Denkmaschine/Arbeit

Veröffentlicht December 18, 2009

Ein Jahr Arbeit. Und weil einem bei durchschnittlich 36 Stunden am Tag Arbeit nicht viel Liebe und Zuneigung als die von den Arbeitskollegen übrig bleibt ((die nicht weniger wert ist, nur weil es Arbeitskollegen sind/die definitiv weniger wert ist, weil es Arbeitskollegen sind; ich kann mich da nicht entscheiden)), brauche ich gar nicht so zu tun, als würde mich das nicht irgendwie seelisch berühren.

Vor allem brauche ich nicht so zu tun, als hätte ich das letzte Jahr irgendetwas anderes gemacht, als viel und begeistert zu arbeiten. Die Begeisterung für den Job hat auch nicht aufgehört, nur ein bisschen müde wird man bei minus siebentausend Grad… Arbeit ist eben Arbeit, und es wäre jetzt viel zu einfach, sich darüber aufzuregen. Lieber gestatte ich euch einen objektiven Einblick in meinen Alltag mit den Pappnasen aus dem Büro. Langweilig? Hier geht’s immerhin um mich!

Außerdem, wer kann dieser Denkerpose schon widerstehen?

Denkerpose

Mehr davon gibt’s auf “meinem” anderen Blog (wenn wir ehrlich sind, kann ich die Anführungszeichen auch weglassen. Es ist faktisch gesehen mein Blog, auch wenn da ein Corporate Logo dahinter steht. Irgendwann werde ich dort Nacktbilder von mir veröffentlichen und es einen Marketing-Gag nennen). Der gutaussehende Mann auf dem Bild, der eine mir ähnliche Gehirnleistung erbringt, heisst übrigens Philipp und nimmt Avancen von gutaussehenden Frauen gerne an.

Denkmaschine/Arbeit · Kategorien: Uncategorized · 3 Kommentare
 
 
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