"Girl gone wide."


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Wenn ich mir anschaue, was ich so für Posts vor genau einem Jahr auf DragstripGirl veröffentlicht habe, dann frage ich mich ja schon ein bisschen, wieso ich hier mittlerweile mehr Leser habe als damals. Nicht, dass ich damals qualitativ anspruchsvollere Texte gebracht hätte, aber immerhin war es abwechslungsreicher (und hat viel mehr dem Zeitgeist entsprochen). Heute findet man hier hauptsächlich persönliche Anekdoten und pseudo-erwachsene Weisheiten die sich alle nur um mein Leben drehen. Klar, ist ja auch ein Tagebuch, so ein Blog; aber ich erzähle euch ja nicht mal, was ich den ganzen Tag eigentlich mache.

Ich beschwere mich nicht, ich finde es ja toll, dass so viele Menschen anscheinend Lust haben, daran teilzunehmen (so oft ich auch selber gerne nicht daran teilnehmen würde). Aber ich stehe gerade vor einem Problem, das mit dem Schreiben zusammenhängt, und jetzt brauche ich mal die Hilfe von den Menschen, die hier schon öfter mitgelesen haben (vom Rest natürlich auch). Und zwar schreibe ich gerade spaßeshalber eine etwas längere Geschichte. Sie geistert mir seid Monaten schon im Hirn, aber nie hatte ich die Zeit, sie wirklich auszuformulieren. Nun bin ich fast fertig, will sie aber wieder komplett verwerfen, weil sie mir stilstisch (nicht inhaltlich) überhaupt nicht gefällt. Ich langweile mich selber an meinem eigenen Stil, kann aber nicht wirklich identifizieren, was ihn ausmacht.

In vollem Wissen darüber, dass ihr natürlich nicht alle Sprach- und Literaturkritiker sein könnt, brauche ich eben einen kurzen Arschtritt. Was fällt euch an meinem Schreibstil auf, was euch überhaupt nicht gefällt, was euch sehr gut gefällt, was man besser machen könnte? Das können auch so Sachen wie “zu viele Kommas, zu viele Fremdwörter, hör auf zu fluchen” sein. Wenn euch was aufgefallen ist, wäre ich euch sehr dankbar. Und Bonuspunkte, wenn ihr mir sagen könnt, ob es eine Entwicklung gab.. also ob ich letztes Jahr auch stilistisch und nicht nur inhaltlich anders geschrieben habe.

(Ihr dürft mich ausnahmsweise auch mal inhaltlich zerreissen, aber seid nicht zu hart, meine Seele verkraftet so viel Hate nicht auf einmal) — Danke.

by yeahs in Gangster


Ich weiß nicht, was ich erwartet habe – mit Sicherheit aber nicht die Zahl 59. 59 Geschichten, mal aus eurer Perspektive erzählt. 59 Mal hören, was einen dazu bewegt, einen Blog zu lesen, 59 und davon 7 Emails, die mich absolut bewegt und gerührt haben (und auf die ich irgendwann auch noch antworten werde). Es gibt eigentlich gar keinen Ausdruck dafür, wie dankbar ich euch dafür bin. Die, die mir etwas über sich erzählt haben- für diese Menschen schreibe ich hier. Gewidmet an 59 Leute, die es für wichtig genug erhalten, eine Art Leserbrief an mich zu verfassen. Da fühlt man sich ganz schön bescheiden.

Und wie versprochen gehen 59 € auch an Reporter ohne Grenzen, wohl aber erst am Ende des Monats. Ich komme darauf zurück. Bis dahin: hdgdl, Sara.

by yeahs in Ohne Worte


Dieses Jahr bekommt mein Lebenslauf einen neuen Punkt, nämlich “Projekte/Magazine/Blogs/Zeitungen/Zeitschriften für die ich schon geschrieben habe”; dieses Jahr wird dieser Liste widerrum Amy&Pink hinzugefügt. Ja, ich weiß. Hätte ich auch nicht gedacht. Aber es macht Sinn, schließlich haben Marcel und ich das Internet ganz am Anfang alleine bewohnt was die deutsche Sprache anging. Er borgt sich mein Talent aus, und ich gucke mal wieder durch den Gullideckel nach oben um zu sehen wie es wäre, berühmt zu sein.

(Danke für eure Unterstützung. DragstripGirl rückt seinem 2. Geburtstag entgegen, mit SeptemberRave sind das schon 5 Jahre. Mir bedeuten eure Kommentare und E-Mails (immer noch) mehr als ihr euch je vorstellen könntet. Ich bin keine Schriftstellerin, ich teile mich auch nicht mehr als andere gerne der Welt mit; ich schreibe. So wie andere Leute Sport machen. Meine unreifen Gedanken im Internet zu veröffentlichen und mich dabei selber bloßzustellen ist nicht immer einfach oder vernünftig. Jedes Mal, wenn ich überlege, das Schreiben auf Papier und Stift zu beschränken, kommen von euch die großartigsten Worte und Antworten und Rückmeldungen. Und jedes Mal ist es mir den ganzen Stress wieder wert zu wissen, dass es Menschen gibt, die meine unausformulierten, verqueerten Gedanken tatsächlich nachvollziehen können. Ihr seid doch alle auf Crack! Danke.)

by yeahs in Ohne Worte


Heute vor einem Jahr veröffentlichte ich den ersten Post auf DSG.

– 2009

DragstripGirl hat absolut keine Bedeutung. Auf der Suche nach einem wahllosen Domainnamen bin ich über einen ziemlich eintönigen, aber trotzdem ohrwurmigen Song gestoßen. Dragstrip Girl. Dabei hat dieser Blog gar nichts mit einem Girl zu tun oder mit einem Dragstrip. Vielmehr mit einer gewissen Schnelligkeit und Brisanz an Neuigkeiten und Dingen, die irgendwie, irgendwo, irgendwann passiert sind oder passieren, und nicht zuletzt, noch passieren werden.

Vielleicht passt es also doch. Auf dem Weg dahin werden wir entdecken, was dieses Medium eigentlich darstellen soll. Wer mitmachen möchte, ist dazu eingeladen und aufgefordert. Diese Metadiskussion ist völlig überflüssig, nun, da wir alles wissen. Later skater.

— 2010

Ich wollte mich davon trennen – von Lyrik und von Ambivalenz, von Persönlichkeit und Pseudo-Schreibkraft. Ich ließ mich auf Medien ein, auf Bilder und auf Videos und vor allem auf Musik. Ich lies mich auf ein Projekt ein, auf Kollaboration, ich ließ mich auf neue Eindrücke ein, ich quetschte alle Inhalte meines Kopfes auf ein dreckiges Blatt Papier, und der restliche Input landete auf DragstripGirl.

Aber es wollte so nicht, und die Dinge änderten sich, und mein Leben änderte sich, und jetzt sind wir hier wieder an einem Punkt der Unordnung gefallen. DragstripGirl ist keine Sperrmüllsammelstelle für glitzerndes Nippes aus dem Internet, sondern mein Scrapbook, meine Lieblingsbucht im Ozean der Worte.

Für das nächste Jahr wird DSG wohl die Form eines Travel Diarys annehmen, Bebilderung, Beschilderung, und so weiter. Ich hoffe, ihr seid dann auch wieder am Start. Und mal sehen, wo es uns dann hinführt.

Danke.

by yeahs in Ohne Worte


Dogmatische Grundsätze eignen sich nicht für mich. Nicht virtuell, nicht real, nicht im Leben, niemals. Alles ändert und dreht und verformt sich in meinen Händen und die Bedeutung vieler Dinge nimmt gerade einen großen Anlauf um in ein Becken voller NICHTS zu springen.

So ändert sich das alles ganz schnell, und plötzlich wird aus einer Bekanntschaft eine Freundschaft, aus einer Freundschaft eine Beziehung – zu zweit steht man dann da, sich an den Händen haltend, während die Menschheit, die Welt und alle ihre Bewohner im Zeitraffer hinter diesem Portrait vorbeigespult wird, völlig belanglos. Menschen kommen und gehen, gute Dinge und schlechte Dinge passieren. Aus einem kleinen Projekt, dass als Aggregator von Vorlieben dienen sollte, wurde ein persönliches Output und ein kleines Lager mit viel Platz für Erinnerungen. Und Erlebnissen. Und Liebe. Und vielvielviel Krimskrams.

dragstripgirl. restrealität. basti und nico (die nicht mehr da sind). freunde. spreeblick. republica. stammtische. ganz viel berlin. ganz viel frust. ganz viel musik. ARBEIT/WORKAHOLIC. ganz viel persönliches. das alles wurde hier aggregiert, in weniger als einem jahr. back to the future wurde back to the past. ein stück quarterlife-crisis, ein stück erwachsenwerden hier. immer mehr text, immer weniger inhalt.

die subtilität und das nichts-sagen wurden radikal vernichtet, obwohl ich beides so liebe.

Marcel fragte mal: was ist, wenn das, was man gestartet hat, nicht mehr das ist, was man will? Was ist, wenn man selbst nicht mitgewachsen ist? Und ich sage: dann mach ich es wieder so, dass es mir gefällt. So, wie es ich will. Hatte allerdings nicht gemerkt, dass ich’s dann doch nicht so gemacht hab. Weil es sich in Stein gemeißelt fühlte.

Ist es aber nicht. Ich weiß nicht, was hier in Zukunft stehen wird, ich weiß nicht, ob es diese Ankündigung wert ist. Vielleicht ändert sich nichts – vielleicht aber doch. Ich möchte nur sagen: es beginnen bald vielleicht zwei Reisen. Mit viel Beschallung und Belichtung. Vielleicht.

(und auch: danke.)

by yeahs in Ohne Worte


In den letzten Woche und Monaten haben B und ich viele neue Freunde über DragstripGirl gemacht. Menschen, mit denen man sonst nicht zusammen gekommen wäre. Wir wurden oft in Staunen versetzt, weil so viele großartige Schreiber in der Underdog-Blogosphäre unterwegs sind. Die Restrealität platzt aus allen Nähten und mit weiteren wunderbaren Projekten wie Kurzschluss wollen wir auch zeigen, wie viel Spaß wir eigentlich daran haben.

Mittlerweile ist unser Team stolze drei Personen breit, Nico lebt sich gerade ein während er sich in Berlin die Kante gibt. Ich sag erwähne das alles jetzt, weil unsere Leserzahlen so angestiegen sind, dass wir nicht mehr jedem persönlich Hallo sagen können. Und deshalb: Hallo an alle.

Für die schnelle Kommunikation, sozusagen entgegen des Amtsweges, gibt es natürlich Twitter. Nur sind unsere privaten Accounts mittlerweile (zu 2/3) tatsächlich auf geschützt gestellt. Wieso? Weil das Leben keinen Spaß macht, wenn Mutti weiß, dass ich mir zwischendurch mal eine Line ziehe (nein Mutti, ich mach Spaß, ich zieh mir keine Line, und nein, ich meine damit keine Wäscheleine, aber doch, ich habe meine Wäsche gewaschen, ACH KOMM MUTTI LASS JETZT GUT SEIN). Das gibt’s alles ja schon hier zur Genüge. Um trotzdem irgendwie da zu sein und perverse kleine Anekdoten aus unseren exhibitionistischen Leben rausposaunen zu können, gibt es ab sofort den Twitter-Account für dragstripgirl. Nämlich @dragstripgirls (ja, mit s hinten, dragstripgirl ist schon belegt).

Für die ganz harten Fans die noch mehr Nähe brauchen gibt’s uns auch noch mal auf Facebook. Sehr ihr, das Ding ist nicht, dass wir unsere Reichweite für irgendwelche Mediadaten aufrecht erhalten wollen. Wir sind zu doof, um hiermit Geld zu verdienen, wirklich. Aber es gibt so viele kleine Sachen, die nicht auf den Blog passen, aber auch nicht verpasst werden wollen.. da eignet sich das Bloggen-Für-Arme doch ganz gut, oder? Genau. Also. Danke an euch, danke an uns, und jetzt: weitermachen.

by yeahs in Ohne Worte


Ich mache mir für neue Jahre immer nur maximal Meta-Vorsätze. Sehr beliebt sind die Varianten “Dieses Jahr mache ich mir einen Vorsatz, den ich halten kann” oder “Dieses Jahr habe ich bis zum 6. Januar Zeit, 3 Menschen von ihren Vorsätzen abzubringen“. Ja, ich bin ein schlechter Mensch, aber wir hatten ja jetzt schon genug Zeit herauszufinden, dass schlechte Menschen sexy sind und auch in der Hölle noch mehr Spaß haben werden als die ganzen dahervegetierenden Pimmel da draußen. Ups, hat jemand Pimmel gesagt?

Dieses Jahr startete dafür Abseits jeglicher Norm. Nein, ich war nicht plötzlich gut gelaunt und fand mein Leben schön. Es war auf eine andere Art und Weise.. anders. Am 31. Dezember 2009 wachte ich mit Herzklopfen auf (ich weiß, ich habe das jetzt schon sehr oft erwähnt, aber ich bin wirklich mit Herzklopfen aufgewacht und das ist nicht nur ein stilistisches Mittel, welches die Dramatik meiner Entscheidung & Gefühle betonen soll, nein, es war tatsächlich so und ich dachte ich müsste sterben vor Anstrengung), ich war schweißgebadet von einer wahnsinnigen Eingebung.

Das letzte Mal, dass ich soetwas empfand, war der Tag, an dem ich plötzlich wusste, dass Cumin die geheime Zutat für alles war, was Hackfleisch beinhaltete. Mein Leben war schlagartig nicht mehr freitodgefährdet. Außerdem ist mir das auch mal passiert, als ich eines morgens wusste, dass ich meine Sachen packen und einfach so nach Berlin ziehen würde, mit Sicherheit eine der besten Entscheidungen meines Lebens, auch wenn das vielleicht auch damit zusammenhängt, dass ich nicht mehr so viele behinderte Emos um mich herum habe. Vielleicht.

Und so war es auch dieses Mal: ich wachte auf und wusste, ich würde eine Weltreise machen. Endlich. Jetzt, ja. Es war ein Vorsatz, und mein Herz brannte. Es geht nicht darum, dass man auf einmal überraschend einen völlig absurden Traum verfolgt, nur weil man gelangweilt ist von seinem Leben. Ich bin ganz und gar nicht gelangweilt. Ich bin müde, gestresst, ich renne von einem Menschen zum nächsten, ich habe Spaß, ich bin gut gelaunt (meistens) und erst vor einigen Tagen musste ich feststellen, dass ich doch kein Block aus Schokoeis bin, sondern sogar in der Lage sein kann, Gefühle für jemanden zu hegen. Ok, und manchmal bin ich auch gelangweilt. Aber so war das nicht.

I mean, lol?

Es war ein Moment, in dem ich wusste, dass ich es schaffen könnte. Nicht der Traum war neu, sondern lediglich die Motivation dahinter. Worauf ich die ganze Zeit gewartet habe – ein innerlicher Arschtritt und, so schmerzhaft es auch wird, die finanziellen Möglichkeiten – ist endlich eingetroffen. Ich habe jetzt schon bestimmt 10 verschiedenen Menschen versucht zu erklären, wie das ist. Ich dachte, jeder hätte diesen Moment, einfach aufwachen und wissen, was zu tun ist, aber alle gucken mich immer an als wäre ich Gilbert Grape und hätte es nur noch nicht gemerkt. Banausen, das alles.

… am gleichen Tag noch verbrachte ich 12 Stunden damit, mich über diese Weltreise zu erkundigen, Pläne zu schmieden, mich einzulesen. Sylvester ging irgendwie an mir vorbei, meine Gedanken galten nur der Reise (übrigens war der Kommentar meiner Mutter dazu original (mit Grammatikfehlern weil sie erst seit 25 Jahren in Deutschland lebt, zwei Studiengänge und eine Ausbildung hinter sich hat und das mit der Sprache immer noch nicht hinbekommt), ich schwöre bei meinen ungeborenen Kindern, “du bist wie der schwulen Junger von dieser Fernsehen, der lebt  nuuur in seinem Kopf, warum musst du reisen, hä? ICH BRINGE DICH UM!!“). Ich hab schnell tausend Seiten vollgetippt und so viele Informationen zusammengetragen, die schlussendlich sortiert werden müssen, und ich habe immer noch nicht den Grund der Recherche angekratzt. Das auf diesem Blog für mich auseinanderzufriemeln wäre nur zum Leidwesen aller Leser. Aber weil die Infos und der ganze Prozess auf jeden Fall trotzdem interessant sind, habe ich einfach einen anderen Blog gestartet:

Have Love Will Travel (übrigens auch der Titel eines sehr cooler Songs). Ja, das Layout ist hässlich, aber ich habe es meine Mutter aussuchen lassen, weil die ihn ja dann irgendwann lesen muss während sich alle von meinen Postkarten-Posts langweilen. Ich werde meinem Schreibstil trotzdem treu bleiben und hin und wieder mal das Wort “ficken” einschmeissen, for the kicks.

DragstripGirl.de bleibt dann wohl für’s Erste weltreisefrei, während Have Love Will Travel ein Wochenendprojekt wird. Es wird nicht so langweilig, wie man es sich vorstellt, aber es wird vor allem hoffentlich auch noch ein bisschen Kohle bringen, damit ich in den nächsten 10 Monaten nicht vollständig hungern muss. Ich bin ja kein Fan von Selbstmarketing, aber ich weiß, dass manche Menschen sich für das Thema interessieren, daher würde ich mich freuen, wenn ihr den Feed abonniert und hin und wieder für ein bisschen Traffic sorgt (ihr wisst schon, Dinero muchacho). Außerdem gibt’s da auch bestimmt irgendwann Titten. Und wer einen Werbeplatz braucht sagt Bescheid.

Ich erlaube außerdem ausschließlich in diesem Beitrag hier, dass man sich über mich und meine Träume lustig macht. Dann hat jeder mal seine Zweifel geäußert und mit dem Finger auf die fette Trulla gezeigt, die glaubt, irgendwie genug Kohle sammeln zu können und dann echt alleine durch die Pampa zieht, obwohl sie noch nicht einmal in ihrem Leben in einem Zelt übernachtet hat und nicht aus dem Haus gehen kann, ohne sich die Haare zu glätten. Das dürft ihr alles hier in den Kommentaren hinterlassen. Aber danach: danach haltet ihr entweder die Fresse und lasst mich alleine in meinen wahnsinnigen Vorstellungen versagen, oder ihr gebt mir alle Informationen, Tipps, Hinweise und gebrauchten Dingen, die man so benötigen könnte, die ihr habt. Ja, verdammte scheisse, ich nehme auch Visa und Schecks an.

by yeahs in Ohne Worte