Mixtapes

Ich bin ein großer Fan von Mixtapes. Anders als wahllos zusammengewürfelte Kollektionen oder unter Umständen langweilige Alben, sind Mixtape ein Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen. Darum soll es bei Musik schließlich auch gehen. Wer ein Mixtape geschenkt bekommt oder selbst eines macht, der ist mit Kreativität gesegnet und darf Einblicke in Kopfkinos haben, die sonst verwehrt bleiben.

Mixtapes

Irgendwann ist es meine Lebensaufgabe geworden, alle Gefühlslagen, Stimmungen, Situationen und Emotionen in Musik zu verpacken, einen Namen auf das Cover zu kritzeln und in eine Ecke zu werfen. Hin- und wieder wühle ich im Stapel rum, lege ein, was ich damals konserviert habe, und darf in den großartigsten (oder traurigsten) Erinnerungen schwelgen. So ist das. Und wenn mir jemand ein Mixtape macht, dann freue ich mich, als gäbe es nichts anderes.

Daher werde ich immer mal wieder auch auf meinem Blog Mixtapes präsentieren. Diese Mixtapes sind natürlich subjektiv, sollen aber dazu einladen, dass jeder zum Thema seinen eigenen Vorschläge einreicht. Weil das mit dem Urheberrecht manchmal nicht so hin haut, wie es soll, habe ich mir etwas einfallen lassen, was vielleicht dabei hilft, Risiken zu umgehen (obwohl ich es weder garantieren kann noch will).

Wo bekomme ich das Mixtape her?

Der Link zum Upload (meistens ein .zip) File verbirgt sich hinter einem Hashtag. Diese Hashtags kann man bei Twitter suchen. Ich kann nicht dafür garantieren, wie lange diese Files hochgeladen bleiben. Manchmal länger, manchmal eben nicht so lange. Ich bin auch dafür, dass ihr euch die Tracks anhört und bei Gefallen kauft. So mache ich das schließlich auch… ;)

Wer nicht das File, sondern nur einzelne Tracks anhören möchte, dem will ich noch diese Haltestellen auf dem Weg mitgeben:


Copyleft 2009-2010 dragstripGirl: this is heavy. . Oh, honey, he's teasing you. Nobody has two television sets