Gewaltprobleme, ich? Nur geringfügig. Hip Hop ist Schuld, natürlich.
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Mos Lem
Gestern wurde Lars Vilks, der schwedische Künstler, der damals den Propheten Mohammad als Hund gezeichnet hat, in Uppsala von ungezügelten, naja, “Moslems” attackiert. Ich setze das ganz absichtlich in Anführungszeichen, weil die sich maximal selbst als Moslems bezeichnen. Würde ihnen ja doch viel lieber die Bezeichnung “Evolutionsbremsen” geben.
Ich gehe jetzt das große Risiko ein, von allen möglichen Fronten angegriffen zu werden, aber ich habe es satt mich wegen solchen blutpissenden Vollidioten für meine Religion, für meine Kultur und für meine Taten zu rechtfertigen und das, obwohl ich noch nicht mal was getan habe. Ich habe es satt, dass man es meinen Eltern schwer macht, obwohl sie ganz stinknormale Menschen sind, die niemanden missionieren wollen, die eine Familie haben, die ein Leben haben wie das von unserem guten deutschen Nachbarn Rainer. Mit dem Unterschied, dass Rainer Bier trinkt, und meine Eltern Tee.
Lars Vilks, the Swedish cartoonist who drew Mohammed as a dog, was recently told that a scheduled lecture on free speech, to be held at Jönköping Högskolan, would be canceled due to “security concerns.” This, of course, is a common evasion, intended to protect the brittle sensibilities of Muslim students while supposedly standing four square behind the right of free speech.
Alas, the administrators in Jönköping had a point. During a lecture in Uppsala today Vilks was attacked by a pack of feral fundamentalists, one of whom managed to headbutt the artist and break his glasses. Police intervened and waged a short battle with the religious nutters who can be heard in the video below, captured by the newspaper UNT, shouting Allahu Akbar! The AP has a quick report, explaining that “Uppsala University spokeswoman Pernilla Bjork said Vilks was showing a provocative film with sexual content to the crowd when the attacker ran up and hit him in the face with his fists.”
BEST OF: Die Warum’s, die Darum’s und die Mir-doch-egal’s
Eigentlich bist du ein unerträglicher Mensch. Ein Hybrid aus allen Facetten, die Kribbeln im Kopf verursachen können. Ständig in Bewegung zu sein, ständig Fehler zu machen, und dann beim Versagen so unglaublich gut auszusehen und die Wut auf deine Fehler, die immer mich betreffen, verschwinden zu lassen, das ist allein dein Märchen. Es ist deine Einsamkeit, die mich verzaubert hat und die mich zwingt bei dir zu bleiben, damit es dir gut geht. Dir ist das nicht bewusst, weil wir beide etwas teilen: unsere Geschichte und unser Alleinsein.
Mit ihrer Geschichte konnte ich nie was anfangen, weil sie mir diese ja nie erzählt hat. Immer wenn die Augenblicke zwischen uns ihre Augen schlossen, wagte ich einen Versuch nach dem anderen, ihr näher zu kommen. Ernstgemeinte Fragen hat sie mit profanen Warum’s, Darum’s und Mir doch egal’s zurückgeschmettert.
»Hast du Zärtlichkeit denn gar nicht gerne?«, fragte ich sie, als ich mit meiner Hand über ihre Wange fuhr und sie ganz verspielt rein biss, während wir fetten Frauen im Fernsehen beim Abspecken zusahen. Der Schmerz war unerträglich, aber wie immer versuchte ich das zu ertragen, weil ich mochte wie sie mir körperlich weh tat und dabei tief befriedigt war. Immer wieder hatte ich schwere Bisswunden von ihr auf meiner Haut. Ich weiß nicht, ob es mir suspekt sein sollte, dass sie mir sogar wehtun musste, wenn ich versuchte ihr Zärtlichkeit zu geben. Wenn ich sie dann also fragte, ob sie denn Zärtlichkeiten nicht gerne hat, entgegnete sie mir grinsend mit einem Warum. Warum wollte sie wissen Warum? Darum, sagte sie dann. Ich bekam dabei jedes Mal Kribbeln in meinem Kopf.
Ich habe mich immer gefragt warum sie so auf Schmerzen steht. Sie liebte es, wenn ich ihr wehtat, körperlich. Wie oft habe ich sie geschlagen, weil sie es wollte, wie oft hat sie mir den Rücken blutig gekratzt, weil sie es wollte und ich Zähne zusammenbeißend Erregung vortäuschte? In gewisser Hinsicht hatte ich mich daran gewöhnt und empfand ebenfalls Lust daran, ihr weh zu tun. Ihr ganzer zierlicher Körper war übersäht mit Narben. Jede Narbe schien eine Geschichte der Lust zu erzählen.
Dann kam der Tag, als sie mich mit einem Gürtel schlagen wollte, weil es sie erregte und ich redete mich mit einer Lüge raus, weil mir die Nummer zu krass war (und ich nicht meinen Zahnschmelz endlos vernichten wollte) und sagte ihr, dass ich das nicht aushalten könne, weil mein Vater mich früher mit einem Gürtel geschlagen hatte und ich dann ein Kindheitstrauma reanimieren würde. Es war eine Lüge aus Scham. Sie war natürlich beleidigt und drückte mir eines ihrer inflationären Mir doch egal’s. Sie wurde früher schließlich auch schwer von ihrem Vater geschlagen, mit Kochlöffeln, Stöckern und Gürteln. Sie erwähnte das ganz beiläufig und lachte dabei. Ich musste den Schock über ihr Statement erst mal beiseite legen um meine Chance, zu ihr durchzudringen, wahrzunehmen. Ihre Narben, die für sie und mich immer Lust symbolisierten, waren auf einmal nur noch Narben.
(Bild: via)
Ich glaube ganz fest an den Grundsatz meinen Partner nicht analysieren zu dürfen, wenn ich merke, dass in ihm etwas Furchtbares schlummert, das ich selber nicht erlebt habe. Ich glaube deswegen daran, weil man sich bei solchen Tatsachen nicht im selben Orbit aufhält.
Mentally challenged man beaten to death
In der wunderschönen Welt des WWW gibt es oftmals Dinge, die man sich aus Neugier ansieht und es unmittelbar danach (und manchmal schon dabei) bereut. Der Satz “don’t click this” bewegt einen immer wieder in die tiefsten Abgründer der Menschheit zu rutschen und Zeuge einer perversen Welt zu werden. Manchmal helfen diese Momente aber auch vielleicht, mehr Gerechtigkeit in die Welt zu bringen.
“What you see cannot be unseen”, ein weiterer Satz in diese Richtung. Von Ekelpornos bishin zu Tierquälerei, YouTube macht’s möglich. Genauso wie vor einigen Stunden anscheinend ein Video veröffentlicht wurde, das den furchtbaren Tod eines geistig beeinträchtigten Mannes zeigt. Der Mann wird in einen Karatekampf mit einem Profi “verwickelt”, möchte man sagen, und schlussendlich vor der Kamera brutal ermordet.
Dieses Video ist nicht nur nervenaufreibend– man sollte es sich einfach nicht anschauen. Zwar ist der Vorfall rund zwanzig Jahre alt, das FBI hat sich aber (angeblich) schon eingeschaltet. Wer das Video sehen will (ich kann es nicht empfehlen), sollte auf YouTube nach “Mentally Challenged Man Beaten To Death” suchen. Ich nehme an, dass es sowieso bald gelöscht wird.
Interessanterweise sind die Nerds der Spionageabteilung von 4Chan und einigen anderen Boards schon so weit, dass sie die Identität und alles mögliche sonst über den Typen im Video rausgefunden haben (ich meine den bösen Typen, by the way).
Hier einige O-Töne aus diversen Internetforen (Digg, Reddit, und so weh es tut, 4Chan):
Yes, it’s disgusting regardless of his mental state. I would say that it is that much more criminal and disgusting given the fact this man is being picked on due to his schizophrenic nature. Someone of normal intelligence wouldn’t have coerced into that situation and would have had the social skills to appeal to his attacker or the crowd for the fight to stop. He clearly doesn’t want to fight, but all the poor man can do is muster a ” you’re good” … ” ok, you got me ” . A normal person would have been protesting from the start, ” Dude, I didnt’t come here to fight ! What in the hell are you doing ? Let me the fuck out of here ! ” . I feel like I just watched some poor little kid get beat to death… that was one of the sickest thing I have ever witnessed. Normal I am not one to demand justice, but can we please get an update about this incident ?
In a shocking discovery, this brutal and graphic video has just not been posted to the internet. It is a video supposedly taken from December of 1984 in which Bobby J Blythe, a karate “master instructs his student to brutally beat an individual who is seriously mentally ill. This man was later discovered dead in a dumpster and Blythe was never charged.
(Beschreibung des Videos auf YouTube)
The instructor is a known bully Bobby Joe Blythe. He is 63 years old and lives near Fresno. He is currently a flight instructor. In 1984 he taught marshal arts, including training body guards. He was well connected with the VA law enforcement and military, so he had friends.
Bobby Joe Blythe 559-584-9315 989 Robin CT Hanford, California
The attacker is Willie J Dennis, currently residing in Florida. He is up for charges soon on a separate assault case. Bullshido has forwarded this onto the prosecutor (probably won’t do much though).
(von 4Chan)
The instructor Bobby J Blythe had this to say about the incident:
‘This dummy was in my shopping center while I was on a Bodyguard Job in Washington, DC. This guy was in the Pizza Hut eating pizza off the plates of others and the Pizza Hut Manager ran him out with a pistol. Later the very same day, police officers were called to remove him from a nearby pharmacy after having been caught reaching into customer’s purses. A short time after that, he visited a Napa Auto Parts store next to my Karate Dojo and told the management he planned on teaching in that Dojo and that Jesus taught him.‘The Napa guys told him he was confused (their polite way of warning the man against such action), but not wanting to miss a show, they told the man they would close early just to watch and that he must not know the owner, which is nobody to play with.. Needless to say, the police pulled him out of the dumpster behind my Karate Dojo where he was neatly placed. Semper Fi to all my Marine brothers. The karate student in the white is also a Marine Sgt. and a brand new Black Belt. Never get stupid with a Marine, you could get jacked up and have your clock stopped.’”
Wer mehr lesen will, sollte den dazugehörigen Reddit Thread aufsuchen. Sowas ist einfach nur krank. “Where’s Dexter when you need him?”
