"Girl gone wide."


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Ich hatte kurz überlegt, ob ich einen Blogbeitrag zum Thema “Fett werden ab 25″ schreiben soll. Ich wollte ihn damit beginnen, dass ich normalerweise eine “bessere” Frau bin, das bedeutet: keine die sich für solch Oberflächlichkeiten interessiert, sondern eine, die sich mit Foucault, Reifen wechseln und qualitativ hochwertigen Inhalten auskennt.

Dann dachte ich: lass es lieber. Es gibt nichts was nicht längst über Diäten und den Frust beim Abnehmen gesagt wurde. Hier einige Auszüge der mythenreichen Abnehmwelt:

“Essig verbrennt die Kalorien im Magen!”
“Abends keine Kohlenhydrate und ansonsten kannst du alles wie gewohnt essen!”
“Drei Wochen sollte man nur Spinat essen!”
“Am besten nur Eiweiß essen!”
“Am besten kein Eiweiß essen!”

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by yeahs in Gangster Konsumbehindert


Dinge, die ich Ende 2012 nicht gemacht habe: Jahresrückblicke, wildes Feiern, im Schnee ersticken. Das hat sich zur Abwechslung mal gut angefühlt. Diesmal machen wir nämlich folgendes: Jahresvorblicke. Stimmt einen ja auch positiver. Die meisten Leute unterschätzen ja, wie sehr sie sich in der Zukunft verändern. You Won’t Be The Person You Expect To Be. Das ist der Wahnsinn, Leute: wir denken, nur weil wir aus der Vergangenheit “gelernt” haben oder mit einem nostalgischen Schmunzeln zurückblicken können, können wir unser Selbst in die Zukunft transportieren.

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by yeahs in Crystal Meth State of Mind


Wenn man sich durch die Archive windet, stellt man schnell fest, dass die epochale Zeit linear, die alltägliche Zeit zirkulierend und die biografische Zeit redundant ist. Phasen mit sich immer wiederholenden Kleinigkeiten wiederholen sich. Die Endlichkeit ist unendlich weit weg, und trotzdem pocht der Gedanke wie ein Schlaghammer auf dem Asphalt der Sinnsuche: wo geht es hin, wie lange brauche ich bis ich da bin und wann weiß ich, dass ich es weiß?

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by yeahs in Crystal Meth State of Mind Gangster


Fotoalben sind ganz und gar nicht überbewertet. Sie sind die haptische Manifestation eines Lebensabschnittes, und wenn man die Seiten durchblättert, dann fasst man das Papier quasi mit den Augen an und spürt dabei die Vergangenheit im Herzen. So viele emotionale Impulse müssen können auch durch keinen noch so guten elektronischen Bilderrahmen ersetzt werden, oder vielleicht doch, und manche Menschen – so wie ich – sind einfach zu stur, um das einzusehen.

Wie dem auch sei: das Gefüge kommt zusammen, und schließlich bin ich jetzt in ein Alter gekommen, wo ich mehr Fotos als Cent oder/und Verstand besitze. Und sie alle sprechen nur davon, wie es so war, als ich gelebt habe. Vielmehr aber auch: wie es so mit den Menschen war, die um mich herum gelebt haben und die mein Leben in diesen Abschnitten prägten. Eines Tages wird ein noch ungeborener Mensch auf einem Trödelmarkt eine Kiste voller Fotos finden, gelangweilt darin herum wühlen, das ein oder andere nur halb-interessiert betrachten und schließlich doch nichts kaufen. Und das passiert dann so lange, bis der Besitzer sie genervt wegschmeisst und sie für immer zerstört werden. Das ist dann aber auch okay so, hoffe ich.

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by yeahs in Crystal Meth State of Mind Gangster


An der Osloer Straße würde man nicht denken, dass Unterschicht und Übergewicht zusammehängende Phänomene sind. Hier laufen die Jungs in Jogginghose und mit diesdas-Sporttaschen in der Hand durch die Gegend als wäre das olympische Dorf im Wedding stationiert worden.

Ihr Isogetränk scheint die Capri-Sonne zu sein. Zwanzig Prozent Fruchtsaft für zwanzig Prozent Kindheitsgefühle. Die dunkelhäutigen Männer in Jogginghosen saugen mit grimmigen Blick an den Strohhalmen. Stehen vor den Internetcafés und Friseurshops und Wettbüros und pressen die Verpackungen wie Hantelbänke. Ich hoffe dass niemals jemand auf die Idee kommt ihnen zu sagen, dass sie extrem unschuldig und süß aussehen, so, wie sie diese Trinkpäckchen konzentriert in ihren Händen quetschen um den letzten Rest auch noch aufzusagen.

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by yeahs in Berlin Crystal Meth State of Mind Gangster


Der Look von Billig-Supermärkten sagt eigentlich schon alles, was man über unsere wirtschaftlich getriebene Gesellschaft wissen muss. Am schlimmsten sind diese verkürzten Kassen, an denen es keine Ablage mehr für die Einkäufe gibt. Wenn man Pech hat, dann landen die Eier und Colaflaschen einfach auf dem Boden. Wer nicht zügig mit dem Einkaufswagen oder dem Jutebeutel auffängt, hat verloren. Wer Geduld von der Kassiererin beim Einpack-Tetris fordert, wird mit Todesblicken gestraft. Wer sein Geld nicht passend in den Händen hält, der muss sich per Körpersprache den anderen Anstehenden gegenüber rechtfertigen. Man hastet dann mit roten Backen und riesigen Schweißflecken unter den Achseln aus dem Supermarkt raus, man möchte ja niemanden aufhalten, allen voran sich selbst nicht. Blasse, anonyme Gesichter, die sich für das Verplempern von Zeit schämen müssen. Das System der verkürzten Kassenlaufbänder ist der Krebs, der sich ausbreitet. Burn Out vom Laufbandsport. Post-traumatisches Stresssyndrom, weil man seinen Geldbeutel versehentlich im Auto vergessen hatte und fast gehängt wurde. Depressionen, Panikattacken, Peer Pressure, Zeitdruck. Time is Money.

by yeahs in Crystal Meth State of Mind Gangster


Manchmal habe ich das Gefühl, ich bräuchte ein offensichtlich ausführliches “Was bisher geschah…”. Ich wünsche mir jemand, der objektiv alles zusammenfasst. Seit damals. Seit ich wieder “da” bin, was auch immer das physisch bedeutet. Ich verliere den Überblick darüber, was eigentlich passiert ist und wieso jetzt alles so ist, wie es ist.

Ich denke wieder öfter daran, wie das war – damals – als ich dachte, ich hätte “Rock Bottom” erreicht und mich dann ein Typ aus Zimbabwe mit den Worten “Why aren’t you just happy” rettete. Ich denke daran, was es heute brauchen würde, um wieder gerettet zu werden. Ich denke mir dann einfach: “why aren’t you just happy”, aber sie erklären einem ja auch nicht, dass es manchmal mehr gibt als nur “Gründe dafür, warum es mir schlecht geht, 1-20″. Es gibt manchmal auch so etwas wie kaputte Chemie im Herzen und Chemie, die es wieder richten muss. Und vielleicht gibt es auch, ganz tief versteckt, einen Haufen “gar nichts”, an den man nicht gedacht hat, und den man 20 Jahre nicht auffüllen konnte, weil man das ja nicht wusste. Dass da nichts ist, wo etwas sein sollte.

Früher war das so, dass wir immer Fernsehen geguckt haben. In jedem Zimmer gab es einen, immer auf halber Lautstärke. Beim Abendessen und beim Gebet und beim Hausaufgaben machen und vor dem Einschlafen und wenn Besuch da war. Das war eben so, es motivierte uns in der Familie zu neuen Gesprächen. Und wenn es nichts zu bereden gab, konnte uns das Rauschen von Außen darüber hinwegtrösten, dass wir uns nichts zu sagen hatten und mit der Zeit immer weniger sagen wollten. Mein eigener Fernseher lief über Jahre hinweg mit, und jetzt, wo er kaputt gegangen ist, gibt es eben nichts mehr, was über die Leere und Stille hinweg täuscht. Es ist nicht so, als wäre ich ein unbeschriebenes Blatt. Es ist vielmehr so, dass ich gerne ein neues hätte, ich aber überhaupt nicht weiß, was ich als nächstes drauf schreiben würde. You feel me? Was kommt als nächstes, und wieso verschwende ich so viel Energie daran, an das “nächste” zu denken?

Damals (TM), als ich gerettet wurde, rettete ich mich selber. Und diesmal werde ich das auch wieder hinbekommen, die Frage ist nur wann, wie, wo und ob ich es überhaupt bemerken werde, wenn es passiert. Das war nämlich ein schönes Gefühl: zurück zu kommen und zu merken, dass man zurück ist. Leider und glücklicherweise (diese zwei Worte passen so schön zu einander) passierte dann etwas, das keiner erwartet hatte: es wurde so viel besser, besser als es jemals war. So gut, dass JETZT im Vergleich eben ziemlich scheisse ist.

Zusammengefasst kann man sagen: ich will etwas hinterlassen, ich weiß nicht was. Ich will jemand sein, ich weiß nicht wer. Ich möchte gerne Urlaub machen, ich weiß nicht wo. Ich würde gerne mein Studium gut abschließen, ich weiß nicht warum. Ich wäre gerne wieder verliebt, aber ich weiß nicht in wen. Ich hätte gerne weniger Angst davor, alleine zu sein, aber ich weiß nicht wie. Und ich suche ständig neue Musik, aber ich weiß nicht, was ich gerne höre. Ich habe Hunger auf Leben, auf Wohlfühlen, auf Glücklich sein, auf neue Menschen, neue Eindrücke, aber was bleibt davon übrig? Was ist aus den letzten drei Jahren übrig geblieben, wenn nicht lediglich ein “Was bisher geschah…” in kurzen Anekdoten zusammengefasst und keinerlei Überblick darüber, was es eigentlich für heute bedeutet.

by yeahs in Crystal Meth State of Mind Musik


A Dream Come True (auch wenn es zeitweilig ein einsamer ist): kein Tag wie der andere. Raus aus der Routine und noch ein paar Jahre Jugend genießen. Zeit zum Lesen und Serien gucken, für Filme und für Löcher in die Luft starren. Für Freunde und für entspannte Abende, für Ausflüge und für die Verwirklichung von kleinen Träumchen. All das zum Preis für die Unsicherheit. Offiziell Studentin, inoffiziell Herumtreibende. Wieder einmal prägt sich nur ein einziges Gefühl mit Gänsehaut ein: ich habe keine Ahnung, wo es hingeht. Ob es mich beunruhigt? Mit Sicherheit. Aber es ist eine gute Unruhe. Und wie, um das alles noch mal zu untermalen, ist auch bald schon wieder der 1. Mai, der Marker für den Sommer, für wochenlange Spannung und unglaublich viele unvorhergesehene Momente. Ich liebe das. Neue Menschen ins Herz lassen und alte Menschen noch fester halten. Und nebenbei auf dem Plan: Selbstdisziplin, autodidaktisches Lernen und größere Träume planen, um irgendwann wieder einen Masterplan zu haben. Eines Tages vielleicht von all diesem hier verabschieden und etwas ganz anderes machen. Eines Tages die Welt bewegen.

Aber bis dahin habe ich hoffentlich noch ein paar Jahre.

by yeahs in Gangster


Das Leben rauscht an mir wie ein D-Zug vorbei, aber zur Silvesternacht hatte ich die einmalige Gelegenheit, einmal in Ruhe durchzuatmen und meine konstruierte Welt von oben zu betrachten. Genauer gesagt: ich saß auf einem Bett im Urbankrankenhaus vor dem Panoramaausblick und starrte auf den Himmel von Schöneberg, während die Stadt in einem tosenden Feuerwerksinferno erleuchtet wurde. Es war ein sehr fightclubesquer Moment. Das war so ein Augenblick, bei dem ich immer von dieser Überzeugung eingeholt werde, dass er von besonderem symbolischen Wert sein muss, ich diesen symbolischen Wert aber noch nicht so richtig erkannt habe. Trotzdem: in dieser kurzen Minute der totalen Hingebung für Zeit und Raum sauge ich die Bilder und Geräusche auf wie ein ausgedörrter Schwamm und setze die interpretativen Teile für mich später zusammen. Bisher hatte ich mit dieser Strategie noch nie Erfolg, denn auch in Retrospektive sind meine persönlichen, bedeutungstragenden Momente nie so richtig transparent.

Schon wieder war alles anders gekommen als gedacht. Schon wieder hatte ich Pläne, das Leben, sogar meine zukünftigen Gedanken und Taten in Stein gemeißelt und wurde anschließend von der Realitätsdampfwalze eingeholt: dein Leben kann nicht nur aus To-Do Listen bestehen, aus sorgfältig gepflegten Kalendereinträgen, aus unvergessenen Geburtstagen, aus behutsam ausgewählten Argumenten, aus rationalen Überlegungen und vernünftigen Entscheidungen. Die Realität will nämlich Platz, der nicht von dem strukturierten Netz der Sicherheit eingenommen werden sollte, sonst wird dieses Netz nämlich trotz aller Mühe beim Aufbau gnadenlos zerrissen und Realität macht es sich sowieso bequem. Ich kann also machen, was ich will: nicht das Unerwartete ist das Problem, sondern mein Umgang mit dem Unerwarteten. Mein Gesicht kann sich keine Stresspickel mehr leisten. Ich kann mir keine Versicherungen mehr leisten. Ich kann es mir nicht mehr leisten, mich an den weltlichen Aufgaben des Erwachsenwerdens zu zermürben. Jedes Mal, wenn es so weit war, habe ich Entschlüsse gefasst, die doofen Sachen alle abzubrechen “und endlich das zu tun, was ich wirklich tun will”, sprich: Job kündigen, Weltreise machen. Oder Job kündigen, Studium aufnehmen. Und dann noch mal kleinteiliger. Aber am Ende des Tages komme ich trotzdem an den Punkt der Überforderung, an dem ich mich frage:

Warum habe ich so viel Angst davor, zu schnell in die Kurve zu gehen in der Autobahnauffahrt, und was ist bitte so schlimm daran, wenn ein Plan nicht aufgeht? Sicherheiten sind Trugschlüsse. 2012 muss ich hart auf die Fresse fallen, um vielleicht endlich zu verstehen, dass es nicht so schlimm ist, wie ich dachte.

by yeahs in Gangster


Vor zwei Monaten habe ich mit meinem Studium angefangen. Meine Eltern können mir keinen finanziellen Rückhalt bieten, daher bin ich Bafög berechtigt. Von Bafög alleine hätte ich nicht leben können – ein Minijob musste her. Mir grauste aber vor der Vorstellung, mich 20 Stunden die Woche pauschal ausbeuten zu lassen für einen Job, der mir im schlechtesten Fall egal war. Da ich schon immer aber auch als Freelancerin im künstlerischen Bereich Rechnungen gestellt habe, hätte ich auch so das nötige Kleingeld nebenbei verdient.

Nach vielem Rechnen mit Freibeträgen und steuerlichen Limits, kam ich zu dem Schluss, dass es sich nicht lohnt (abgesehen davon waren die Bafög-Bearbeitungszeiten so lang, dass ich sowieso anders an Geld ran musste). Ich beschloss, den waghalsigen Schritt zu gehen, auf Schulden + Abrackerei zu verzichten und dafür neben dem Studium nur noch als Kleinunternehmerin Geld zu verdienen. Rein wirtschaftlich lohnt es sich: ich habe viel mehr Zeit für die Uni, ich verdiene viel mehr Geld und habe dazu auch noch eine gewisse Leidenschaft manifestiert. So weit, so gut.

Hätte ich gewusst, dass das Geld verdienen an dieser Sache noch das einfachste ist, dann hätte ich es vielleicht gelassen. Denn ich kann nicht die einzige sein, die eine regelrechte Ohnmacht gegenüber einem fremdbeherrschten System spürt. Alles, was man falsch machen kann, habe ich falsch gemacht. Steuern, Meldungen, dies, das. Ich will nicht ins Detail gehen. Es geht nicht darum, dass mir die Regeln nicht gefallen. Es geht darum, dass mir niemand die Regeln erklären kann. Die dummen Fotzen im Finanzamt, die mich von einem Tisch zum anderen schicken, wo alle so viel Hass in sich tragen als kämen sie gerade als vergewaltigte Frauen vom Krieg im Kongo zurück- was machen die da, außer mich in die Unzurechnungsfähigkeit zu treiben? Keiner kann mir sagen, was ich richtig oder falsch mache.

Aber jeder kennt die Stories von Leuten, die am Ende hart nachzahlen müssen, oder die gar ihr Geschäft aufgeben, weil sie Fehler gemacht haben. Ich kann nach bestem Wissen und Gewissen Erfolge für mich persönlich verbuchen, aber sobald der Wisch auf meinem Tisch liegt, werde ich nicht beweisen können dass mir die Nutte im Finanzamt nichts sagen konnte und auch keine Ahnung und vor allem aber keinen Bock hatte, mir zu helfen. Ihr Kollege auch nicht. Und deren Kollegen auch nicht. Und bei der Frage, wer mir jetzt eigentlich bezüglich der richtigen Steuernummer helfen kann, wussten sie auch keine Antwort und haben mich sicherheitshalber noch mal mit der Umsatzsteuer-Außenstelle in Saarlois telefonieren lassen, die mich auslachte und sagte, da sei mein Finanzamt zuständig.

Jetzt sitz ich hier mit einer “verlorenen” Steuererklärung, unfähig, mich von meinem alten Finanzamt abzumelden um beim neuen Finanzamt angemeldet zu sein, warte auf ein Umsatz-Steuer-Signal, damit ich eine Umsatz-Steuer-ID bekommen kann, damit ich mit der dann Rechnungen ins EU-Ausland stellen kann, ohne welche ich leider nicht genug Geld verdiene um mich über Wasser zu halten. Und das ist nur ein Auszug eines kleinen Dilemmas.

Interessant ist auch, dass die im Career Center an der Uni sich nur um Bewerbungen und Einstellungsgespräche kümmern, aber nicht um die Existenzgründung o.Ä. So viel Machtlosigkeit sollte man eigentlich nur spüren, wenn es sich um Todesfälle handelt. Jetzt kümmer ich mit meinen lächerlichen Einkünften um eine Rechtsschutzversicherung, um einen Steuerberater und vielleicht auch noch um eine Psychotherapie und kann dann glücklich behaupten, dass ich zwar keinen Gewinn mehr habe, mir aber wenigstens keiner was antun kann.

by yeahs in Gangster