Ghetto Chicks

Wahrscheinlich bin ich die letzte, die wieder davon was mitgekriegt habe, aber ich habe mich seit gestern verliebt. In ein Mädchen. Oder viel mehr, in ein Ghettochick, und noch genauer, in ihre Fotos. Kein State of the Art Wunderwerk, aber mit kompositorischem Fingergefühl und einer ständigen Gegenwart von Märchen und Feenstaub im Bilde…

Zauberhaft schön und ich könnte den ganzen Tag durchscrollen. Wieso hat mir keiner etwas vom eppendorfghettochick bisher erzählt? Wieso darf ich immer an den guten Sachen Jahre später erst teilhaben? Wieso? WIESO?!

July 20th, 2010 Posted in Ohne Worte | 1 Comment »

Awkward Family Photos

Heute ist wieder so eine Nacht, in der das Schlafen unmöglich ist- wie die letzten einhundert Nächte ungefähr es auch waren. Keine Ahnung, wieso. Aber wenigstens habe ich etwas gefunden, dass mir die nächsten Stunden Gesellschaft leisten wird. Awkward Family Photos.

You Can Only Eat So Much Dip

"You Can Only Eat So Much Dip"

December 12th, 2009 Posted in Uncategorized | 1 Comment »

Mommy

My mom is more beautiful than your mom. Suck on it.

Mommy

Auf dem Foto ist sie etwas jünger als ich heute, wahrscheinlich kurz vor der Hochzeit. Ich liebe dieses Foto, weil meine Mom schon damals fett Style hatte und mich daran erinnert, dass sich wohl in dreißig Jahren immer noch cooler anziehen wird als ich. Meh.

October 26th, 2009 Posted in Uncategorized | 11 Comments »

I AMsterdam: Fotobuch

Vor kurzem habe ich ein FUJIFILM Fotobuch bestellt, um die Bilder aus meinem Amsterdam Urlaub vom letzten Monat mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ich habe zwar keine Digitalkamera, weil ich irgendwann wieder auf Analog umgestiegen bin, um GENAU dieses Problem (“was mache ich jetzt eigentlich mit den ganzen virtuellen Bildern, ich will die mir doch an die Wand kleben können!”) zu beheben, aber meine Freunde hatten nichts besseres zu tun, als ständig irgendwelche Schnappschüsse zu machen.

Und ja, ich sehe auf jedem Bild verdammt noch mal fett aus.

iamsterdam fotos

(Die Qualität des obigen Bildes bestätigt wieder, wie dringend ich eine Digitalkamera brauche und wie beschissen meine Webcam ist.)

Das ist aber nicht die Schuld vom Fotobuch, was gestern endlich dann ankam. Es ist extrem nice geworden. Liebevoll eingebunden und natürlich mit meiner Kreativität gesegnet, wird es ab sofort auf meinem Nachttisch rumliegen, als hätte ich es dort vergessen (tatsächlich soll jeder, der in mein Zimmer kommt, einfach sofort den Blick darauf richten, während ich cool mit den Achseln zucke, meine Sonnenbrille aufsetze und sage: Yeah, man, Fotobuch, hat doch jeder und so..).

Generell mal zum Ablauf: Das mit der Software ist ziemlich easy. Die ist nicht nur für die Fotobücher da, es gehen auch Poster und ganz einfache Bilderentwicklung. Aber hey, Fotobuch. Nach dem Download der Software sucht man sich erstmal aus, welches Format das Teil am Ende denn haben soll. Panorama ist nicht so langweilig wie Hochkant und Standard, und 24 Seiten kann man sich ja leisten, also war’s bei mir das. Danach geht es in das UI für die Buchbearbeitung, die meiner Meinung nach etwas schlanker sein könnte. Aber immerhin ist mir die Software nicht die ganze Zeit abgestürzt, wie es mir bei einem anderen Fotobuchanbieter ständig passiert ist…

FUJIFILM Software

Es ist sehr intuitiv gehalten, ähnlich dem Windows Explorer- links Auswahl zwischen verschiedenen Gestaltungspunkten und einem Browser für Dateien, rechts dann das Bildbearbeitungsfenster. Apropos Bildbearbeitung: gibt’s auch in das Tool integriert, falls man mal schnell was machen will. Die Ergebnisse sind in Photoshop aber definitiv besser.

Der Umgang mit der Software war also ganz ok- wie gesagt, ein bisschen überladen mit kitschigem Zeug, das maximal Oma Traude benutzen würde, aber man kann halt nicht jeden glücklich machen. Generell sollte es von jeder Software auf dem Markt eine “Light”-Version geben, damit ich mir nicht immer vor Frust die Faust in den Mund stecken muss. iTunes, I’m looking at you right now.

Man kann natürlich auch komplett das Tool die Anordnung übernehmen lassen, aber dann kann man auch genauso gut einem dreijährigen ein leeres Fotoalbum und ein bisschen Kleber in die Hand geben und darauf warten, dass das nächste große Kunstwerk entsteht. Ja, es funktioniert. Aber das war auch das Maximum der Gefühle.

Nun ist das Buch also angekommen: es ist wirklich stabil und die Qualität der Fotos genau so gut wie On-Screen. Schade ist nur, dass im Schnitt an den Rändern einige Fehler entstanden sind, die wohl mit meinem Software-Umgang zusammenhängen. Die Lieferzeit war auch in Ordnung, aber es waren definitiv mehr als sieben Tage, die vorbeigezogen sind.

(Ich hatte vorhin die wahnsinnige Idee, mal das Buch per Video vorzustellen. Aber im letzten Moment konnte ich mich besinnen, das Video werde ich nicht posten. Das würde meine Karriere als Rockstar gefährden. Für eine Digicam überlege ich es mir aber sogar nochmal.)

Alles in allem: sehr awesome! Ich denke, ich werde genau dieses Buch (mit einigen Korrekturen) noch einmal nachbestellen und dann an die Person verschenken, die die Fotos gemacht hat, die ich benutzt habe. Ja, ich weiß, Copyright und so, aber egal, ich bin ja Pirat.

So, und weil ich diesen Produkttest als Onlinebotschafter machen durfte, gibt es für alle, die Interesse haben, auch einen Gutschein á 10 € zu verschenken. Zehn gibt’s, wer sich also zuerst in den Kommentaren oder per Twitter meldet, kann einen abgreifen.

September 24th, 2009 Posted in Uncategorized | 4 Comments »