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Hm, irgendwie sehe ich da noch keine sehr großen Vorteile, aber ich bin mal gespannt wie sich das entwickelt.
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Mir wurde ehrlich gesagt ein bisschen schlecht. Aber es war gut.
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Hipster, egal wie unauthentisch oder langweilig sie sein mögen: trotzdem schade, den großartigen Style und den immerhin guten Musikgeschmack so zerschossen zu sehen. Man, ist das schlecht (übrigens war es mit Emo genau so: der Stil fand seine musikalische Representation, und was ist schon noch cool, wenn vierzehnjährige drauf stehen?)
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Wer liebt xkcd denn nicht? Plus: Awwww!
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Es gibt nichts, was man noch zu Drogen sagen könnte. Aber eine kleine Empfehlung an dieser Stelle: Bilder sagen mehr als tausend Worte, und das ist nicht nur so ein abgehalfteter Spruch… The Big Picture kann es beweisen.
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B: Ich finde es großartig, dass es noch so kluge, sachliche und auch mal ruppige Menschen gibt, wie Stefan Niggemeier oder Rainer Meyer, die es Menschen besorgen, denen man nicht besseres gönnt als Herpes. Und wie gut Niggemeier diesen homophoben Typen von der Weltwoche auseinander nimmt und verbal platt macht… mann. Eine Wonne solche Gerechtigkeit lesen zu dürfen.
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Ich mag Japaner, die wissen ganz genau, was Sache ist.
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Es IST Fotografie. Wirklich.
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Meh, Cracked.com.
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B: "Kalle Lasn spricht über die Natur, die für ihn der beste Designer überhaupt ist. Die lebenden Designer, sagt er, könnten das Handeln der Menschen positiv beeinflussen, anstatt nur kommerzielle Interessen umzusetzen. Sie müssten es nur wollen." (danke an Malte für den Tipp)
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B: In Amerika kann es passieren, dass wenn man vor sich hinsingt, man Ärger mit der Musikindustrie bekommt, weil man ja Urheberrechte verletzt. Aha. Das Armageddon ist also da.
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