the art of love

Veröffentlicht July 25, 2010

Was denkt man, wenn man in Panik gerät? Wenn man in einer riesigen Masse plötzlich anfängt zu schwitzen, hektisch zu werden, wenn man gedrückt und gedränkt wird, der schwere Geruch von Alkohol und Zigaretten in der Luft — vermehrt Schreie hören, losrennen, mit einem kurzen Blick nach unten vielleicht noch ein Gesicht sehen, das leer und ausdruckslos nach oben schaut, reintreten, regelrecht über Wasser halten, den Retter auch noch mitertränken–

Kontrolle – über sich selbst ist schon schwer – aber dann noch über andere. In meiner Gehirnrinde bohrt sich die Frage durch, schleichend und stechend, was hättest du getan – aber ich hätte nichts anderes tun können, die Frage ist nur da, um mich zu sensibilisieren, mein Herz zu öffnen, und nicht einfach nur wegzuschauen — das hättest du sein können, auf dem letzten Rave — Raves, die völlig unorganisiert und unkontrolliert sind. Das hätte die brennende Eisfabrik sein können. Wir sind so verantwortungslos in allem, und dann traf es diejenigen, die der Verantwortung und der Gewissenhaftigkeit vertrauten–

Fragt sich, wer die Verantwortung jemals tragen kann – wenn sogar jegliche strikte Organisation nutzlos wird. Gänsehaut im Nacken– das waren wir. Das sind unsere Leute gewesen, Kids, die den Beat unter der Haut spüren wollten. Keine Druffis, keine Schlägertrupps, keine willkürlichen Kämpfe gegen die Staatsgewalt; nur willkürlicher Tod, der völlig unnötig war, und Konsequenzen, die sich nicht ermessen lassen können. Wenn Worte nicht mehr leer sind. Wenn Eltern stumm zusammenbrechen. Wenn Arbeitgeber fassungslos den Telefonhörer fallen lassen. Wenn Sanitäter nicht von Routine, sondern von absolutem Horror überrascht werden. Wenn sich Beamte verantworten müssen. Wenn die Erde sich weiterdreht für alle anderen, und die Party morgen weitergeht – nur für die Menschen nicht, die heute Opfer für nichts wurden.

Heute gibt es keine Helden. Es tut mir unendlich leid.

 
 

DJ Play That Rave Arpeggio

Veröffentlicht March 21, 2010

Nosaj Thing, der versprochene Killerabend, es kostet mich meine ganze Kraft das zu sagen: ausgefallen. Wir haben den Abend noch recht erfolgreich verbracht, ja, aber nichts konnte die Vorfreude kompensieren, nichts die bittere Enttäuschung ruhig stimmen. Als die Sonne aufging prasselte es Regen auf unsere Clubköpfe hinab, frei nach dem Motto: es ist noch nicht so weit, der Sommer ist noch nicht da, der Rave noch nicht ready.

Aus Last Night The DJ Saved My Life wird “Oh DJ, Where Art Thou?” und einem großen Wochenende, welches den Händen und Köpfen der elektronischen Musikmachern gewidmet war, wurde ein Stück Belanglosigkeit, von kleinen Wassertropfen des Hauptstadtfrühlings weggeschwemmt…

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DJ Play That Rave Arpeggio · Kategorien: Berlin Musik · Comments Off
 
 

Ausdruck Lesung

Veröffentlicht December 16, 2009

Neben unzähligen Weihnachtsfeiern, auf denen ich zu 90% am Ende nackt auf irgendeinem Tisch den Polka tanzte, ungewollten Zahnarztbesuchen die mir das letzte Geld aus der Tasche ziehen, einer Adoptivkatze für die einsamen Feiertage und dem unerträglichen Nasenschleim, der sich nun in den Nebenhöhlen eingenistet hat, passiert eigentlich sonst nicht viel. Das merkt man daran, dass nichts passiert. Und B? Der scheint das Wochenende (vielmehr seinen Geburtstag) nicht überlebt zu haben.

Bevor hier eine Pandemie der Entzugserscheinungen ausbricht: heute gibt’s mich aber trotzdem. In Farbe. Und bunt. Wieso? Weil mein Manager sagt, dass man sich auch mal auf ein Level mit den Fans begeben muss. Ihr wisst schon, die Nähe zu den Fans, dann denken die dass man selbst ja auch ganz normal und bodenständig ist. Die Deppen.

interconnectica

Also. Ihr erinnert euch sicher, Ausdruck, das war das Magazin das Christoph vor Kurzem durch die Blogosphäre geschleudert hat. Es war vor allem konzipiert worden, um meine Großartigkeit zu demonstrieren (die anderen Texte sind nur Lückenfüller und Teaser). Mein Beitrag, Interconnectica, den ich mir übrigens auch nicht aussuchen durfte, ist schlecht vorzulesen und beinhaltet viele Fehler, die unerträglich ist. Deshalb macht es wahrscheinlich umso mehr Spaß, den heute Abend vorzutragen.

“Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist S und ich schwitze gerade mächtig zwischen den Arschbacken.”

Wer also zum kollektiven Live-Durchfall antreten möchte, sei herzlich zu den Festivitäten eingeladen. Hier die Infos:

Mittwoch 16.12. Einlass 20:00 Uhr, Start 20:30
Yuma-Bar
Reuterstraße 63, Berlin

Eintritt frei, Spenden gern gesehen
Weitere Lesegäste: Johnny Haeusler, Herm, Stephie, Marcel Winatschek und Max Winde

Christoph: Ich brauche dir ja nicht das Magazin zuschicken, oder? Ich geb’s dir einfach persönlich.
S: Yo ne is klar, dann bring mal irgendwann vor der Lesung mit.
… das hat ja dann wohl eher nicht funktioniert. ;)

 
 

Mayer Hawthorne in Berlin

Veröffentlicht November 28, 2009

S liegt mit Tanga in Spanien in der Sonne, trinkt aus Eimern Sangria und knallt betrunkene Briten. Und ich war vor einer Woche da, wo man vor einer Woche auch hätte sein müssen: in Berlin beim Mayer-Hawthorne-Konzert. Und weil man bei seiner Musik prinzipiell erstmal eine Errektion bekommt bzw. feucht wird, dachte ich, es wäre nur passend, wenn ich mir gut aussehende Menschen suche, die schick anziehe und mich auch, und da einfach hingehe. Am 17. Dezember werde ich zwar schwer bei Rammstein im Velodrom ausrasten, aber ich kann jetzt schon sagen: Mayer Hawthorne – musikalisch mit das Beste, was mir 2009 live passiert ist.

mayerhawthorne(Foto via SF Music Blog)

Da stand ich dann also vor dem Bohannon, in einer Schlange, die bis zum Hackeschen Markt reicht, gefühlt bis Hannover. An der Seite Freunde und Miniheldin. Hunderte von Menschen in Stoffhosen, Kleidern, mit Fliegen, Westen, Krawatten, Hemden, Hüten, Schweißbändern und so. Wäre nur alles ohne Farbe gewesen: 20er Jahr und alle hübsch.

Im Bohannon mindestens 35 bis 40 Grad. Dicht gedrängt aneinander. Langes Warten und R’n'B-Musik. Aber nicht die Scheiße, bei der die Kragen der Polohemden hochgeklappt werden und Genitalien nach vorne gestreckt werden, damit Bitches ihre Ärsche daran reiben können, nein, richtigen Rythm and Blues, der aus dem in der weißen Version früher der Rock’n'Roll entstand. Vom allerfeinsten. Mein Herz ist auf Electro geeicht, das habe ich an dem Abend festgestellt. Es war also mal eine kleine Offenbarung, dass dem auch entgegengewirkt werden kann.

Dann mit großer Verspätung: Die Band betritt die Bühne. Alle haben Augenringe und sehen verflucht gut gekleidet und cool aus. Augenhöhe mit dem Publikum. Mayer Hawthorne geht ans Mic. Der Saal kocht. Alle sehen verschwitzt aber immer noch verflucht gut aus. Erster Track: Bewegung, geschlossene Augen und Herzklopfen. Alle wissen, wieso sie heute hier sind.

Es folgt „Maybe So Maybe No“, absoluter Burner, uralt-Cover von The New Holidays. Niemand kann seine Erektion zurückhalten, ich weiß es (Achtung: absolutes Killer-Video):

Knapp anderthalb Stunden später sind 80 Grad im Bohannon, alle haben mindestens zwei Liter Wasser über die Poritze ausgeschwitzt, viele Glückshormone schwingen durch den Club, viele Erektionen klingen ab. Es war großartig.

Absoluter Newcomer deluxe: Mayer Hawthorne. Du coole Sau, du. Und im Übrigen kann ich nur sagen, dass sein Debutalbum “A Strange Arrangement” wirklich allererste Sahne ist.

 
 

Berlin Unbezahlbar

Veröffentlicht October 2, 2009

Soetwas in der Art hatte ich schon länger mal vor, aber hier sind mir wohl einige talentierte Menschen der HTW Berlin zuvorgekommen ((interessant zu erwähnen, dass ich die letzten 2 Jahre ununterbrochen versucht habe, in den Studiengang “Wirtschaftskommunikation” zu kommen, aber die blöde HTW-Bitch findet mich nicht gut– aber ich bin ja auch viel zu Cool für so einen Trend-Studiengang, eh)). Die Studenten sind in Berlin losgezogen mit dem kleinstmöglichen Budget, und siehe da: die Hauptstadt lässt sich auch ohne viel Cash durchnehmen. Ähh..

Berlin Unbezahlbar

Über Märkte, Sehenswürdigkeiten und Parks bishin zu Party, Futtern für Umme und der pure Urban-Genuss ist da alles dabei, was sich das Penner-Herz so wünschen kann. Ich jedenfalls bin ausreichend zufrieden gestellt und warte nur noch auf den nächsten Sommer, um die Draußen-Angebote zu verwirklichen.

Ich kenne nicht viele Städte, in denen so viele Möglichkeiten offen liegen. Aber wenn Berlin eine Website wäre, dann hätte sie als einzie womöglich das Freemium Modell verstanden. Touristen kommen her und stoßen erstmal mit einem Kasten Stierbier (3,50 für 0,5 Liter Flaschen bei Netto) an, gehen in einen Club umsonst und ohne Dresscode und holen sich dann einen (ok, gut schmeckt der nicht) Döner für einsfünfzig. Miete ist quasi umsonst, wenn man mit Wasserschaden leben kann, und in Friedrichshain findet sowieso jeder einen Platz. Das ist versprochen.

Und deshalb steh ich auch so auf Berlin.

Flohmarkt

Die Broschüre gibt es drüben beim Freeguide Berlin Blog als PDF runterzuladen.

 
 

Zombie Flashmob in Berlin: Blutige Party

Veröffentlicht August 31, 2009

Endlich komme ich dazu, auch mal was zum Zombie Flashmob von Samstag zu schreiben. Ich kann nur wiederholen, was anderweitig schon aufgefallen ist: das war kein Flashmob, das war ein Happening… und es war gut.

Zombie Flashmob Berlin

Aber für das, was es war, hat es verdammt viel Spaß gemacht. Gleichzeitig liefen wohl noch einige andere Flashmobs ab, die allerdings tatsächlich auch diesen Namen verdienen. Dreihundert Leute haben sich Stockholm mal zu Herzen genommen und die größten Plätze in Berlin zu einer riesigen Michael Jackson Tanzfläche gezaubert. Der Höhepunkt wurde erreicht, als Zombie Happening und Beat It Flashmob nacheinander am Brandenburger Tor abliefen. Man, man, man, dass man bei sowas noch mitmachen darf in dieser Zeit…

Mit dabei waren noch Marcel und einige meiner spießigen Kollegen, die um Gottes Willen keine Farbe abbekommen wollten (ist übrigens wieder aus den Klamotten rausgegangen, der erwartete wirtschaftliche Ruin ist damit ausgeblieben und die Suche nach Entschuldigungen für meine Kaufsucht geht weiter).

Unglücklicherweise sehe ich auf den meisten Bildern und Videos, die ich so im Internet bisher entdeckt habe, so beknackt aus (und weniger wie ein Zombie als wie eine sabbernde Zurückgebliebene), dass ich euch mal den Fokus auf mein blutverschmierters Antlitz erspare. Wer sich trotzdem ein Bild davon machen möchte, wie das ganze wohl aussah, wird an den folgenden Stellen fündig:

1vo FlickR Set “Michael Jackson Zombie Flashmob Berlin“, PictureReport, Jeriko, BerlinCityMobber, Mindsdelight

(Foto ist aus dem FlickR Set von 1vo)

Edit: Ach fuck that, wie wär’s mit mehr als 10.000 Tänzern in Mexiko, die zu Thriller abgehen? … dagegen waren wir ja mal ‘ne Horde Amateure.

 
 

Berlin Weekend: KW 35

Veröffentlicht August 28, 2009

Tja, was ist in Berlin passiert in dieser Woche? Nicht viel! Umso mehr freuen wir uns natürlich auf das Wochenende, das reich bespickt wurde mit allerlei diversen Veranstaltungen und Partys, die man aufsuchen könnte, wenn man nicht lieber zu Hause auf der Couch rumvegetiert (so, wie ich es gerne tun würde).

Party in Berlin

Freitag, 28. August 2009

Heute ist nicht so viel los in der Hauptstadt; zumindest nichts, dass mich vom Hocker reisst. Koletzki legt in der Hobbetosse auf, die feiern nämlich sechsjährigen Geburtstag dort. Joah, dann mal viel Spaß da, ich werde mit meinen Arbeitskollegen einen weiteren Meilenstein erst im Prater begießen und später spontan entscheiden, ob und wo das Tanzbein geschwungen wird. Ich tendiere aber zum seichten Abklingen zur Spreeterasse, wenn das Wetter sich noch hält.

MS-HOPPETOSSE:  6 JAHRE BETRIEBSFEIER

  • Oliver Koletzki (Stil vor Talent)
  • Channel X -live- (Stil vor Talent)
  • Empro (home sweet home, mind the crap)
  • Fabiano (mind the crap)Coco (kreis.studio)
  • Mads Elsoe (Galop, Kopenhagen)
  • Kristian (24 Reasons, Kopenhagen)

Um 23.59 in der  Eichenstraße 2, 12435 Berlin

Details gibt’s auf myspace.com/betriebsfeier

Jacki Terrasse: Terrasse Espeziale

  • ALEX / VOICES COLLECTIVE (LONDON)
  • HUNEE (INTERNASJONAL/WT)
  • CHEERS CHRIS (MIRAGE)
  • ILJUSCHA ( MACARONI CLUB)
  • KNÜPPEL (TOKYO CONNECTION)

Fängt um 17 Uhr an, an der Schillingbrücke (Ostbahnhof).
Mehr Details auf myspace.com/spreeterrasse

Samstag, 29. August 20009

Eh, wenn ich irgendwann vom Kater auferstanden bin, geht es morgen auf jeden Fall zum Zombie Flashmob. Um 15:30 am Potsdamer Platz, ich hoffe, ihr seid startklar! … dann wollte ich ja eigentlich noch zum Summer. Pop. Shopping., aber so wie es aussieht, wird das mal wieder eng mit der Kohle (vor allem, nachdem die Sparkasse richtig scheisse gebaut hat. Wann ist der nächste Reclaim dran? Die mach ich fertig!)… also erstmal abwarten, ob man da nicht Sonntag noch vorbei gehen kann.

Ob ich dann nochmal feiern gehe, ist zwar fraglich, aber das stünde eventuell auf dem Programm:

Villa: AWESOME!

Live:

  • _MARAL SALMASSI [television rocks/munich]
  • _ZERO CASH [television rocks/ cologne]

DJs:

  • _HERR SÜSS & HERR SAUER [berlin]
  • _ADAM PORT [souvenir, keinemusik]
  • _DAVID DORAD [bachstelzen]
  • _PEOPLE’S CHAMPION [the white obama]

Latrine

  • _DR. ALBERN [schlechte musik]
  • _THE SCHLECHTBOYS [schlechte musik]

Eine souveräne Line Up, wird wahrscheinlich wieder so 8-12 € Eintritt kosten und packe voll mit druffen Kids sein. Irgendwo an der Landsberger Allee.

[030] Party 2009

Ich weiß nicht was ich von dieser Party halten soll- ist zwar kein aufdringliches oder schlechtes Stadtmagazin, die 030, aber das wird wirklich überrannt sein von kleinen Kindern, die ihren letzten Ferientag feiern wollen. Plus teuer. Und ganz lange Anstehen. Aber irgendwie hört sich das nach viel Spaß an… und immerhin kommen Fukkk Off, Housemeister, Robert Rodriguez, KIZ Soundsystem (jetzt kann man über KIZ sagen was man will, die Beats zünden Bomben)…

50 DJs & Live Acts auf 11 Floors
Wie jedes Jahr bietet die [030] Party eine musikalische Bandbreite, wieman sie kaum auf einer Party in Berlin finden kann. Techno imKesselhaus, HipHop im Maschinenhaus, 15 Jahre Berliner Sound im Club 23, Live Karaoke in der Alten Kantine, Diskomat im NBI oder Live Rock imFrannz Club. Für jeden ist etwas dabei.

Auf dem Jam FM Floor im Palais legen Itchino Sound, Harris und das K.I.Z. Soundsystem auf. Bewährtes Programm gibt es auf den Soda-Floors: Die Resident-DJs legen R’n'B,Black Music und Dance Classics auf. Auf dem Hof gibt es wieder denBiergarten unter dem Berliner Sternenhimmel. Den Geburtstag des King of Pop feiern wir im Soda Salon.
Tickets: 10 Euro

Mehr Informationen dazu bei 030.

Berlin Weekend: KW 35 · Kategorien: Berlin · Comments Off
 
 

Zombie Flashmob Berlin

Veröffentlicht August 26, 2009

W00t, gerade habe ich bei Nerdcore folgende Nachricht gelesen, und mein Wochenende dürfte damit endgültig besiegelt sein: Es gibt zwei Zombie Flashmobs am Samstag in Berlin. Count me in!

Zombie Flashmob Berlin

Lets be a Zombie!!!

Wann? Samstag, 29.8.09, 16 Uhr
Wo? Potsdamer Platz und Reichstag

Auf der Seite des Veranstalters, BerlinCityMobber, gibt es noch mehr Informationen zum Ablauf:

Also wir treffen uns zunächst alle gemeinsam etwa 15.30 Uhr am S-Bahnhof Potsdamer Platz. Dort können nochmal alle Unklarheiten beseitigt werden und wir können uns als Zombies zurechtmachen (Blutkapseln werden von Maskworld.com gestellt, sowie n paar Wunden etc, alles andere bitte selber mitbringen z.B. altes Shirt, Haarspray etc). Dann verteilen wir uns am Potsdamer Platz.

„Das schreiende Mädchen“ positioniert sich zentral auf dem Platz. Es folgt ein Pfiff, alle Leute sterben.
Die Musik geht an und alle erwachen als Zombies wieder. Taumelt zum Zentrum des Platzes immer in Richtung des Mädchens. Dieses wird anfangen zu kreischen sobald der erste Zombie sie berührt, wird panisch und läuft weg.

Zum Ende der Schauermusik bewegen sich nur die Choreozombies auf einen Punkt zu (vorher markiert) und bilden ihre Formation. „Thriller“ von Michael Jackson setzt ein und sie ziehen ihre Choreo durch, während DIE NORMALEN ZOMBIES WEITER DAS MÄDCHEN VERFOLGEN.
Mit Ende des Thrillerliedes sinken alle Zombies (sowohl Choreozombies als auch normale Zombies) zu Boden und das Mädchen rennt (unter Erklingen einer diabolischen Lache) schreiend davon. Ist das Mädchen weg stehen alle ganz normal auf und gehen weg.

Ist die Aktion vorbei, laufen wir zum Reichstag (10min) und verteilen uns dort vor dem Reichstagsgebäude. Das Mädchen setzt sich auf die Stufen des Reichstags.  Es erfolgt wieder ein Pfiff und alle sterben. Die Musik geht an, alle erwachen als Zombies wieder…(siehe Ablauf vorher)

Das hört sich nach Abwechslung und Spaß an, würde ich sagen. Wer also am Samstag Bock auf gute Laune hat- einfach mal antreten!

 
 
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