ATHENS SHORTS

Wo wir schon beim Reisen sind: in Athen hatten wir auch ziemlich viel Spaß, nicht zuletzt weil die Stadt einem riesigen Abenteuerspielplatz für europäische Herzen gleicht. Marcus und ich durften für i-ref und die 2Nights Kooperation mit Easy Jet & Design Hotels ein Wochenende in der griechischen Hauptstadt verbringen. Dreißig Grad, Akropolis und Graffiti fassen den Ausflug ziemlich gut zusammen. Es war der erste Urlaub-Urlaub seit langem. Herausgekommen ist dabei ein Film in dem ich sozusagen die Hauptrolle spiele. Mein Oktopustanz wird schon bald noch mal ein eigenes, würdiges Feature bekommen. Bis dahin kann ich nur jedem empfehlen sich Athen ordentlich anzuschauen, es könnte die unterbewertetste Stadt der Welt sein.

Free Run

Ich bin ja sonst nicht so der funktional-pragmatische Mensch, der sein Geld überlegt investiert. Ich bin der Typ Frau, die bei Ebay mehr für ein Produkt bezahlt als bei Amazon, einfach nur um die Auktion zu gewinnen. Meistens für Dinge, die ich nach der Paketübergabe auch direkt wieder wegschmeisse.

Bei den Nike Free Run Schuhen ergab sich so etwas wie eine spontane Liebe, die auch zweifellos schnell hätte enden können. Doch die Tragödie blieb aus. Es war die beste fußbezogene Entscheidung meines Lebens. In diesen Schuhen ist alles wie wattiert. Joggen, Tanzen, Reisen. Ich bin so erstaunt darüber dass ich nach einigen Wochen der Überlegung jetzt aber diese Empfehlung auch öffentlich ausspreche. Übrigens liegt man aber auch nur noch ein paar Monate im Trend, wenn man sich die jetzt besorgt: sie werden schon bald nur noch der einzige Laufschuh sein, den man ernst nehmen kann. An den Look gewöhnt man sich, auch wenn es durchaus einige Farbkombos gibt, die Gehirnkrebs hervorrufen. Noch nie hat Cellulite so viel Spaß gemacht wie mit dieser geeigneten Kampfausrüstung.

Road Trippin’

Auto fahren wird unterschätzt. Umweltverschmutzung hin oder her, ich gehöre einer Generation an, für die das Auto in erster Linie zu einem Freiheitsgefühl gehört. Obwohl ich mich ganz bewusst gegen eines in der Großstadt entscheiden kann, heißt dass nicht, dass ich nicht gerne den Sommer durch meine Finger streichen lasse, wenn ich die Musik laut aufdrehe und schön fleißig irakisches Öl verfahre. Momente der Dekadenz, die ich mir nicht leisten kann, aber gerne will. Wir brauchen keine Business Class, wir haben fette Playlisten. Manchmal reicht es ja auch, einfach nur etwas zu genießen, was man nicht jeden Tag haben kann: Sommer, Kontrolle am Steuer und großartige Beifahrer.

Watch Me

Ich trage eigentlich kaum Schmuck. Nicht, weil ich etwas prinzipielles gegen Schmuck habe (Blutdiamanten und die ganze Kontroverse darum mal abgesehen), sondern weil ich alles in meinem Leben in erster Linie verliere oder kaputt mache, insbesondere Dinge, die irgendwie an meinem Körper drapiert wurden und in Vergessenheit geraten. Ohrringe, Ketten, Armbänder und Ringe: ich habe schon unzählige hochwertige Kleinteile geschenkt bekommen, vor allem von meiner Mutter und Rest-Familie, und doch ist nichts übrig geblieben als der Mini-Elefanten Anhänger, den ich zu meiner Geburt geschenkt bekam. Er ist ganz in Gold mit kleinen Diamanten, und ich trage ihn so gut wie nie, weil ich erstens keine Kette habe, die filigran genug wäre, und zweitens viel zu viel Angst habe, ihn zu verlieren.

Kein echtes Gold zu tragen ist auch nichts, was gegen meine Arbeiter-Prinzipien spricht, aber das widerliche Abrosten der Farbe und die schwarzen Finger, wenn man mal einen falschen Ring getragen hat, das ist es mir nicht wert. Irgendwie nervt es auch. Ich kauf mir soetwas nicht, ich wünsche mir soetwas nicht. Ich wünschte mir manchmal, dass ich mehr Gefallen daran finden könnte, es peppt ja auch durchaus mal einen Look auf. Aber darüber mache ich mir zwei Sekunden am Tag Gedanken und geh dann schön weiter nerdig im Internet surfen.

Meine Mutter hingegen, in typischer “edle Dame aus hohem arabischen Haus”-Manier, meine Mutter sammelt Schmuck in jeder Form wie ein Messi Dreck sammelt. Für sie ist es mehr als nur ein Statussymbol, so viel von Wert zu besitzen: für sie ist es zugleich finanzielle Anlage, aber vor allem trägt jedes einzelne Teil in ihrem Besitz einen symbolischen Wert. Eine Erinnerung. Von Tradition heruntergereichte Stücke, Hochzeitsschmuck, der Schmuck, den ihre Mutter ihr vor Kurzem erst geschenkt hat, alles in allem kein billiges Zeug. Sie trägt es mit Stolz, und sie erzählt gerne die Geschichten der kleinen Klunker. Für sie ist das aber auch keine Geldsache. Sie rennt auch heute noch jeden Tag in die kleinen Nippes-Geschäfte und kauft sich bunte Ohrringe und kitschige Anhänger. Sie ist nicht behangen wie ein Weihnachtsbaum, aber sie hat auf jeden Fall eine sehr stark ausgeprägte Leidenschaft, die mich immer an mir selbst zweifeln lässt. Aber es gibt Dinge, die kann ich eben nicht so richtig leiden, und Schmuck gehört dazu. Es sieht gut aus an anderen, aber an mir nervt es.

Es gibt nur ein Teil, dass nicht von meiner Hand kommt: die Uhr. Seit mehreren Jahren trage ich nun eine sehr simple Vintage Casio Uhr, diese Digitale, die eigentlich auch jeder hat. Ich besitze auch wertvollere Uhren, aber die haben alle meinen Style von heute verfehlt und deshalb gebe ich mich zufrieden. Sie funktioniert. Sie zeigt mir die Zeit auf die hässlichste Art und Weise an und wurde von Robotern erschaffen, aber ich ziehe sie maximal zum Schlafen oder zum Duschen aus und vermisse sie, wenn sie nicht wieder schnell an mein Handgelenk zurück kommt. Uhren sind auch die ersten Accessoires, die mir an anderen auffallen. Aus irgendwelchen Gründen – obwohl ich mich nie damit auseinandergesetzt habe, jedenfalls nicht bewusst – kenne ich die Unterschiede zwischen hochwertigen, also teuren Uhren, und den Fakes und Billigteilen, diese typischen Nichts-Uhren, wie sie Esprit macht, um nur jetzt etwas zu nennen was mir auch auffällt. Das regt mich nicht auf, das emotionalisiert mich null – aber irgendwie ist da doch dieser minimale Drang, mir selbst eines Tages eine Uhr anzuschaffen, die schön ist. Und schwer. Und wertvoll.

Es gab dieses Jahr eine Phase, in der ich meine Uhr nicht tragen konnte. Ich konnte mir nicht erklären, warum das etwas mit der Zeit zu tun hatte. Es war mit Sicherheit keine schöne Phase, aber wieso ich die Uhr nicht mehr tragen konnte, verstehe ich trotzdem nicht. Jeder Blick auf das Ziffernblatt bewies vielleicht, dass die Zeit nicht stehen geblieben war. Das konkurrierte mit meinen herzzerreissenden Gefühlen. Es war paradox: in meinem Gehirn war alles auf Stillstand gesetzt, ein Nullwert erschaffen worden. Aber das Leben ging weiter. Im großen und ganzen führte mir die Uhr nur vor, wie falsch meine negative Einstellung war, und wie falsch generell mein Gefühl wohl sein musste. Irgendetwas stimmte nicht, und statt mich damit auseinanderzusetzen, warf ich im verzweifelsten Moment dieser kleinen Reise durch meine Gefühlsunterwelt die Uhr in den Müll. Meine Mutter fischte sie heraus, zwei Monate später freute ich mich wie Bolle darüber, sie wieder zu haben. Ich hätte mir jederzeit eine neue Billig-Uhr für 15 Euro kaufen können, aber ich dachte gar nicht daran. Erst als ich sie auf meinem alten Bett liegen sah, bei einem Spontanbesuch in der Heimat, erst dann wurde mir bewusst: ach so, cool. Meine Uhr. Ja, wird ja auch mal wieder Zeit.

Möglicherweise ist auch genau das, was mich an der Uhr so festhält (nicht an dieser spezifischen, sondern an dem Konzept “Armbanduhr” generell): die Zeit. Natürlich ist ein dickes Teil am Arm das Prollo-Statussymbol schlechthin. Wer Rolex sagt, muss auch “oh Gott du hast einen kleinen Pimmel” sagen. Aber es kommt mir fast schon so vor, als wäre eine teure, schöne Uhr, das einzig wertvolle, was ich niemals verlieren würde. Geht auch gar nicht: ich lege sie ja nicht ab. Und es ist nicht nur sinnloser Schmuck, denn Zeit ist alles, was in diesem von uns konstruierten Leben tatsächlich einen gewissen Wert hat. Die Uhr ist eine Erinnerung daran, dass die Dinge anfangen, laufen und zu Ende gehen.

Aber natürlich ist das Tick-Tock auch negativ belastet. Zeit rinnt. Und es ist eben doch nur ein menschliches System, dass einen auf täglicher Basis die Nerven zerbombt. Wir denken, es läuft alles geradeaus, ein linearer Strang. Zeit, die sich nach vorne bewegt, aber nicht im Kreis und nicht flüssig und nicht flexibel ist. Das ist ein stures Konzept, viel zu steif – eigentlich – aber es ist ein Konzept, in dem man nicht nur aufwächst, sondern das auch noch so logisch wirkt. Genauso logisch wie es ist, seine CDs nach Titel zu ordnen. Es ist Ordnung, ein Gefühl der Sicherheit, so unklug es auch sein mag, sich daran festzuhalten.

Ich blicke auf die schönsten Uhren der Welt und sehne mich nach ihnen. Das mag auch größenteils ein gerechtfertiger Materialismus meinerseits sein, aber wie gesagt, eine Uhr ist auch mehr als nur ein Anhängsel. Sie erfüllt eine Funktion. Vom Handwerk, dass dafür noch notwendig ist, mal ganz abgesehen: das finanzielle Opfer ist also entschuldbar. Und dann ist es auch so wie mit meinem Tattoo am Fuß, auf dem “Bismillah Al Rahman Al Rahim” auf arabisch steht, ein kleines persönliches Paradox: die Religion verbietet es, sich zu tättowieren, und doch widme ich es Gott. So zwiegespalten ist auch meine Beziehung zur Uhr: ich kann mir vielleicht eines Tages eine fünftausend Euro Cartier kaufen. Aber ich kann mir niemals die Zeit kaufen, die sie darzustellen versucht.

White Girl & Lunice

Es ist einer dieser Abende, an dem man weiß, was man will: Pause. Nach getaner Arbeit und im Wissen um den Stress am nächsten Tag gibt es nur noch die absolute Knalltüte in Form von MDMate und reichlich klarem Blutverdünner. Ob es um Geld geht oder nicht – wir müssen ja ständig in Bewegung bleiben, um nicht in unsere Leerlauf-Löcher zu fallen, die uns die Seele zerreissen. Bis die Birne platzt, gerne auch bei 13 Grad und Nieselregen. Und dann strotzt man gerade so vor Abenteuerlust und weiß ganz genau dass es diesmal nicht so wird wie beim letzten oder vorletzten Mal im Prince Charles. Und dann wird alles so perfekt wie man es sich vorstellen kann: latent angetüdelt mit dem Fahrrad fast die O-Straße am Asphalt abknutschen, von den Türstehern an der Schlange vorbeigewunken werden und durch Zufall auf der Gästeliste stehen. Und wir sind jetzt schon total high und übermütig. Pünktlich zum Setbeginn durch die Meute kämpfen und direkt am DJ-Pult zwei Stunden lang in Schweiß und freudigen Tränen baden. Ballin’, Banger, Boom. Und wir leben und atmen, trotz der schlechten Luft und dem Rauch. So ein Workout kann auch das Studio nicht aus mir rauskitzeln. Zwei Stunden lang pure Klangextase. Nukleare Ansteckungsgefahr, Ellenbogen an Kopf, so hoch springen wie man kann, völlig ignorieren, wie bescheuert die weißen Kids beim abgehen eigentlich aussehen. Egal, wir sind Pretty Flackos. Und Lunice, der für mein herzsprengendes Hiroshima sorgt, der mich für immer in sein Herz geschlossen hat, ist einfach nur ein Kid wie wir alle und springt am höchsten zu seinen Tönen. Der freut sich, und ich freue mich, dass er sich freut. Wir zerstören den Club, aber nur innerlich, also uns, unsere Gehirne und vor allem unsere Ohren. Who cares. Überall bunte Laser und so ein Scheiss. Und dann ist alles so schnell vorbei wie es angefangen hat und wir kriegen das organische Grinsen nicht mehr aus unseren Gesichtern geritzt, ist aber egal, weil morgen geht es nämlich weiter mit dem Nachdenken und dem Philosophieren und der Unikram und die Arbeit und die ganzen ernsten Dinge, um die man sich kümmern muss. Hey Lunice, woher kennen wir uns eigentlich nicht? Aber zwei Stunden lang habe ich zu den sinnlos herumfliegenden Molekülen gehört, die nach ihrem Gegenpol suchen, mit ihren Freunden keine Fragen stellen, ohne wirklich aktiv zu sein. Und für das Herzrasen und die Umarmungen und das gemeinsame Abschwitzen und Mitgröhlen hat es sich gelohnt, auch wenn es sich wie ein hocherotischer Moment der akustischen Illusion anfühlt. Wenn der Sommer dann endlich kommt, ergibt sich für die Zukunft nur eine logische Möglichkeit: rumfahren und Drogen nehmen. Für den Hustle und den Flow.

Macadelic

Nach “Nikes On My Feet“, meinem foreverandever-chillngrill superdope kiffSong, nach dem Song kam nicht mehr viel von McMiller, was ich feierte. Geschätzt siebentausend Mixtapes später schmeisst er dann etwas in meine Fresse, was mich von vorne bis hinten umballert, aber auch beruhigt und meinen derzeitigen Nerv trifft. Entspannt, verkopft, unaufgeregt, dankbar und gleichzeitig kritisch. Man merkt bei diesem Mixtape – Macadelic – , dass er aufwächst, sich den riesigen Aufgaben seines Lebens stellt. Und wenn es nicht das ist, was gerade bei mir passiert, dann weiß ich es auch nicht. Die Zeit rennt mir weg, fast kann ich sie dabei haptisch greifen, wie Sand, der mir zwischen den Fingern verrinnt, und jeder Tag birgt neue Aufgaben und Verpflichtungen, aber auch lautes Lachen und heimliche Tränen. So leise kann ein Menschenleben stattfinden, dass man manchmal auch mal ein bisschen den Bass aufdrehen muss um auf sich Aufmerksam zu machen. In Mac Millers Fall war es genau das Gegenteil davon: er hat mal kurz leiser gedreht und dabei ist etwas durch und durch durchdachtes herausgekommen, komplex und doch einfach zu verstehen.
Eingängig und tiefgehend und steckenbleibend. Beste Songs sind natürlich auch durch die herausragenden Features gegeben: The Question. ft. Lil Wayne und Fight The Feeling ft. Kendrick Lamar.

Es ist durchaus möglich, dass Mac Miller sich Herz damit singt, festrappt und für immer seine Nikes dort sporten darf. Immerhin war er Live ja auch eine Bombe. Damit wächst meine Liste an “to watch” wieder um einen mehr: A$AP, Odd Future, Black Hippy, Most Dope. Ich wünschte, ich wäre ein schwarzer Dude der Rappen könnte.
(Mir ist übrigens bewusst, dass das Mixtape schon zwei Monate online ist. Aber es hat auch ungefähr genau so lange gebraucht, bis ich es fühlen konnte. Don’t force the music.)

FindingBerlin.com Relaunch Hangout

Kinder, ich bin ja sonst nicht so, dass ich in eigener Sache viel Werbung mache. Das liegt daran, dass ich mich für die meisten meiner Projekte auch latent schäme. Macht aber nichts, denn dieses kleine Ding hier hat mich glücklicher gemacht als die perfekte Milch/Cornflakes Ratio oder eine frisch geerntete THC-Pflanze: FindingBerlin.com. Bald wird auch endlich das Chaos beseitigt und ein neues Layout aufgesetzt. Zu diesem Anlass freue ich mich, wenn ihr – solltet ihr in Berlin sein – vorbei kommt. Es wird bestimmt total schlecht, aber bestimmt auch total schön, weil wir alle da sind und Molotow-Cocktails schmeissen und Autos anzünden und uns die Haare gegenseitig färben.

Serienfieber

Eigentlich soll man vor dem Schlafen gehen ja lesen. Aber wie viele einsame Menschen wissen, ist ein bisschen freundschaftliches Kuscheln und die Interaktion mit Menschen, die man irgendwie gerne hat, die bessere Alternative dazu (nicht etwa, das lesen keine Option wäre; allerdings ist das langsame Hinwegschlummern um einiges leichter, wenn man sich dabei nicht konzentrieren muss. Lesen wird dann bei vollem Bewusstsein genossen. So viel Wichtigkeit darf man dem ja noch zusprechen dürfen). Und ständig verliebt man sich in neue Freundeskreise. Spätestens seitdem Friends abgesetzt wurde und jede Folge zum fünfundvierzigsten Mal abgelacht ist, bin ich immer auf der Suche nach einem neuen Friends. How I Met Your Mother ist nicht so mein Fall, irgendwie komme ich nicht auf den Punkt, wo man es für lustig hält.

Dafür haben sich einige ganz andere, teilweise katastrophale Charaktäre in mein Leben geschlichen. Wer mehr davon liefern kann sei herzlich dazu aufgefordert. Ich kann diese Serien nur wärmstens empfehlen. Für ein gesundes Lachen vor dem Schlafen gehen, und für neue (unsichtbare) Freunde. Vor allem aber ist es besser als das dröge deutsche Fernsehen. Seit Arte +7 verpasst man da ja sowieso nichts mehr. Ich liebe euch.

#ScreenTests: A$AP ROCKY

In meinem Kopf spielten sich gerade einige shexplosionen ab, die man aus jugendgefährdenden Gründen hier nicht betiteln darf. Daher nur die visuelle Komprimierung meiner geheimen Lendenschaften: A$AP ROCKY. Ich reduziere sowohl mich darauf, absolut sexistisch zu sein, als wohl auch ihn auf sein gutes Aussehen. Quid pro Quo. Ihr würdet es auch nicht anders machen.

(Kinder, das Leben ist zu ernst, um nicht auch mal einen Jake Davis Screentest genießen zu dürfen. Interessanterweise finde ich ja die Geschichte hinter den Screentests interessanter als ihren Internet-Counterpart. Außer er beinhaltet A$AP Rocky. Dann darf jeder mal die Kamera draufhalten. Promise.)