
In den letzten Woche und Monaten haben B und ich viele neue Freunde über DragstripGirl gemacht. Menschen, mit denen man sonst nicht zusammen gekommen wäre. Wir wurden oft in Staunen versetzt, weil so viele großartige Schreiber in der Underdog-Blogosphäre unterwegs sind. Die Restrealität platzt aus allen Nähten und mit weiteren wunderbaren Projekten wie Kurzschluss wollen wir auch zeigen, wie viel Spaß wir eigentlich daran haben.
Mittlerweile ist unser Team stolze drei Personen breit, Nico lebt sich gerade ein während er sich in Berlin die Kante gibt. Ich sag erwähne das alles jetzt, weil unsere Leserzahlen so angestiegen sind, dass wir nicht mehr jedem persönlich Hallo sagen können. Und deshalb: Hallo an alle.
Für die schnelle Kommunikation, sozusagen entgegen des Amtsweges, gibt es natürlich Twitter. Nur sind unsere privaten Accounts mittlerweile (zu 2/3) tatsächlich auf geschützt gestellt. Wieso? Weil das Leben keinen Spaß macht, wenn Mutti weiß, dass ich mir zwischendurch mal eine Line ziehe (nein Mutti, ich mach Spaß, ich zieh mir keine Line, und nein, ich meine damit keine Wäscheleine, aber doch, ich habe meine Wäsche gewaschen, ACH KOMM MUTTI LASS JETZT GUT SEIN). Das gibt’s alles ja schon hier zur Genüge. Um trotzdem irgendwie da zu sein und perverse kleine Anekdoten aus unseren exhibitionistischen Leben rausposaunen zu können, gibt es ab sofort den Twitter-Account für dragstripgirl. Nämlich @dragstripgirls (ja, mit s hinten, dragstripgirl ist schon belegt).
Für die ganz harten Fans die noch mehr Nähe brauchen gibt’s uns auch noch mal auf Facebook. Sehr ihr, das Ding ist nicht, dass wir unsere Reichweite für irgendwelche Mediadaten aufrecht erhalten wollen. Wir sind zu doof, um hiermit Geld zu verdienen, wirklich. Aber es gibt so viele kleine Sachen, die nicht auf den Blog passen, aber auch nicht verpasst werden wollen.. da eignet sich das Bloggen-Für-Arme doch ganz gut, oder? Genau. Also. Danke an euch, danke an uns, und jetzt: weitermachen.