"Girl gone wide."


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Zu einer guten Party gehört eigentlich nicht viel pompöser Schnickschnack; man will ja bescheiden bleiben. Erfahrungswerten persönlich erhobener Statistiken nach sind diejenigen Partys am erfolgreichsten, die tatsächlich nicht in einem Club stattfinden, sondern den Charakter einer wilden Übernahme haben. Draußen im Park, in der U-Bahn, in einer Sparkasse, unter der Brücke, in einem Kleiderschrank oder eben in einer Kreuzberger Tiefgarage. Scheissegal, Hauptsache, alle haben Bock (Bonuspunkt für Hip Hop). Die netten Party-Philosophen von der Proud haben das vor einigen Wochen ganz ordentlich hinbekommen. Das war von Musik hinterlegte Party-Atmosphäre, bei der die Kinder endlich raus zum Spielen kommen konnten, ohne von zu coolen Glotzern oder gar der Polizei gehindert zu werden. Das Video dazu gibt es hier (exklusive Facebook-Shares sind scheiße), und ich erinnere gerne an den kollektivinternen Plan, diesen Sommer noch mal eine eigene kleine Fete zu organisieren.

(Wie schön (und creepy) es eigentlich auch ist, in unserer heutigen Zeit, von jedem kleinen Schnipsel Erlebnis auch noch eine audiovisuelle Erinnerung zu haben. Das macht es vor allem leicht, Menschen zu stalken, seine Kinder zu beeindrucken und sich selbst am Kopf zu kratzen und zu fragen: shit, was hab ich da eigentlich gemacht und wie bin ich wieder nach Hause gekommen?)

by yeahs in Gangster


Das Faszinierende an einer so großartigen Band wie The National ist nicht die Konsistenz in der (überragenden!) Qualität, sondern wie sie es schaffen, eigentlich immer den gleichen, post-pubertär melancholischen Song zu schreiben, der mich in Gänsehaut einwickelt und von in Sepia gefärbten Vergangenheiten träumen lässt, die es gar nicht gab. Das ist Bewältigung von intensiven Gefühlsmomenten, die ich heute, so nach Jahren der Abstumpfung, vermisse. Nach all der Zeit, in der eintrainiert wurde, die Contenance zu behalten und sich auch mal zusammenreissen zu können, ist es schön, wenn The National Klänge einen gewissen Kontrollverlust einläuten können.

by yeahs in (Pop)Kultur Musik


Ich bewundere Menschen, die in ihren Ambitionen und Leidenschaften auch eine berufliche Zukunft sehen, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und dabei auch noch verdammt cool aussehen. Das gilt nicht für jeden Beruf, es gibt nämlich kein Universum, in dem Sportreiten oder Kunstturnen als “cool” bezeichnen werden könnte, aber lassen wir das.

Mein ganzes Leben lang wollte ich nichts anderes außer auf der Couch skommern und hin und wieder schlechten GV praktizieren, aber es sollte nicht sein. Ich musste mich einem unfairen System unterwerfen, Mathe und Physik lernen, mit den Opfern unseres Planeten zur Schule gehen und auch noch mit Firlefanzen wie Eltern und Religion und ganz furchtbar rücksichtslosen Männern ertragen. Also runter von der Couch, ganz bestimmt keinen GV und dem elendigen Leben nachgehen. Der einzige Pluspunkt bei dieser Qual war, dass ich anfing mich in Geschichten zu verstecken und irgendwann selber Lust hatte, Geschichten zu schreiben. Glücklicherweise habe ich die FanFiction-Phase eines jeden 12-Jährigen Autors übersprungen und bin direkt zum Bloggen gekommen. Und das ist sowohl der Anfang, als auch das Ende meiner künstlerischen Passion. Ich schreibe gerne auf, welch Pein und Höllenleiden meine Nerven zwingen, weil ich sonst meinen Kopf auf Beton aufschlagen würde. Nicht zu schreiben ist für mich wie für einen Heroin Junkie nicht zu fixen, wie Charlie Sheen nicht zu ficken, wie für Xena nicht zu fisten und wie für Guttenberg nicht zu fußnoten. Eine durstige Notwendigkeit also.

Das alleine sagt leider nichts über die Qualität meines Gekritzels aus; ich rede und reflektiere meine eigenen Texte nicht sehr gerne und mir fehlt die Geduld, die Ausdauer, die Motivation, daran irgendetwas zu ändern. Ich habe keine gesunde Beziehung zu Meta-Ebenen. Themen so lange in Wörter aufzulösen bis sie verschwinden ist wie so lange ein Wort laut aufzusagen bis es seinen Sinn verliert. Einigen wir uns auf die Tatsache, dass ich hier bin, weil ich hier sein muss, und ihr hier seid, weil ihr sonst nichts Besseres zu tun habt und weil ich gut aussehe.

Aber egal, wie sehr ich es brauche und liebe, mir fehlen Worte. Mir fehlen Sätze, ganze Konzepte, Strukturen. Ich kann viel über die Gehirnwindungen gestörter Menschen (also ich) philosophieren, aber ich kann nichts beschreiben, ich kann keine Situationen oder Momente oder Äußerlichkeiten in Worte fassen. Ich kann sagen, was ich denke; das kann jeder Stammtischbesucher. Ich kann keine Filme und keine Musik kritisieren oder reflektieren, weil mir Vokabeln fehlen und ich keine Metaphern finde. Ich fliege in den Urlaub und rieche und sehe unglaubliche Dinge und könnte bestimmt Romane darüber schreiben, aber tatsächlich kann ich es nicht. Ich höre und fühle und nicht ein Wort lässt sich finden um das für immer in Papier (oder in die digitale Alternative) zu prägen. So lange, wie meine Erinnerungen reichen, und dann… nichts mehr.

Also habe ich mir eine Kamera gekauft. Nicht, dass ich fantastische Fotos schießen würde, das meine ich nicht; deshalb auch meine anfängliche Bewunderung für Menschen, die in ihrer Freizeit etwas finden, was sie in ihrem Leben erfolgreich (also mit Anerkennung und ohne finanziellen Stress) integrieren können. Versteht mich nicht falsch; mein Drang, etwas zu fotografieren, hat nichts mit der Aussortierung meines kranken Kopfes zu tun, kompensiert also nicht die fehlenden Worte. Aber das Werkzeug der Fotografie ist wertvoll, unglaublich wichtig, um vielleicht, eines Tages, wenn meine eigenen Bilder schon verblasst sind, endlich die richtigen Worte zu finden…

Leider reicht alles nicht an die Farben und Momente und fantastischen Explosionen der Inspiration und Ästhetik meiner Kurzreise nach Marrakech heran. Dieser Ort ist toxisch und ansteckend in seiner Schönheit und in seinem Chaos. Obwohl ich selbst in Damaskus schon viele Male in der alten Stadt war und dort eher genervt war von herumlaufenden Hühnern und ständig pöbelnden Verkäufern, war dasselbe Bild mit einer Kamera verfolgt und mit einem ganz anderen Auge für die schönen Dinge ein komplett anderes. Auf einmal juckt es mich umso mehr, in den Mittleren Osten zu reisen und all die Dinge, die mich vorher so frustriert haben, weil ich sie nicht benennen konnte, für immer auf Bildern zu verbannen. Selbst, wenn sie auf Ewigkeiten in meiner Schublade (oder halt auf meiner Festplatte) zerrotten, das ist es mir wert. Und an dieser Stelle bedanke ich von ganzem Herzen bei meiner guten, alten Canon. Ohne sie hätte mir das alles nicht halb so viel Spaß gemacht (und aus Prinzip auch ein ganz spezielles Dankeschön an mein Moleskine).

by yeahs in Urlaub


Identität. Ich wünschte es wäre etwas solides, etwas, dass man greifen kann. Meine Passnummer, auf den Oberarm tättowiert, hier, das bin ich, ein paar Zahlen, ein paar Buchstaben – deutsche Staatsbürgern, 166 cm groß, braune Augen, dunkelbraunes Haar, geboren am und in, Eltern von, Fingerabdrücke, Aufenthaltsorte. Keine Hobbys, keine Interessen, keine Gedanken, keine Hintergründe, keine Interpretationen, keine Zuordnungen; nur das, was wahr ist. Nur schwarz und weiß. Einscannen, evaluieren, weitergeben.

Es würde die WieistdasWetterwokommstduherwashastdugemacht-Unterhaltungen unter Reisenden vereinfachen, weil ich keine Antworten auf die Fragen habe, die man mir stellt. Wo kommst du her? Berlin. Nicht, weil ich dort aufgewachsen bin, sondern weil ich dort hingehöre. Was machst du, wenn du nicht reist? Belanglosigkeiten, aber vor allem den Pfeil Richtung Zufriedenheit zu folgen, dem richtigen Pfeil, einer von den vielen, neonblinkenden Pfeilen, Las Vegas State of Mind. Wie verdienst du dein Geld? Gar nicht, und davor nur mit viel Hustle. Du siehst nicht Deutsch aus? Weil meine Eltern nicht aus Deutschland kommen. Wieso isst du kein Schweinefleisch? Weil ich die Kultur der Religion, in der ich aufgewachsen bin, auch angenommen habe. Bist du Moslem? Ja, aber das hat nichts mehr mit Gott zu tun. Was hörst du für Musik? Alles, was ich gut finde. Hast du einen Lieblingsfilm? Ja, nämlich alle Filme, die auch auf deiner Liste stehen. Und Lieblingsserien? Friends, immer noch. Wieso bist du auf Reisen? Weil ich nicht weiß, was ich sonst machen soll. Und wo gehst du als nächstes hin? Ich weiß es wirklich nicht. Und was machst du, wenn du zurück kommst? Meine Mutter umarmen. Willst du noch was trinken? Nein, ich will tot umfallen.

Eine Nummer, die man auf Kompatibilität prüfen könnte, wie ein Barcode, ein Piep heisst „ja, könnte passen“, zwei Piep heisst „Renn so schnell du kannst“, und das innerhalb von einer Sekunde, kein Lächeln verschwendet, keine Worte verschwendet, keine Gefühle investiert, keine Enttäuschungen kassiert, keine Rechtfertigungen formuliert, keine Verurteilung ertragen. So einfach wäre das, wenn meine Passnummer einscannbar wäre, drei, vier Fakten, mehr braucht es nicht, ja, nein, schwarz und weiß, nicht mehr und nicht weniger.

Ich habe hier – mit Sicherheit – Freunde für‘s Leben gefunden, so ist das, wenn man Fremde trifft. Identität zählt nicht. Das alles oben, die ganze langweilige und ewig widerholte Konversation, sie zählt nicht, sie sagt nichts. Es sind die Geheimnisse zwischen Unbekannten, die es ausmachen. Menschen die sich nicht kennen und ihre beschämensten, seltsamsten oder bescheuertsten Gedanken auspacken, vor sich hinlegen und anderen die Gelegenheit geben, darauf herumzutreten, wo keine Passnummer zählt, wo es kein schwarz weiß gibt, wo keine Namen wichtig sind. Das sind sie, die Freunde, die Fremden, die es nicht verurteilen, die es aktzeptieren, dass man keine Facebook Freunde wird, dass man sich nie wieder sieht, dass alles in wenigen Momenten vorbei ist. Die Passnummer wurde nicht mal berücksichtigt; was zählte war ein einziger ehrlicher Moment ohne Angst und ohne Bloßstellung.

„Du siehst aus, als müsstest du dich gleich übergeben.“ „Das muss ich aber nicht.“ „Wieso ziehst du dann so ein Gesicht?“ „Der Geruch erinnert mich an meine Ex-Freundin.“ „Welcher Geruch?“ „Deiner.“ „Das tut mir Leid.“ „Das muss es nicht.“ „Tut es aber. Ich hasse es, Erinnerungen wach zu rufen, die ich immer noch nicht bewältigt habe.“ „Welche sind es bei dir?“ ….

Identität ist überflüssig, keine Hürde, sie lässt keine ehrlichen Freundschaften zu, nur ein vorgezeichnetes Bild, dass dann mit Farben ausgemalt werden kann. Du Pastell, ich neon, er schwarz weiß, sie schattiert. Ich will nichts von dir wissen. Scheiss auf alle Nummern dieser Welt. Wir sind niemand. Wir nehmen uns jetzt die Identität. Du, und ich, und unsere Erinnerungen.

by yeahs in Urlaub

Ich habe heute einen guten Tag, wie ihr seht, und der wird jetzt mit Erinnerungen belohnt.

(Manche Erinnerungen machen mich einfach fertig – zu wissen, dass ich das nie wieder haben werde, nie wieder Cornflakes Samstagmorgens und mich von der Welt der Fiktion berühren lassen, nie wieder diese Unbefangenheit und dieses mollige Gefühl im Bauch, wenn Mama und Papa noch oben im Bett liegen und wir uns runterschleichen und Nick anmachen und uns zusammenkuscheln und einfach beim fernsehen wieder einschlafen, so mit der Schüssel in der Hand und mit den Cerealien an der Backe kleben. Und sowas wie Clarissa, sowas machen die heute ja auch gar nicht mehr.)

In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen Protagonisten eines anderen Lebens (anderer Welten, Dimensonen, Zeiten und Gesellschaftsformen) ihre Gedanken, Erlebnisse und Traumata hier. Manche sind Alter Egos ihrer selbst, einige gibt es wirklich, doch die meisten haben nie existiert. In einem Zustand des Nicht-Da-Seins finden sie ihren Frieden darin, in die Außenwelt zu schreien, was sie nicht mehr in sich tragen können. Um ihre Anonymität zu wahren, werden nur ihre Pseudonyme preisgegeben. Willkommen in der Restrealität…

Ich erinnere mich noch an die Aussichtsplattform und das Glitzern der Mittagssonne, die von den strahlend weißen Flügeln reflektiert wurde. Ich drückte meine Nase gegen das Glas platt bis sie weh tat, und ich hatte eine faszinierende Ausdauer: ich konnte wirklich stundenlang so stehen bleiben.

Ich erinnere mich daran, meinem Vater Adieu zu winken, damals, als man noch mit ans Gate durfte. Ich erinnere mich an meine verrotzte Schnute und die ganzen vielen Tränen, wenn ich mich von ihm verabschieden musste. Dabei verabschiedete ich mich nie wirklich von ihm- ich kannte nur sein Bild, das Bild des Reisenden, mein Held, mein Papa, der Abenteurer. Ich kenne ihn vom Flughafen, wo er mit seinen schönen Taschen stand und meine Mutter leidenschaftlich küsste und uns zu dritt auf seinen Schultern trug und sich von uns loseisen musste, um seinen Flug noch zu bekommen.

Jede Fahrt zum Flughafen war eine kleine heimliche Feier, bei der wir die Autobahn genossen, und der Abend zuvor war mit nervösem Gekicher und einer kindlichen Vorfreude geprägt. Wir erzählten uns Geschichten von Piloten und Wolken und Kampffliegern und wir düsten auf unseren Hochbetten und in unseren Träumen von Kontinent zu Kontinent. Aber es war nicht nur das Fliegen. Es war alles.

Die großen Hallen. Die gedämpfte Akustik. Die vielen hektischen, lachenden, weinenden Menschen und die Sprachen. Manchmal waren es unseren eigenen Koffer, die so ein schönes Geräusch machten, wenn man sie hinterherzog. Es waren auch die Flugzeuge, die großen, die kleinen, und die Stewardessen, die uns Stifte und Ausmalpapier in die Hand drückten, und es waren die seltenen Spaziergänge ins Cockpit, wo uns der beeindruckende Pilot kleine Pins an die Brust steckte und uns die Hände schüttelte. Es war das fertig abgepackte Essen und die anderen Kinder im Flugzeug. Es war das Gefühl im Bauch bei einem Luftloch und die spaßige Angst und die Filme und das Anlehnen an die Schulter meines großen Bruders und das stundenlange Game Boy spielen und sich um den High Score prügeln.

Es waren die Flüge in neue Welten, und es waren die Glückstränen meiner Mutter, wenn das Flugzeug in ihrer Heimat landete. Es waren die Gerüche. Es war der große McDonalds, den wir so liebten, weil wir mit Kindern aus allen möglichen Nationen gespielt haben, in unserer Geheimsprache. Unserer Flughafengeheimsprache, die jeder verstehen konnte.

Es war Papa, auf den wir zu rannten, wenn er wieder zu Hause ankam, nach Wochen der Geschäftsreisen. Er brachte uns exotisches Spielzeug mit, und viele Kulis von Messen, und Geschichten von Koalas und Bären und Fotos von Dheli und Südafrika. Er war unser Flughafen, wenn er nicht verreist war. Er nahm uns hoch und drehte sich mit uns im Kreis und wir fielen lachend und schwindlig zusammen.

Eines Tages kam Papa von einer Reise zurück, ohne Lachen, ohne Freude. Er musste nicht mehr reisen, dafür gab es jetzt jemand anderen. Wir machten keine Ausflüge mehr, und irgendwann wurden wir zu alt, um danach zu fragen.

Mein Papa ging als Reisender. Er kam nie wieder zu uns zurück.

by Anonym in Restrealität


Die Leute kommen zu mir und fragen mich, warum ich nicht mitgehen will- zur dicksten Party aller Zeiten, wie jedes Wochenende. “Hey S, das ist die dickste Party aller Zeiten!“, und ich denk mir nur, “Jaja, die dicksten Partys hab ich schon gesehen”. Mit einundzwanzig Jahren und gefühlten 500 Stunden Arbeit die Woche hat man für solche Kinkerlitzchen eben keine Zeit mehr, und ganz ehrlich? Ich komm vom Dorf. Wir haben noch im Krankenhaus Party gemacht, weil es nichts anderes zu machen gab.

Eine ganze Jugend im Zeitraffer, gefilmt von den grandiosen RADIO ACTIVE Kids. Alles echt, nix gestellt. Grandioses visuelles Kurzpanorama des IST-Zustandes. Das haben American Apparel, die Vice, die Medien, das billige Bier, die vielen Kippen, die gute Musik und unsere Eltern nun aus uns gemacht. So schaut das aus.

Meine Zeit ist definitiv noch nicht vorbei, aber ich lege gerade eine kleine Verschnaufpause ein. Die ganzen schäbigen Studenten können es sich vielleicht leisten, von flüssig Brot zu leben und tagsüber zu schlafen- aber solange ich hier noch einen Job habe, gibt’s für mich nur Gähnorgien und eine kleine Erinnerung an das, was noch bis vor kurzem auf dem Tagesprogramm stand. Prinz Pi und die RADIO ACTIVE Kids haben es echt geschafft, mich in eine Zeitmaschine zu setzen.

Fuck, wir sind schon echt abartig.

by yeahs in (Pop)Kultur Musik