"Girl gone wide."


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Es gibt keine Regeln für Musik, die einen durch die ganz besonderen Phasen und Momenten begleitet. Das ist unter anderem verdammt schlechte Musik, aber an die erinnert man sich dann eben zwanzig Jahre später noch. Hoffentlich. Und ich gebe es auf: es wird niemals einen Bob Dylan mehr geben, und ich habe es satt, mir den Sommersoundtrack aus der Vergangenheit auszuleihen. Es geht weiter. Hier sind meine Erinnerungen an das Jahr, und speziell den Sommer 2010, welches sich für mich zumindest musikalisch dem Ende neigt. Auf einer Reise wird man wahrscheinlich keinen großen Fokus auf Neuerscheinungen legen, und ich könnte es nicht ertragen, ohne eine Top 100 aus dem Jahr zu gehen. Also gibts die halt Ende September. So wie Lebkuchenherzen. Müsst ihr mit klar kommen.

100 – 90

100/Booka Shade/Teenager Spaceman/YouTube
99/Darwin Deez/Up In The Clouds/YouTube
98/Elite Gymnastics/If U Love Me/Download
97/Diggy Simmons/Made You Look/Vimeo
96/Gucci Mane/Break Yourself (Diplo Remix)/YouTube
95/Grum/Can’t Shake This Feeling/YouTube
94/Home Video/I Can Make You Feel It/YouTube/Download
93/Intuition/Buzzkill ft. Slug/YouTube
92/Kisses/Bermuda/YouTube
91/Juelz Santana/Back To The Crib (ft. Chris Brown)/Vimeo

 

And I’m sorry I let you down
Down to the ground
But who cares now?

90/Jonsi/Go Do

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by yeahs in Musik


Die 200 besten Songs aus 10 Jahren. 200 in 2000. Es ist ein Monster geworden. Ich weiß auch immer noch nicht, wieso ich es getan habe. Ich hab mir auch nicht besonders viel Mühe mit den Platzierungen gegeben. Es ist halt alles subjektiv, und die besten 200 Songs sind eben die, die mich die letzten 10 Jahre begleitet haben. Nicht die tatsächlich besten. Man könnte diese Liste auch “wahllose Liste an Musiktiteln” nennen, es würde den selben Anspruch haben.

200in2000

Das zumindest aus meiner unbelehrten, nichts-bedeutenden Laien-Perspektive. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die ganzen Magazine – Pitchfork beispielsweise – ein Dutzend Journalisten und Musikexperten aus dem Krieg geholt haben, um ausführliche Kritiken zu schreiben. Ich habe nur verfasst, was mich selbst betrifft. Die meisten Platzierungen wird keiner nachvollziehen können. Und das Fehlen einiger namenhafter Bands wird viele verbittern (wenn sie denn überhaupt so weit kommen, sich das alles mal anzuschauen). Aber für mich geht es nicht unbedingt um die Platzierungen; das ist nur der Rahmen. Es geht um die Geschichte, um meinen Soundtrack. Scheisse, die letzten 10 Jahre habe ich mit dem Eintritt und den Ausbruch aus der Pubertät verbracht (und ich bezweifle stark, dass ich letzteres schon unverletzt überstanden habe).

Es sind meine 10 Jahre mit der Leidenschaft, die mich und andere ein bisschen glücklicher macht im Leben. Alles andere ist nebensächlich.

Kurz nochmal zum Beitrag: Ich bin kein Hulk, deshalb gibt es die Kommentare erst ab Platz 50. Und außerdem kommen folgende Bands in meiner Liste nicht vor: Animal Collective, Vampire Weekend, Fleet Foxes, Panda Bear, Washed Out, The XX. Ich werde mich nicht rechtfertigen, ich find die alle nur extrem unspektakulär. Vielleicht nächstes Jahr.

Die meistens der 200 Songs (es gab eine handvoll Ausnahmen) habe ich in einer Grooveshark Playlist zusammengestellt: 200 in 2000. Sie dürften auch in etwa in der Reihenfolge sein, wie sie hier aufgelistet werden. Ansonsten verlinken die ersten 150 Songs auf YouTube Videos, die letzten haben sowieso einen Player bekommen. Let’s Go.

Update: So Boys & Girls, das hat alles viel Spaß gemacht, allerdings musste ich den Beitrag nach zwei Wochen mal multimedial ausdünnen, sonst ruft das wieder die Kopierpolizei auf den Plan.. und ich hab besseres zu tun, als denen noch Geld in den Rachen zu stecken. Ich hoffe auf euer Verständnis und danke allen für ihre Hinweise auf mögliche rechtliche Probleme (die aber meistens sowieso nur kommerzielle Angebote treffen, als Privatmensch hat man immer noch ne Woche länger Zeit ;).

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by yeahs in Musik