egalisiert. Gibt es einen Weg, beide, sich gegenüberstehenden Welten zu vereinen?

Viele Gedankenanstöße kamen bei der schwedischen Gegenwartsaufnahme “Press.Pause.Play.“, viele Fragen wurden in den Raum geworfen, nicht viele wurden beantwortet. Es bleibt spannend, sowohl gesellschaftlich als auch aus individuellem Standpunkt. Dieser Film hat großartige Standpunkte zu vielen Themen der digitalen Welt zusammengesucht und Menschen sprechen lassen, die sich dieser Welt bedienen. Unabhängig von den Inhalten ist er auch wunderschön gemacht. Wird hiermit ans Herz gelegt.

(Merci an Roitsch & Nico für die Empfehlung)

by yeahs in Ohne Worte


Mehr als einen dönerischen Gaumenfick und eine gute Werbung braucht der Tag nicht, um gut zu werden. Da haben sich die Muschi Kreuzberg Dojo Menschen wieder selbst übertroffen, und Berlin um ein weiteres Weltkulturerbe bereichert.

by yeahs in Ohne Worte

Als Dropbox vor unzähligen Jahren an den Start ging und für mich zum absoluten Must-Have wurde, hätte ich nicht gedacht, dass irgendwas diesen unglaublich kreativen und innovativen Dienst ablösen könnte. Ein Ordner auf meinem PC, der gleichzeitig mit dem Internet und mit allen anderen verbundenen Geräten synchronisiert. Ich konnte sogar meine OneNote Notizbücher (!) überall mit mir herumführen, solange die Dropbox nur da war. Ich konnte auf meiner Weltreise alles in dieser kleinen Schatzkiste vergraben ohne mir über ihren Verlust sorgen machen zu müssen. Ein Passwort ist alles, euch von meinen Reichtümern trennt.

But not anymore. Minus.com hat für mich innerhalb weniger Minuten Dropbox ersetzt. Und wenn ich mich demnächst mal ausführlicher damit befasse, dann vielleicht auch alle Sharingdienste für Twitter und Facebook sowie Upload Dienste wie Mediafire. Wobei Minus nicht an den fantastischen Look von WeTransfer kommt. Just sayin’.

Eigentlich ersetzt Minus die Dropbox überhaupt nicht, immerhin ist Minus dafür gedacht, die hochgeladenen Dinge mit anderen zu teilen. Aber bei 11 Gig (und possibly more) Speicher und fast identischen Funktionen (z.B. die Desktopp App) oder sowas wie “Screenshots machen, die automatisch hochgeladen werden” wird das ganze eben so abgerundet, dass ich Dropbox nur noch für sensible Dateien Backups brauche, und nicht mehr, um Dinge im Netz abzuspeichern damit ich von überall darauf Zugriff habe.

Ey man, ich weiß nicht, aber Minus.com erleichtert mir gerade so viele Dinge. Files bis zu 2 GB können hochgeladen werden… wenn ich mir überlege dass die 1 TB Festplatte die ich besitze eine FAT Formatierung hat und ich nur maximal 4 GB darauf schieben kann dann ist das auf jeden Fall für mich ein echter Fortschritt…

Weil mir das alles jetzt aber ein bisschen zu nerdy wird, hier noch ein zusammenhangsloses semi-Tittenbild, welches ich von Amy&Pink geklaut habe.

by yeahs in Ohne Worte


Und ich sitze hier, betend, hoffend, dass das nicht der virale Joke ist, den Nike seit ein paar Wochen plant um Aufmerksamkeit für irgendwas sinnloses zu bekommen. Ich sitze hier, fast in Tränen aufgelöst, weil meine Wünsche und Träume aus der Kindheit Realität werden und ich in der Zukunft ankomme und da jetzt wirklich ganz viele Emotionen mit dran hängen, plus eine ganze Generation an Kids, die jetzt wahrscheinlich auf die Straße geht und nach Hoverboards schreit. Das hier, das ist hier mehr als nur ein Stück Popkultur. Das ist die epische Geschichte der Menschheit und wie sie versucht, ihre Träume zu verwirklichen.

(Mein Teil in diesem Traum ist zwar nur dass ich konsumiere als würde morgen alles materielle vom Planeten verschwinden, aber so ist es halt, PLEASE LET IT BE REAL PLEASE LET IT BE REAL PLEASE PLEASE PLEASE).

by yeahs in Ohne Worte


Quote.FM hat mich in seiner ganzen Entstehungszeit nur latent berührt (Marcel hat ja hier und da mal was darüber geschrieben). Ich muss sagen, dass ein Dienst, bei dem ich Texte zitieren und in einem Stream mit Freunden teilen konnte, für mich eher redundant erschien. Letztendlich habe ich doch schon genügend Streams zum folgen, und wenn ich etwas teilen möchte, dann habe ich genügend (auch beachtete Kanäle) dafür. Twitter, Facebook, diverse Blogs und letztendlich auch mein kleines Moodboard yeahsara.com, welches ich für genau diesen Zweck nutze: um Zitate und Fragmente aus meinem virtuellen Leben zusammenzuführen und ohne großes Schauspiel mit Interessierten (meine Freunde) zu teilen. Wie ein Tumblr reitet dieses Objekt über die chaotischen Netzwege und sammelt Inspirationen, Einflüsse und kurze Gedanken auf entfremdeter Basis, ohne die Subjektivität zu verlieren. Warum man sowas braucht, weiß ich schlussendlich auch nicht.

Überraschenderweise hat mir Matze dann einen Invite-Code für die Beta Version von Quote.FM zukommen lassen und da ich unglaublich viel Spaß daran habe, virtuelle Profile zu erstellen, erschien es mir nur sinnvoll es wenigstens mal auszuprobieren. Und nun bin ich ziemlich gefesselt von der Idee, halte die Umsetzung für gelungen und die investierte Arbeit für eine herausragende Leistung. Wer schon mal in einem Start Up gearbeitet hat (egal in welchem und egal als was) wird sich durchaus vorstellen können, was in der Entwicklungsphase eines solchen Projektes alles nicht klappt, scheitert, und wie viele Nachtschichten man für die scheinbar geringsten Probleme aufwenden muss. Angesichts dieser Erfahrungen und des Alters der Jungs weiß ich alleine die Leistung eines “halbfertigen Betaprojektes” hoch zu schätzen. Auch, wenn ich mit den Machern, den W-W-W-s dieser Welt, nicht viel zu tun habe und unsere Existenzen sich in der deutschen Blogosphäre nur parallel bewegen, das ist ein gutes Projekt. Da wurde Intelligenz verbaut. Intelligenz! Nicht nur intelligente Software, sondern das Gefühl, hier seiner Intelligenz ein perfektes Schaumbad einzulassen.

Worum es genau geht: auf Quote.FM können (prägnante) Zitate aus Artikeln jeglicher Form und Sprache im eigenen Stream gepostet werden (über ein Bookmarklet, wie z.B. bei Tumblr). Empfohlen und “geliked” werden können sie von Followern. Da es sich nur auf textlichen Content beschränkt, ist schon mal eine Art Niveau-Anzeiger. Es schließt schon mal den herkömmlichen Facebook-Müll aus: keine Bilder, keine YouTube Videos. So, wie ich es verstanden hat, werden die “Likes” auch dazu genutzt um die Quotes zu bewerten. Selbst wenn nicht: durch die Auswahl der Zitierenden, denen man folgen möchte, kann man das für sich selbst auch ziemlich gut steuern.

Jetzt mal ganz im Ernst: wie oft erlebt man im Netz, dass sich Menschen mit Literatur, mit Text, mit anstrengenden, zusammenhängenden Sätzen auseinandersetzen? Bisweilen siegt ja die Kurzlebigkeit von 140-Zeichen, Headlines lesen reicht in Bild-Zeitung-Manier um mitreden zu können. Hier setzt Quote.FM an, das ist mein Punkt, wenn ich von Intelligenz rede: die User müssen den Text gelesen haben, um den Kern oder die Aussagekraft der Publikation zitieren zu können. Sie müssen sich damit auseinandersetzen. Ich fühle mich bei Quote.FM umgeben von Menschen, die nicht nur für den schnellen Kick und für das lustige Gif leben. Das mag eine elitäre Haltung sein, aber: zu wissen, dass ich nicht nur einen Link geklickt habe, sondern eine Empfehlung von jemandem bekommen habe, der schon einen guten Teaser-Text ausgewählt hat, bereichert mich innerlich. Es macht mich glücklich. Und im besten Falle bilde ich mich weiter, kann Wissen vertiefen oder neues aneignen.

Für mich ist das großartigste an Quote.FM derzeit aber, dass ich entdecke. Auf YeahSara.com habe ich bisher immer nur selbst gepostet. Auf Quote.FM entdecke ich zahlreiche Quellen und interessante Texte aus Nischen, denen ich keine Beachtung schenken würde. Auch muss ich keinen Datenmüll im Feedreader sammeln, nur um festzustellen, dass eine Publikation vielleicht 2 Mal im Jahr etwas veröffentlicht, was mich tangiert, sondern kann mich auf die charakterliche Diversität der User verlassen.

Noch ist offen, in wel­che Rich­tung sich das Zitier-​​Netzwerk ent­wi­ckeln wird. Es könnte den jet­zi­gen Qua­li­täts­stan­dard bei­be­hal­ten, dabei die per­sön­li­chen Inter­es­sen­la­gen sei­ner Nut­zer wei­ter­hin ehren und för­dern und sich auf diese Weise zu einem Kom­pen­dium der Must-​​Reads ent­wi­ckeln. Dies wäre zu wün­schen. Auf der ande­ren Seite könnte sich aber auch ein Quote.fm-Typos ent­wi­ckeln: Likes und Recom­men­da­ti­ons wür­den für die User zu einem zen­tra­len Ziel, das eine inhalt­li­che Anglei­chung her­bei­füh­ren und die Platt­form an Viel­falt ver­ar­men ließe. Dies wäre der mut­maß­li­che worst case. Memes und Virals wür­den Time­lines domi­nie­ren, Quote.fm wäre nur eine wei­tere Mög­lich­keit unter vie­len, sich über seine Emp­feh­lun­gen zu profilieren. – L’esprit d’escalier

Nach so viel Überschwänglichkeit kann ich nur hoffen, dass die Jungs auf ihrem Kurs bleiben. Letztendlich waren heute ungefähr 12 Zitate in meiner Timeline, die sich mit dem Pseudonym-Shit von Google+ beschäftigten. Was mich sehr stark an die selbstreferierenden Beiträge bei Google+ selbst erinnerte. Aber ich freue mich schon darauf, wenn noch mehr Leute den Zugang zu Quote.FM bekommen und die literarische und journalistische Landschaft an vielen Stellen ergänzen. Das, Kinder, ist endlich mal die gewünschte Verschnaufpause im Zeitalter der rennenden Informationsjunkies. Jeder User beweist mit seinem Zitat, dass er sich mit dem empfohlenen Text beschäftigt hat und gibt diesen Input weiter. Das ist Bildungskultur in the making. Ich hoffe wirklich, dass Quote.FM Ausdauer beweist, den Erfolg hätten die Jungs mit dieser Idee redlich verdient.

by yeahs in Ohne Worte