Muslimgauze

Muslimgauze

Ähnlich wie Fatima Al-Quadiri nutzt Muslimgauze die orientalische Kriegsatmosphäre, um einen Soundtrack zum 21. Jahrhundert zu schaffen. Als hätte die “Achse des Bösen” plötzlich das eigene Orchester geschenkt bekommen.

Tatsächlich irritiert der Sound allerdings nicht, wie bei der Kollegin Al-Quadiri, mit fetten Bässen, sondern schleicht eher daher mit angenehmen Impressionen von Gedanken und Gefühlen der Anspannung und singender Muezzins. Das Projekt ist schon relativ alt, von einem britischen Produzenten namens Bryn Jones ins Leben gerufen. Der Palästina-Konflikt hat ihn über Jahre hinweg zu Muslimgauze inspiriert, und auch nach seinem Tod werden auch heute noch neue Muslimgauze-Tracks und Alben veröffentlicht.

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November 20th, 2013 Posted in Musik | Comments Off

World Unite! Lucifer Youth Foundation

Das letzte Mal, als ich einen Song von Wy Lyf postet, war es Mai. Das Video enthielt mächtige Szenen und gewaltvolle Bilder von Aufständen, Protesten und Märschen. Das Video war eine Ode an die Demonstration. Ich machte mir meine Gedanken dazu – sagte aber nichts. Manchmal spricht eine Collage, die audiovisuell funktioniert, mehr als die Sprache, derer wir uns mächtig sind.

Im Mai, das war irgendwie vor und nach dem Arabischen Frühling gleichzeitig. Das war noch vor den Englischen Riots, das war vor den Occupy Wall Street Protesten in New York. Das war nach Fukushima. Das war noch, bevor Levis sich entschied seine Kampagne “Go Forth!” global aufzubauen und in Berlin neu zu formulieren. Das war bereits sehr lange nach dem Zusammenbruch des Finanzmarktes und dem Beginn der Weltwirtschaftskrise, aber es war noch vor dem Zusammenbruch der Europäischen Gemeinschaft dank der Verschuldungspolitik von Staaten.

Ich habe damals, im Mai, einen Text geschrieben, der zu Gewalt aufforderte. Vielmehr: Auflehnung. Ich habe damals ein Gefühl genommen, welches in mir ruhte und langsam herausbröckeln sollte, und es in die einzigen Bilder gesteckt, die ich ausmachen konnte: Fäustschläge und brutalste Eskalation. Es war passiv-aggressive Stimmung, die ich nicht einordnen konnte. Dieses Nicht-Können machte mich wütend. Der Geist, die Gedanken, sie sind abhängig von der Sprache, und die Sprache ist genauso abhängig von ihnen. Wie konnte ich empfinden, ohne es formulieren zu können? Diese Machtlosigkeit vor dem abstrakten Gerüst der Realität lässt einen gewalttätig werden wollen, denn nun gibt es kein Ventil mehr für das, was sich tief drinnen aufstaut.

Es war eine globale Stimmung, die durch die Medienlandschaft transportiert wurde. Völlig egal, ob es sich dabei um ein Bild oder eine Nachricht handelte, die Atmosphäre des Auflehnens war schon im Mai zu spüren. Sie war schon die letzten Jahre dagewesen, aber subtiler, stellenweise, ohne besondere Reaktion. Die Rebellion der iranischen Jugend war eine kleine Welle der Gerechtigkeitsforderungen, doch er versank in den Tiefen, am Grund des Ozeans. Die entstandenen Strömungen jedoch, sie waren weiterhin da – sie zeichnen sich heute umso deutlicher ab. Unsere jungen Menschen, Generation Facebook, Generation Internet, Generation Hipster, ihnen wird der Nihilismus, der gedankenlose Konsum, die Resignation vorgeworfen — doch müssen sie sich beweisen, profilieren, gegen die Punks, gegen die Hippies, gegen die 68er, gegen alle Bewegungen, die die Vorarbeit geleistet haben. Kein Wunder – wer will da nicht resignieren, bei Erwartungen, die kaum einzuhalten sind? Was haben die Generationen vor uns geschafft, wenn nicht die Fehler, die wir heute ausbaden müssen? Wie kann man sich da noch trauen, nach Idealen oder Gutmenschlichkeit zu streben? Friss oder stirb sind unsere großzügigen Alternativen, die all diese reaktionären Subkulturen vor uns, für uns erarbeitet haben. Sie haben es nicht besser gewusst, und ihre Versuche scheiterten. Wir wollen es besser machen: es gar nicht erst versuchen.

Das Gesicht der Menschheit hat sich zu einem hässlichen verändert, wo es schwieriger geworden ist, zwischen gut und schlecht, zwischen Kollektiv und Individuum zu unterscheiden, ohne daran zu zerbrechen. Wir bekommen das Erbe unserer großen Brüder und Schwestern ausgehändigt mit den Worten, “Jetzt ist alles gut”, und kriegen gar nicht mit, wie schlecht alles ist. Wir zucken resigniert die Schultern, denn man hat uns alle Waffen aufgrund eines Friedensversprechens genommen.

Aber diese Stimmung, dieses unaussprechliche Gefühl, das gedämpfte Raunen in einer Masse voller anonymen, schulterzuckenden, katzenrettenden Schatten von Menschen, es ist der Beweis dafür dass wir noch nicht am Ende sind. Wir sind nicht abgestumpft. Wir sind keine willenlosen Marionetten, keine konsum- und marketingverblendeten Hipster, jedenfalls nicht immer. Wir sind frei, wir sind jung, wir haben alle Möglichkeiten, die Welt zu verbessern und wollen das auch, aber wir resignieren – manchmal – eben im Angesicht der Problemberge, die man vor uns stellt und geben uns mit einer kleinen Welt voller Narzissmus und Ich und Ich und Ich zufrieden. Unser kleines Ghetto der Unwirklichkeit. Doch die Stimmung vernichtet unsere heile Welt der Ignoranz. Sie steckt uns über Kontinente, soziale Netzwerke und Medienberichterstattung an. Wir merken: wir fühlen uns nicht ungerecht behandelt. Aber an diesem Gefühl stimmt etwas nicht.

Wu Lyf haben ein neues Video aus ihrem Album Go Tell Fire To The Mountain veröffentlicht. Ich führe das an, weil das ganze Album in seiner Gesamtheit, aber das Video und der Song “We Bros” speziell, diese von mir als unbetitelte “Stimmung” zusammengefasste Atmosphäre einfängt. Diese Dringlichkeit, die aufgekratzte Stimmung des englischen Quartetts, dieses unfertige, schrammelige, aber irgendwie doch ziemlich harmonische Ding, das spricht so viel aus, was unsere Generation vielleicht gerade auszuformulieren versucht. Ich glaube daran, dass wir uns auflehnen können, dass wir es besser machen können, wenn wir weiter machen, und dieses Gefühl durch alle Netze und Schichten durchtransportieren, bis wir endlich, endlich, endlich die Musik zur Politik machen.

Im Video rennen Kinder vor etwas davon. Erst am Ende sehen wir, was es ist. Sie rennen vor unserer Welt weg. Wir rennen vor unserer Welt weg. Wir werden ständig dazu aufgefordert, Dinge zu verstehen. Was, wenn wir die Dinge einfach sein lassen könnten? Wenn wir alles liegen lassen – die Supermärkte, die Gesellschaftstrukturen, die Staatsgewalten und die Normative unserer von Dichotomien zusammengesetzten Kultur – und irgendwo, frei davon, unserer Kinder zur Welt bringen und ihnen dabei zusehen, wie sie es machen?

It’s a sad song that makes a man put
money before life
a sad song that puts a man for sale
A sad song that make a man put
money before life

In jedem Fall kann ich euch Go Tell Fire To The Mountain nur ans Herz legen. Es inspiriert mich, und es wird euch inspirieren. Hört es euch an und sagt mir, dass ihr auch diese Ernsthaftigkeit unserer Schritte auf dieser Erde spürt. Sagt mir, dass euch nicht alles egal ist.

November 19th, 2011 Posted in (Pop)Kultur, Crystal Meth, Musik | 12 Comments »

Sarrazin

Wer mich kennt weiß, dass ich mich aus dem politischen Spiel gerne heraushalte; einerseits, weil ich kein fundiertes Wissen habe, andererseits weil mich Politik und das ganze Mediengewälze immer sehr frustriert. Ich frage mich meistens, was das für Menschen sind, die irgendwo da oben sitzen und Scheisse verzapfen und mir einen nicht zu vernachlässigenden Teil meines Gehaltes wegnehmen und was damit eigentlich passiert und wieso der Bus schon wieder nicht pünktlich da ist.

Das heisst allerdings nicht, dass ich keine Meinung zu bestimmten Themen habe (und diese Meinung kann auch gerne als falsch abgetan werden, es ist halt nur eine Meinung). Diese Multikultischiene wird immer dann zum Ding für mich, wenn meine Mutter anruft und mich zusammenstaucht, wieso ich nicht “etwas dagegen tue”, heute morgen im Fall Sarrazin. Was meine Mutter meint ist Engagement- sie selbst macht seit Jahren im Ausländerbeirat mit und mischt unsere kleine beschauliche Vorstadt mit ihren Vorträgen über Integration und Islam auf. Sie hält mich für den größtmöglichen Rassist, weil ich selber eine verzerrte Beziehung zu Ausländern und Multikulti habe, hat mich aber im Wesentlichen falsch verstanden: ich bin nicht gegen Ausländer oder Migration oder sonstirgendwas, schließlich bin ich selber Migrationskind. Ich habe nur was gegen Menschen, die die Kurve nicht kriegen und damit auch ein schlechtes Licht auf mich werfen. Weil ey, so ist das eben.

Und dann, so laut Mutter, soll ICH hingehen und mich für diese Leute einsetzen. Obwohl ich in der Schule war, Deutsch spreche, nie Stress mit der Polizei hatte und genau so gelebt habe wie man es von mir als gutdeutscher Bürger erwaret hat. Obwohl ich mir von DIESEN Leuten – und ja, es sind größenteils südländisch stämmige Ausländer, die dieses Bild verursachen, was wohl aber hauptsächlich an der Anzahl liegt als an genetischen Ursachen – selber anhören darf, wie verfickt Deutsch ich bin. Von Ausländern verprügelt wurde und gehänselt wurde, weil ich so gut Deutsch spreche. Von anderen Kids, die nicht so viel “Glück” hatten wie ich, verstoßen wurde. Obwohl meine Eltern selbst verarscht wurden.

Seht ihr, mir ist es völlig egal, was so ein Sarrazin von sich gibt. Wegen mir soll er den ganzen Tag erzählen wen er hasst und welches Tier er morgen ficken will. Dafür wird es immer ein Publikum geben, und die ollen NPD-Atzen in MeckPomm wichsen dann jedes mal auf die Bild-Zeitung. Wir alle sind so politisch korrekt und wollen das nicht hören, aber 90% der gutsituierten Leute in meiner Umgebung, die sich gebildet nennen und ach so tolerant sind, denken insgeheim doch das Gleiche. Schubladen, Prollos, Kanacken, der Türke, der Russe. Insgeheim ist hier jeder froh, nicht in die benannten Gruppen zu gehören und erfreut sich deshalb der Verteidigungshaltung, die genauso elitär ist wie die Einstellung Sarrazins, der wenigstens noch die Fresse aufmacht und sagt, was er denkt.

Ich sage jetzt klipp und klar auch genau das, was ich denke: es gibt keine Ausländer für mich, es gibt nur Menschen, die im Leben verloren haben und Menschen, die ständig absahnen und gewinnen und keine Erbsünden mit sich herumtragen müssen. Das heisst aber nicht, dass ich jetzt hier für jeden Verantwortung übernehmen muss, nur weil ich selber in diese Randgruppe dreckig stinkender Araber gehöre und zufällig – oh, als wäre das ein Wunder – sogar Abitur habe. Ein glückliches Kind war, und eine gute Familie hatte, wie die meisten meiner “Landsleute”. Man sieht halt genau das, was man sehen will, und da werde ich niemandem die täuschenden Gläser aus der Brille abschrauben. Ich bin kein Gutmensch, ich bin auch kein “Ausländer” oder ein “Immigrationskind” das stellvertretend als Positivbeispiel für die Welt gehandelt werden will, ich bin einfach nur jemand und ich habe keinen Bock mehr auf das Kanackengelaber.

Ständige Identifizierung und dieses “zwischen zwei Stühlen sitzen” und Integrationsprobleme; die fangen ja nicht mit Thilo Sarrazin an. Korrekte Deutsche, die regen sich darüber auf, was er von sich gibt, weil er ausspricht was die meisten denken, ein riesiges Tabu, fast so als würde man den Holocaust leugnen nur auf einer ganz anderen Ebene von Wahrheit und Unwahrheit. Ich bin auch rassistisch, das ist erschreckend und furchtbar, ja, aber ich weiß es wenigstens und ich versuche meinen Horizont zu erweitern, aber das Thema gehört weiterhin in die Medien, genauso wie die Schlammschlacht, und ich werde diesen Konflikt nicht totschweigen so wie es der Rest gerne hätte. Herr Sarrazin, reden Sie ruhig weiter, reden sie so lange bis die Leute erkennen, dass sie dasselbe fühlen und denken, so lange bis sie merken dass es falsch ist.

September 7th, 2010 Posted in Gangster | 14 Comments »

Sinead’s Hand

Hm, ich bin ja kein besonders politischer Mensch. Das mit den Piraten ist ja mehr ein Trend, sozusagen eine Proteststimme meinerseits, als tatsächliches Interesse an der Politik, und letztendlich hat es bei mir nur dann etwas mit Leidenschaft zu tun, wenn es persönlich wird.

Sineads Hand

Daher bin ich immer sehr zurückhaltend, was Kommentare zu Parteien, Politik und so weiter angeht (mal abgesehen davon, dass meine Kommentare wenig hilfreich wären). Eben habe ich allerdings ein Video gesehen, dass es definitiv wert ist, mal ein Wort zu verlieren – vor allem, weil es einen durchaus zum nachdenken anregt. Das Video wurde in Irland gedreht und soll für die Rechte Homosexueller einstehen. Ich möchte es so ausdrücken: wenn Werbespots so gut wären, würde ich definitiv häufiger auch fernsehen. Und hier die politische Frage:  Wieso müssen Homosexuelle immer noch protestieren, für ihre Recht betteln?

Seitdem ich in Berlin wohne, bin ich mit vielen Leuten zusammen, die eine völlig andere Weltansicht haben als ich. Ich dachte früher, nur die letzten Dinosaurierer in Deutschland würden noch CDU oder SPD wählen, in die Kirche gehen und “sich nicht für Musik interessieren”. Ausgerechnet in Berlin, dem hedonistischen Gefilde der Seligen,  musste ich dann kapitulieren. Junge Menschen, gebildete Menschen, mit Verstand, Herz und Charme– das können Leute sein, die den Download von urheberrechtlich geschützten Dateien für Diebstahl halten, oder die einfach mit den Achseln zucken, wenn es um Atomkraft geht. Das sind Leute, die wissen nicht, was Blogs sind und keinen Lieblingsfilm haben. ICH MEINE, WIE KANN MAN KEINEN LIEBLINGSFILM HABEN?

Ja, für die meisten mag das jetzt keine Überraschung sein, jeder hatte schon mal das Vergnügen mit dem opportunistischen Streber in der Oberstufe, der in seiner Freizeit Junge Union Sticker verteilte. Damals dachte man, dass seine Eltern ganz schön kaputt gewesen sind. Ich meine, wem macht schon Politik Spaß? Natürlich wurde der dazu gezwungen, der Klaus! Und Klaus hat einfach bestimmt noch nie Zucker gegessen oder ein Schmuddelmagazin in der Hand gehalten.

Ich will das ja gar nicht verurteilen, auch wenn sich das in erster Linie so anhört. Am Anfang war das, wie schon erwähnt, einfach neu, nicht nur mit Gleichgesinnten zusammen zu sein. Sei es aus beruflichen Gründen oder einfach, weil man sich selbst auch ein bisschen ändert und aufhört, mit dem Kopf im Arsch die Welt zu betrachten. Also, keine Kritik. Im Gegenteil: diese Begegnungen haben mich in meinem eigenen Horizont bereichert. Ich kann nur hoffen, dass diese Begegnungen (mit mir) auch in irgendeiner Form bereichernd war, selbst wenn die meisten jetzt nur glauben, dass meine Frisur noch schlimmer ist als die von Wolle Petry.

Doch genau so ist es, wenn man sich sein Leben lang fragt, wer eigentlich diese drei Millionen Leute sind, die angeblich jeden Tag die Bild Zeitung lesen. Sind das alles Typen ohne Schulabschluss und Vokuhila? Sind wir/bin ich wirklich schon so verblendet in meiner eigenen Arroganz, dass ich in die gleichen Fallen tappe, die ich so großmäulig kritisiere?

Es ist gefährlich, Menschen den Maßstab anzulegen, den man für sich selbst in langer Arbeit erschaffen hat (und meistens merkt man gar nicht, wie hoch die Fluktuation der eigenen Prinzipien ist). Es ist vor allem dann gefährlich, wenn man nicht sieht, das man auf weiter Flur alleine da ist mit seiner Meinung, weil man ganz fest daran glaubt, dass man eines Tages diese ganzen Zurückgebliebenen ausrotten kann. Und schon wird das “irgendwann” zum “heute”, und die Bild Zeitung in den Händen der Menschen verschwindet aus dem Blickfeld und man sieht nur noch Gleichgesinnte, die das “doch einfach verstehen müssen“.

Freunde kann man sich aussuchen, Gesellschaftsformen, Maßstäbe von Moral und Normen allerdings nicht. Wer das versucht, erschafft sein eigenes Loch. Es hilft genauso wenig, Menschen neue und revolutionäre Technologien und Philosophien aufzudrücken, wie den Iraq einzunehmen und da Demokratie zu pflanzen, wo der Boden noch gar nicht vorbereitet ist.

Es frustriert mich, ja! Es frustriert mich, mit Menschen über Dinge zu diskutieren, nur um dann festzustellen, dass jegliche Logik einfach ausgesiebt und durch wertlose Meinungen und Überzeugungsarbeit ersetzt wird. Es bedrückt mich, weil ich weiß, es wird noch so lange Dauern, bis Homosexuelle gleiche Rechte haben und bis jeder gerafft hat, dass man alte Methoden zur Unterdrückung von Kriminalität nicht in heutigen Zeiten anwenden kann; aber ich will nicht die andere Partei unterschätzen. Und vor allem will ich nicht als letzte Wissen, wenn ich doch einen Denkfehler gemacht habe.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte: Jeder Mensch muss fünf Wochen damit verbringen, jeden Tag einem anderen Menschen zuzuhören, und zwar mindestens 50% des Tages. Vielleicht gibt es dann einige weniger, die sich mit Menschenbildern das Leben ausmalen.

September 6th, 2009 Posted in Uncategorized | 1 Comment »