Dubstep 101: A US Primer (SPIN Magazine)

Ich fasse es nicht, wie sehr dieses Skrillex-Phänomen mich einnimmt. SPIN Magazine, das amerikanische Musikblättchen, hat das ganze mal aus US-Perspektive aufgegriffen, chronologisch geordnet und Skrillex auf sein Cover platziert. Wahnsinn. Ich habe das Gefühl, da drüben passiert ein Paradigmenwechsel (in other News, in Deutschland schlafen alle Produzenten immer noch. Spätestens 2013 wird Jeanette Biedermann ihr Comeback im Duett mit Sarah Conner feiern, produziert von Dieter Bohlen, der “den neuesten Dubstep-Trend aus den USA” in Form von grässlichen Breaks reinmischt. Das ganze wird von einem futuristischen Space-Video, welches fast vollständig CGI-generiert ist, untermalt.)

By the time dubstep crested in the U.K. in 2006, it was already rebelling against itself. Spare, moody subwoofer odysseys by Burial, Kode9, and Shackleton gave way to artists such as Skream, Caspa, and Rusko, who produced booming, disorienting tracks stuffed with jagged keyboard riffs. The music was still slow, but also intense and active, and more appealing to American teenagers raised on rock radio. It’s a sound that Caspa calls “noisy, mid-range-tearing-through-the-system dubstep. Americans like it pretty hard.”

Der ganze Artikel scheint wie eine Bestätigung meines eigenen zu sein (s. Lovestep Nation), der sogar einige Tage vorher erschien und den Autoren von Spin wohl als Grundlage diente (“Sara, wenn du dir eine Sache wünschen könntest…”). Dennoch, so wie man es von professionellen Journalisten (oder zumindest ausgebildeten Schreib-Menschen) erwartet, ist der Artikel um einiges koherenter als meiner und damit definitiv lesenswert.

September 14th, 2011 Posted in Musik | 1 Comment »