Dass ich meine Best of 2011 Liste noch nicht fertig habe ist vielleicht der glücklichste Umstand des Jahres, denn er erlaubt mir, auch das letzte Mixtape von The Weeknd in meinem Jahresabschluss zu berücksichtigen. Und irgendwie ist das auch der entsprechend perfekte Ausklang für 2011, wo das Jahr doch mit so viel Liebe zu House of Balloons startete und bei Thursday einen kleinen Knick nach unten hatte. Nachdem ich das Mixtape auf einer vierstündigen Zugfahrt mal um mal hören konnte, ohne dass mir ein einziges Mal langweilig wurde oder ich mich ärgern musste, wird klar: The Weeknd ist nicht nur ein großartiger Meister des R&B, er ist auch mein persönlicher Künstler des Jahres. Love, Love, Love. Zum Download.

Gerade beim StyleSpion gesehen: Das Cover vom neuen Album der Kings Of Convenience. Auch wenn fraglich bleibt, wann es tatsächlich entdeckt wurde, schön ist es auf alle Fälle.

Erst Sonntag habe ich Erlend Øye live beim Auftritt von The Whitest Boy Alive genießen dürfen. Dieser Mann ist nicht nur überaus talentiert auf Platte, er hat auch eine unglaublich beruhigende Stimme, wenn man mit tausend verschwitzten Leuten bei vierundachtzig Grad im Schatten zu den angenehmsten Beats im Jahre 2009 mitsingen darf.
Der Auftritt fand im Rahmen des Tape Festivals statt, das wohl ab sofort desöfteren einladen wird. Für ein erstes Mal war es aber auch entsprechend katastrophal: Die Schlange zu den (herrlich verschmutzten) Dixie-Klos war länger als die vom letzten McDonalds Flashmob. Und hätte ich mir was zu trinken holen wollen (so nach sechs Stunden Wartezeit irgendwie verständlich), dann, naja, hätte ich den Auftritt wohl verpasst.
Umso gespannter bin ich also auf die neuen Tracks (auch wenn einige schon geleakt sind). Das Album erscheint offiziell am 2. Oktober ((bei Amazon steht was von 25. September)), bei Amazon kann man es jetzt schon vorbestellen: Declaration of Dependence
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