Teenage Dream

Ganz, ganz furchtbar; danach muss man eigentlich duschen gehen, so furchtbar ist das, was jetzt kommt. Ich bin ja nur im Herzen so ein Zuckertörtchen, ich muss mich gleich mal selber verprügeln.

August 24th, 2010 Posted in Musik | 6 Comments »

Ya Time’s Up

What? Was geht ab? Wieso ist auf einmal so viel Hip Hop am Start, wo kommt dieser Oldskool Flash her, wieso finde ich echt jeden Track gut, der mir von It’s Rap durchgefiltert wird? Fragen über Fragen.

Aber irgendwie hat guter Hip Hop für mich mehr als ein Techno Track. Ich hab maximal eine handvoll elektronischer Songs, zu denen richtige Erinnerungen hoch kommen. Aber Hip Hop… das ist Skate Park, das ist Graffiti, das ist Kernasi-Abriss-Party, das sind alte Filme, runtergerauchte Blunts, Kindheit meets Erwachsenwerden und bis heute gibt’s nur Gänsehaut bei so viel Kunst und Gefühlsexplosion.

Schön zu sehen, dass die Gegenwart mithalten kann.

August 17th, 2010 Posted in Musik | 2 Comments »

Contact

Kennt ihr das, wenn ihr einen Song hört, wenn ihr nur zwei Sekunden reinhören müsst und direkt wisst, SCHEISSE, das ist es, das wird der Beat für die nächsten vier Wochen oder sieben Monate oder achtunddreißig Jahre? Ich merke das immer daran, dass ich mich kurz hinsetzen muss, weil es mich komplett umreisst. Und wenn wir diese Analogie kurz fortsetzen möchte: gerade packt mich nur noch die Angst, dass ich nicht mehr aufstehen kann. Was für ein Track. Was für ein Video.

August 16th, 2010 Posted in Musik | 4 Comments »

I Would

Eher wegen den Visuals als wegen dem Song (obwohl der auch gut fett ist, wa) – hier habe ich meinen Sommer verbracht. So en Vogue bin ich schon.

(via)

August 13th, 2010 Posted in Musik | 6 Comments »

What You Talking About?

Call it a fucking music blog.

(Akzent ist perfekt, Beat ist Killer, und weil M.I.A. schon seit Jahren tot ist und mit Trash zurückkommt, wird der dicke Bang-Boom-Bang Style jetzt abgerippt und neu zerschossen. Neon ist doch sowas von out, man).

August 13th, 2010 Posted in Musik | 6 Comments »

Days of Our Lives

Du erzählst aufgeregt von deinem Tag, und von deinen Gefühlen, leicht lallend und schon bedeutend angetrunken, und spuckst mir dabei einen kleinen Spritzer ins Gesicht. Wir halten beide inne, und für einen Augenblick sehe ich meine Augen in deinen Augen darüber nachdenken, ob wir das jetzt einfach übersehen und unangenehm berührt weiterreden, oder ob wir es zur Sprache bringen.

Aber wir fangen, Gottseidank, beide an zu lachen, und ich merke, wie sich meine Seele bei meinem Gehirn dafür bedankt, dass es doch noch mal geschafft hat, auf sozial-seltsame Konventionen zu scheißen und mit dir einen drauf zu machen; mit Rotze und Spucke im Gesicht und Konversationen darüber, dass Sackläuse ja auch bei Frauen irgendwie weh tun können.

August 12th, 2010 Posted in Crystal Meth, Musik | Comments Off

The Illz

Wenn ihr euch nur einen Song heute anhört, dann Antonio Tosca – das letzte eingebundene Video. The Illz ist für mich, wie so vieles, the next big thing – die In Between Video Series schlägt ein. Man.

When The ILLZ approached me about the “In Between Video series”, I was struck by the simple brilliance of it all. Releasing video and song simultaneously, as one piece of content, was a bold and strong move.

On August 17, 2010 ILLZ along with Hot Mop Films and Kristopher Rey-Talley will be releasing a unique project entitled the “In Between Video Series” The project will feature new songs from The ILLZ, which will all be released visually in the next upcoming weeks. The main goal of this project is to prove that simplicity truly is the highest form of sophistication.

We have the smooth motherfuckin ILLZ and we have the ILLZ as “The Dude”. Talented, well spoken and educated, but also has the ability to kick it and not give a shit. Its a low fi concept done in a creative and hopefully, entertaining way. And watch out for part three, as this series grows deeper and the style conquers another bit of cinematic history.

There’s something effortless and earnest about the video and that’s what I love. Even the performance shot was nailed in one take and I have no qualms about it, as it looks damn great.

He gave me a pound “Let’s do it.” Nahgee (good friend, business partner, and HotMop filmer) walked in with the second camera and we got two angles going at the same time. IN 20 minutes we walked back out to The ILLZ soundcheck and that was it, the “Persistence” video was a wrap. You know, some times you live for the future but to get there you need to live in the present. I am truly blessed to be around hard working, creative people.

With Antonio Tosca we wanted to create this character that The ILLZ embodies but also is a look that is opposite to what “Hip Hop” portrays. What we set out to do was flip the image of Hip Hop, I shot performances just like in the 90’s but rather it be grimy and in dark locations. We went to the west village and walked around. We let the city inspire us and dictate the shots and the mood we were feeling at the time.

August 11th, 2010 Posted in Musik | 1 Comment »