Inspirational Quote

Kennt ihr diese “Inspirational Quotes”, die man sich gerne mal durchliest um kopfnickend und mit Tatendrang wieder geladen in den Alltag zu stürzen und loszuschreien? Vergesst diese Quotes. Es gibt nur einen, der Gültigkeit trägt, nämlich folgender:

The advice I like to give young artists, or really anybody who’ll listen to me, is not to wait around for inspiration. Inspiration is for amateurs; the rest of us just show up and get to work. If you wait around for the clouds to part and a bolt of lightning to strike you in the brain, you are not going to make an awful lot of work. All the best ideas come out of the process; they come out of the work itself. Things occur to you. If you’re sitting around trying to dream up a great art idea, you can sit there a long time before anything happens. But if you just get to work, something will occur to you and something else will occur to you and something else that you reject will push you in another direction. Inspiration is absolutely unnecessary and somehow deceptive. You feel like you need this great idea before you can get down to work, and I find that’s almost never the case. – Chuck Close, via Marks.dk, via Quote.FM

Der Witz ist ja, dass das nicht nur eine Lebenseinstellung ist, die blockiert – dieses “Inspiration” sammeln. Es ist auch ein altbewährter Produktionshemmer in jedem Unternehmen, angefangen beim persönlichen Haushalten als auch in einer größeren Firma. Es gibt Menschen, die sind dafür bekannt, dass sie nichts auf die Reihe kriegen. Nicht weil sie dumm sind und nicht weil sie etwa faul wären (vielleicht aber ein bisschen), sondern weil sie auf einen Kick warten. Eine Idee, die sie reich/glücklich macht. Sie warten und verschwenden ihre Zeit, anstatt einfach mal aufzustehen und zumindest versuchen, auch stehen zu bleiben. Diese Menschen träumen und schwafeln meistens von großen Dingen, ohne jemals etwas umzusetzen. Niemand will so sein, und doch, so überkommt mich manchmal das Gefühl, sind die meisten so.

Ich unterscheide hier sehr kritisch zwischen “dem Streben nach Perfektion” und “dem Warten auf Inspiration”. Beide Situationen ähneln sich. Projekte umzusetzen, die konzeptionell nicht perfekt ausgearbeitet sind, das macht nicht oft Spaß und ist vielleicht auch nicht immer die ratsame Entscheidung. Aber darum geht es nicht. Es geht ausschließlich um Inspiration. Ich möchte nicht sagen, dass es nicht soetwas wie eine Muse, oder gar Inspiration gibt. Ich möchte aber behaupten, dass man sie sich erarbeiten muss, und das geht nur in direkter Auseinandersetzung mit Tätigkeit. Mit Übung. Inspiration darf nämlich auch nicht gleichbleibend sein, sie muss sich ändern und an verschiedenen Ecken und Orten gefunden werden, die man nunmal erschließen muss.

Ich stelle mir das wie in einem Videospiel vor: jedes Level an Arbeit führt zu einem neuen Level der Inspiration. Inspiration: eine Ansammlung an Wissen und Erfahrung, die man eben nicht geschenkt bekommt. Die Muse küsst dich nicht, wenn du nicht auf sie zu gehst. Wie Hitch schon sagte: 80% du, 20% ich. Oder, sorry für das Marketingbrainwashing, Nike: Just Do It. Anders ausgedrückt: Inspiration ist nichts wert, wenn man sie nicht umsetzt.

November 11th, 2011 Posted in (Pop)Kultur | 2 Comments »

Inspiration

Lederjacken mit Hoodies, International Klein Bleu, der Schriftzug von Coca Cola in verschiedenen Sprachen, Larry Clark, der Geruch von frischer Wäsche, süßer Minztee, fette Katzen, Kinder mit dunklen Haaren und hellen Augen, sehr dünne blaue Kugelschreiber, Kreide, der saure Schock beim Reinbeißen in eine Zitrone, gerade Linien, Diplo, To Do Listen, Notizbücher in Lederbänden, karierte Boxershorts, Life of Pi, Kanye West, Explosm, Zahnlücken, Geigenspiel, der Sonnenaufgang im Robert Johnson oder in der Panorama Bar, das Klicken meines iPod Wheels, große Bibliotheken, der Geruch von Weed, lange Autofahrten/Busfahrten/Zugfahrten, das Zimmer von Julian, alte Postkarten, Aril Brikha, schöne Frauenhüften, das Geräusch von Skateboardrollen, die Akustik in Flughäfen, Burlesque, Bücher mit Widmungen, klebrige Körperflüssigkeiten, Mützen, Wörter wie “Backpfeife” und “Tattergreis”, ein Motorrad zwischen den Beinen, das Wort “Vienna”, Dessous, So Me, Darren Aronofsky, DT64, Polaroidbilder, Fußbälle, die Website von Vimeo, alte Campervans in Australien, das eine Surfbrett von Martin und Alex, Rucksackschnallen, vollgetaggte Sperrmüll-Fernseher, Sprüche auf Klowänden, Himbeeren, Portugiesisch, britische Höflichkeit, Batman Comics, Boarding Passes, Kokain, malaysische 5 Ringid Scheine, getrocknete Aprikosen, Asics Onitsuka Tigers, Ellen Allien & Apparat, HB Bleistifte, amerikanische College Notebooks, Weltkarten, Bass, Goldketten, Casio Uhren, T-Shirts mit Dreiecksausschnitt, to be continued

February 23rd, 2011 Posted in (Pop)Kultur | Comments Off

Marrakech

Ich bewundere Menschen, die in ihren Ambitionen und Leidenschaften auch eine berufliche Zukunft sehen, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und dabei auch noch verdammt cool aussehen. Das gilt nicht für jeden Beruf, es gibt nämlich kein Universum, in dem Sportreiten oder Kunstturnen als “cool” bezeichnen werden könnte, aber lassen wir das.

Mein ganzes Leben lang wollte ich nichts anderes außer auf der Couch skommern und hin und wieder schlechten GV praktizieren, aber es sollte nicht sein. Ich musste mich einem unfairen System unterwerfen, Mathe und Physik lernen, mit den Opfern unseres Planeten zur Schule gehen und auch noch mit Firlefanzen wie Eltern und Religion und ganz furchtbar rücksichtslosen Männern ertragen. Also runter von der Couch, ganz bestimmt keinen GV und dem elendigen Leben nachgehen. Der einzige Pluspunkt bei dieser Qual war, dass ich anfing mich in Geschichten zu verstecken und irgendwann selber Lust hatte, Geschichten zu schreiben. Glücklicherweise habe ich die FanFiction-Phase eines jeden 12-Jährigen Autors übersprungen und bin direkt zum Bloggen gekommen. Und das ist sowohl der Anfang, als auch das Ende meiner künstlerischen Passion. Ich schreibe gerne auf, welch Pein und Höllenleiden meine Nerven zwingen, weil ich sonst meinen Kopf auf Beton aufschlagen würde. Nicht zu schreiben ist für mich wie für einen Heroin Junkie nicht zu fixen, wie Charlie Sheen nicht zu ficken, wie für Xena nicht zu fisten und wie für Guttenberg nicht zu fußnoten. Eine durstige Notwendigkeit also.

Das alleine sagt leider nichts über die Qualität meines Gekritzels aus; ich rede und reflektiere meine eigenen Texte nicht sehr gerne und mir fehlt die Geduld, die Ausdauer, die Motivation, daran irgendetwas zu ändern. Ich habe keine gesunde Beziehung zu Meta-Ebenen. Themen so lange in Wörter aufzulösen bis sie verschwinden ist wie so lange ein Wort laut aufzusagen bis es seinen Sinn verliert. Einigen wir uns auf die Tatsache, dass ich hier bin, weil ich hier sein muss, und ihr hier seid, weil ihr sonst nichts Besseres zu tun habt und weil ich gut aussehe.

Aber egal, wie sehr ich es brauche und liebe, mir fehlen Worte. Mir fehlen Sätze, ganze Konzepte, Strukturen. Ich kann viel über die Gehirnwindungen gestörter Menschen (also ich) philosophieren, aber ich kann nichts beschreiben, ich kann keine Situationen oder Momente oder Äußerlichkeiten in Worte fassen. Ich kann sagen, was ich denke; das kann jeder Stammtischbesucher. Ich kann keine Filme und keine Musik kritisieren oder reflektieren, weil mir Vokabeln fehlen und ich keine Metaphern finde. Ich fliege in den Urlaub und rieche und sehe unglaubliche Dinge und könnte bestimmt Romane darüber schreiben, aber tatsächlich kann ich es nicht. Ich höre und fühle und nicht ein Wort lässt sich finden um das für immer in Papier (oder in die digitale Alternative) zu prägen. So lange, wie meine Erinnerungen reichen, und dann… nichts mehr.

Also habe ich mir eine Kamera gekauft. Nicht, dass ich fantastische Fotos schießen würde, das meine ich nicht; deshalb auch meine anfängliche Bewunderung für Menschen, die in ihrer Freizeit etwas finden, was sie in ihrem Leben erfolgreich (also mit Anerkennung und ohne finanziellen Stress) integrieren können. Versteht mich nicht falsch; mein Drang, etwas zu fotografieren, hat nichts mit der Aussortierung meines kranken Kopfes zu tun, kompensiert also nicht die fehlenden Worte. Aber das Werkzeug der Fotografie ist wertvoll, unglaublich wichtig, um vielleicht, eines Tages, wenn meine eigenen Bilder schon verblasst sind, endlich die richtigen Worte zu finden…

Leider reicht alles nicht an die Farben und Momente und fantastischen Explosionen der Inspiration und Ästhetik meiner Kurzreise nach Marrakech heran. Dieser Ort ist toxisch und ansteckend in seiner Schönheit und in seinem Chaos. Obwohl ich selbst in Damaskus schon viele Male in der alten Stadt war und dort eher genervt war von herumlaufenden Hühnern und ständig pöbelnden Verkäufern, war dasselbe Bild mit einer Kamera verfolgt und mit einem ganz anderen Auge für die schönen Dinge ein komplett anderes. Auf einmal juckt es mich umso mehr, in den Mittleren Osten zu reisen und all die Dinge, die mich vorher so frustriert haben, weil ich sie nicht benennen konnte, für immer auf Bildern zu verbannen. Selbst, wenn sie auf Ewigkeiten in meiner Schublade (oder halt auf meiner Festplatte) zerrotten, das ist es mir wert. Und an dieser Stelle bedanke ich von ganzem Herzen bei meiner guten, alten Canon. Ohne sie hätte mir das alles nicht halb so viel Spaß gemacht (und aus Prinzip auch ein ganz spezielles Dankeschön an mein Moleskine).

February 23rd, 2011 Posted in Urlaub | 5 Comments »

The Thing An Artist Does

Ich bin wieder zurück im Land, und bevor ich meinem Internet- und Schreibentzug gerecht werde, möchte ich einen aktuellen Seth Godin Artikel zitieren. Dazu muss man auch erwähnen, dass ich wirklich jedes Wort aus der Feder dieses Mannes nehmen und mir auf den Körper tättowieren könnte in voller Überzeugung, dass es sich um wahre Aussagen handeln; ja tatsächlich niemals mehr Wahrheit im Leben existiert hat. Seth Godin könnte der erste Mann sein, mit dem ich eine währende Beziehung führe und für die ich kein Ende absehen kann. Eine Quelle der Inspiration der es lediglich an Existenz fehlt.

“Art is what we call…

the thing an artist does.

It’s not the medium or the oil or the price or whether it hangs on a wall or you eat it. What matters, what makes it art, is that the person who made it overcame the resistance, ignored the voice of doubt and made something worth making. Something risky. Something human.

Art is not in the eye of the beholder. It’s in the soul of the artist.”

- Seth Godin, God of Words

February 22nd, 2011 Posted in (Pop)Kultur | Comments Off

Tulsa / Teenage Lust

Als ich das erste Mal den Film KIDS sah war ich jünger als die Protagonisten. Trotzdem war alles, was in der erzählten (und sehr intensiv erlebten) Geschichte für mich glasklar greifbar, und kaum so schockierend, wie es wahrscheinlich einst auf ein Kind in der Vorstadt vielleicht gewirkt haben mag.

Im MMK Larry Clarks Photografien zu entdecken war unschuldig, und obwohl ich den Namen selbst nie gehört habe, waren die Fotos ganz klar zuzuordnen, aus derselben Zeit, in dieselbe Situation, mit einem Unterschied: so viele Jahre später bin ich gerührt. Oder bis ins Mark erschüttert. Oder vielleicht auch einfach nur zergangen in Ehrfurcht, so richtig zuordnen lässt sich das nicht.

Zeithistorische Dokumente aus einer faszinierenden Ära voll mit Verlust, Spritzen und viel zu früher Ejakulationen in Schwarz/Weiß. Ich kann meine Faszination nicht in Worte fassen. Larry Clark.

Falls jemand übrigens weiß, wo ich eine große Version des Jungens auf dem letzten Bild (der rechte) herbekommen kann, bin ich für jeden Hinweis sehr dankbar.

September 27th, 2010 Posted in (Pop)Kultur | 1 Comment »

Halt/Inspiration

Manchmal rastet man einfach aus. Mit der Faust wird auf die harte, kalte Wand eingeschlagen, die all das symbolisiert, was einem im Weg steht. Frustriert blickt man nach diesem Anfall von blinder Wut auf seine Fingerknöchel und spürt nicht mal den Schmerz, den das verschmierte Blut vorschlägt. Betäubt.

Manchmal muss das auch einfach sein. Dann schreit man und dreht durch und beschimpft jeden und will sich undankbar fühlen, sich schwach fühlen, man heult und heult und man schämt sich nicht, wenn jemand einen entgeistert dabei beobachtet. Türen werden zugeschlagen, Porzellan zerschmettert, Gelegenheiten verworfen.

Es passiert. Es muss passieren, unweigerlich, und das ist okay, wenn man den richtigen Halt findet. Denn nachdem man alles Teller gegen die Tür geworfen, die Kabel aus der Wand gerissen und sich selbst die Haare ausgerauft hat, dann zählt nur, wer am Ende beim Aufräumen hilft und die Tränen von den Wangen wischen kann. Vielleicht wird nicht alles gut am Ende, vielleicht leben wir nicht in dieser wundervollen Welt, wo alles gut werden kann. Aber es macht es leichter, wenn man nicht alleine den Scherbenhaufen zusammenfegen muss, den man angerichtet hat.

Halt. Familie, Freunde. Jemand, der festhält. Nicht nur im Nachhinein. Nicht nur, wenn alles schon explodiert ist, nicht nur, wenn man dazu einlädt, nach der Katastrophe dem Opfer zu helfen. Es wirkt auch schon davor, wenn man davon absieht, Dummheiten zu machen. Wenn man sich den Konsequenzen bewusst ist, die man auch selbst als haltender Mensch verantworten muss. Wenn man vor dem Sprung schon festgehalten wird.

… so oder so ähnlich hätte es klingen können, aber ich hab die Worte nicht gefunden für das, was ich sagen wollte. Ich finde die Worte nie, bis ich einen Song höre, oder bis ich einen Menschen kennen lerne, der ein Wort benutzt, dass ich seit Jahren nicht mehr gehört habe. Ein Blinder in der U-Bahn. Ein zerfleddertes Buch, irgendwo auf der Straße, verlassen und dreckig. Tauender Schnee. Was weiß ich.

Manchmal fallen mir die Worte nie ein, weil es nicht immer richtig oder passend ist, ein Gefühl mit Worten auszudrücken. Manchmal ist es eine Melodie. Manchmal ist es ein Produkt, der Notwendigkeit entsprungen. Manchmal ist es ein Geruch. Manchmal ist es sogar ein Werbespot. Wo Worte versagen, sind es vielleicht die Bilder, die am besten ausdrücken können, was gemeint ist.

Es ist immer und immer wieder faszinierend zu bemerken, wie Inspiration und Kreativität funktionieren. Gerade nach Begegnungen mit Menschen, die sich in einer Welt voller Farbe und Fantasie befinden (und es auch als Lebensaufgabe ansehen, für immer in dieser Welt zu bleiben), die Kreativität zum Beruf machen und aus allen Momenten und Lebenslagen ihre Energie saugen, um Messages durch Bilder, Videos, Wörter oder schlicht und einfach kleinen Strichen auf Papier umzusetzen, sei es für die Kunst an sich oder für ein Produkt, gerade dann wird meine Ehrfurcht dem menschlichen Geist gegenüber nur noch gesteigert. Wie ist das möglich, dass dieses kleine Video mich endlich dazu bringt, einen Gedanken, der noch nie so aktuell, allerdings auch nie greifbar war, nieder zu schreiben? Was passiert mit der Inspiration, wenn man sich selbst inspirieren lässt– wird sie in Form von Energie weitergegeben, ist es ein endloses Momentum, oder nur ein kurzes Blitzlicht, ein Fingerjucken, unwichtig, belanglos, nur mal ganz kurz angewendet und dann verschwunden?

Halt. Inspiration. Für mich ist das mittlerweile auch synonym, so abwegig es scheinen mag. Aber wenn mal niemand da ist, der einen festhält, ist es vielleicht die eigene Fantasie, die eigene Naivität, und der eigene bunte Kopf, der einem den Rückhalt gibt, den man benötigt…

February 25th, 2010 Posted in Uncategorized | 4 Comments »

Das Firefox-YouTube Syndrom

Während ich vor einiger Zeit von Opera zu Chrome wechselte, um schneller surfen zu können (und zwar um einiges), habe ich natürlich nie die Gefielde von Firefox verlassen. Mit dem aktuellen 3.5 Release bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, obwohl ich den Browser wohl nie wieder aufmachen würde, wenn es nicht um die Extensions wäre (die ich auf der Arbeit sehr dringend benötige).

Bei einer Sache könnte ich aber ständig ausrasten: Videos anzuschauen, gerade über YouTube oder Hulu, ist unmöglich, ohne dass der Film ständig ruckelt. Ich meine damit nicht den üblichen Buffer oder die lahme Internetverbindung, die verantwortlich gemacht werden sollte, sondern ein Ruckeln, welches tatsächlich vom Browser ausgeht. Heute habe ich gelernt, wieso das passiert, und wichtiger, wie man das beheben kann.

firefox

Firefox macht alle 10 Sekunden ein Tab Backup. Deshalb ruckelt das Bild auch alle 10 Sekunden. Man kann diesen Intervall aber verlängern, wenn man dieses Backup für unnötig hält.

  • In der Adresszeile des Firefox “about:config” eingeben (die Warnung dürft ihr zwar ernst nehmen, aber in diesem Falle kurz ignorieren)
  • browser.sessionstore.interval” im Filter eingeben
  • Den Eintrag doppelklicken und die bisherige Nummer um eine Null ergänzen (von zehntausend auf hunderttausend)
    August 19th, 2009 Posted in Uncategorized | Comments Off