
Spring Breakers zu gucken war wie sich in einen Eimer voll Konfetti reinzulegen um dann bei einem Skrillex-Rave durch die Gegend getreten zu werden. Voll schön.
You’ve probably read the synopsis of the film time and time again, the gist being that four girls go on spring break and shit gets fucked up. It’s a simple story, but it’s well-told and should resonate with a generation who are facing high unemployment and feeling so desolate and bored that getting wasted seems to be a reasonable way to escape. (via)
Technisch wie ein Song, visuell wie ein Videoclip; Drogen, Alkohol, Spaß, Sonne. All diese Dinge, die ungezügelte Lust, die Freiheit der Partymomente, der Hedonismus in seiner ganzen Abartigkeit, komprimiert auf einige Minuten von Harmonie Korines absurder Traumwelt. Es kribbelt im Film ständig so unter der Haut, als hätte man selbst gerade eine Pille geworfen. Man ist dabei und mittendrin und völlig hyperaktiv zugange.


















