Soetwas in der Art hatte ich schon länger mal vor, aber hier sind mir wohl einige talentierte Menschen der HTW Berlin zuvorgekommen ((interessant zu erwähnen, dass ich die letzten 2 Jahre ununterbrochen versucht habe, in den Studiengang “Wirtschaftskommunikation” zu kommen, aber die blöde HTW-Bitch findet mich nicht gut– aber ich bin ja auch viel zu Cool für so einen Trend-Studiengang, eh)). Die Studenten sind in Berlin losgezogen mit dem kleinstmöglichen Budget, und siehe da: die Hauptstadt lässt sich auch ohne viel Cash durchnehmen. Ähh..

Über Märkte, Sehenswürdigkeiten und Parks bishin zu Party, Futtern für Umme und der pure Urban-Genuss ist da alles dabei, was sich das Penner-Herz so wünschen kann. Ich jedenfalls bin ausreichend zufrieden gestellt und warte nur noch auf den nächsten Sommer, um die Draußen-Angebote zu verwirklichen.
Ich kenne nicht viele Städte, in denen so viele Möglichkeiten offen liegen. Aber wenn Berlin eine Website wäre, dann hätte sie als einzie womöglich das Freemium Modell verstanden. Touristen kommen her und stoßen erstmal mit einem Kasten Stierbier (3,50 für 0,5 Liter Flaschen bei Netto) an, gehen in einen Club umsonst und ohne Dresscode und holen sich dann einen (ok, gut schmeckt der nicht) Döner für einsfünfzig. Miete ist quasi umsonst, wenn man mit Wasserschaden leben kann, und in Friedrichshain findet sowieso jeder einen Platz. Das ist versprochen.
Und deshalb steh ich auch so auf Berlin.

Die Broschüre gibt es drüben beim Freeguide Berlin Blog als PDF runterzuladen.
T-Post
Veröffentlicht October 1, 2009
Okay, hier ist etwas aus der Kategorie “Das ist innovativ (aber diesmal wirklich)”. T-Post nämlich ein T-Shirt Magazin. Ich meine, im wahrsten Sinne des Wortes: Ein T-Shirt Magazin.

Alle sechs Wochen erhalten die Abonnenten des Magazines ein T-Shirt, das etwas thematisiert– eine Art visuelle Kolumne. Um es mal mit den Worten der Macher auszudrücken:
Offbeat news + graphic t-shirt = T-post, the world’s first wearable magazine. Every six weeks, subscribers receive a new t-shirt in the mail. News story on the inside. Artist interpretation on the front. All-around conversation piece.
Ziemlich coole Idee, oder? Eine Ausgabe, bzw. ein T-Shirt, kostet 19 € und kommt aus Schweden angeliefert. Jedes T-Shirt wird von einem anderen Designer gestaltet, jede Ausgabe behandelt ein anderes Thema, egal wie banal es erscheinen mag (think Vice meets LaFraise).
Schön ist auch der wirtschaftliche Gesichtspunkt hinter der ganzen Sache: Die T-Shirts sind nur in einer Limited Edition zu erhalten, d.h. es werden genau so viele T-Shirts gedruckt, wie auch Abonnenten “nachfragen”. Im Prinzip hat das Team von T-Post ein Marktgleichgewicht erschaffen, was in sonst so elitären Fashion-Design-Kreisen kaum vorhanden ist. Find ich gut. Ob sich das durchsetzt, bleibt nur zu hoffen (und wenn ich mir T-Shirts kaufen würde, dann würde ich da auch mitmachen. Aber ich hasse T-Shirts, weil ich dann beim Sitzen immer meinen schwabbeligen Bauch einziehen muss.).
T-Post gibt es wohl schon seit 2004, aber ich habe vorher noch nie von denen gehört. Die Idee stammt, wie könnte es auch sonst sein, aus Schweden. I approve of this.
T-Post · Kategorien: Uncategorized ·
Comments Off
Am 19. Junie haben IMDB User über die großartigsten Filme aller Zeiten abgestimmt. Nun hat ein kreativer Kopf aus diesen Filmen einen U-Bahn Plan gebastelt, der in 19 verschiedene Linien nach Genre geteilt ist. Die Karte ist überdimensional, faszinierend und ein wahrer Hingucker. Ich glaube, ich habe nun das passende Poster für mein Büro gefunden.

Ich will mir ja gar nicht ausmalen, wie lange das gedauert haben muss. Ich geh’ jetzt mal schlafen, das habe ich mir verdient. Zusätzliche Infos zur Karte (auf Französisch) gibt es hier, gefunden habe ich es irgendwo in meinem Feedreader, ein guter Mensch namens Jack teilt immer die großartigsten Sachen. Danke, bitte weitermachen!
© Copyright 2009-2011 dragstripgirl · All rights reserved