CLFRNCTN

Veröffentlicht April 20, 2012

Aus gegebenem Anlass, und weil CALIFORNICATION hier gerade groß geschrieben wird: 2012 ist das Jahr des endlosen Road Trips. Es geht nicht um LAX, es geht auch nicht um Kalifornien oder den American Dream. Es geht darum, den eigenen Traum wahr zu machen, an seine Grenzen zu kommen und die Herausforderung anzunehmen. Ja, der Weg ist das Ziel. Und wie ich es schon von meiner lang ersehnten semi-Weltreise erfahren habe ist der Traum letztendlich nicht das, worauf es ankommt, sondern die Verwirklichung dessen. In dem Sinne: dieses Jahr werden meine Entourage und ich in Los Angeles aufschlagen und dort die Sonne und die Wüste und die Sommerstürme küssen. Wir werden den Topmodels in widerlicher Manier Drinks ausgeben und die Hollywood Hills auf mongo Longboards herunterdüsen (und Longboards dann heimlich doch ganz schön cool finden, obwohl sie die Dance Aerobic Version aller Skateformen ist). Ich will nach Kalifornien und mich mit Lucky Charms und In’N'Out Burger vollstopfen, ich will mir eine alte Karre kaufen und den Highway rauf und runter düsen. Und egal, ob es wahr wird oder nicht: dieses Jahr gibt es nunmal einen neuen Traum, willkürlich und dekadent, aber ein Traum. Das ist mehr, als viele andere haben, wie ich voller Weltschmerz und Mitleid feststellen muss.

Weil aber jeder Traum überladen von Bedeutung ist und sich schnell in ein Horrorszenario verwandeln kann, muss man sich doch mit der Realität auseinandersetzen. Auch, wenn die “nur” in medialer Form daherkommt, und auch, wenn wir in Zeiten der Globalisierung nicht mehr schockiert von fremden Kulturen sein können (oder wollen): die Augen sollte man nicht vor den Tatsachen verschließen. Auch nicht, wenn man sowieso tief as fuck schläft und seinen Traum nicht unterbrechen will. In dem Sinne: Die Mädchenbanden von L.A. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort hätte ich das vollgeschissene Opfer sein können. Oder die Täterin, die gleichzeitig wie ein Opfer wirkt. Wer weiß, welches das verbittertere Schicksal erleiden muss.

 
 

Forest Green

Veröffentlicht March 26, 2012

Früher war das so, dass ich mir eine Liste mit Dingen gemacht habe, die ich mir leisten wollte. Ich würde nicht direkt sagen, dass ich daraufhin gespart habe; aber es war so, dass diese Liste priorisiert werden musste, irgendetwas war immer wichtiger als das andere. Mehr als einmal im Monat etwas “teures”, also etwas für ungefähr 50 Euro, das war nicht drin. Also gab es Listen. Und manchmal hat die Geldlosigkeit die Punkte auf der Liste überlebt. Dann stand da an erster Stelle ein iPod. Und nach einigen Monaten hatte ich das Geld für den iPod immer noch nicht zusammen; da gab’s dann aber irgendwas neues auf der Liste. Man blieb bescheiden. Mehr als 200 Euro kamen nicht zusammen, wenn man alle Dinge zusammenrechnete. 200 utopische Euro, für die man sich eine Jeans, neue Schuhe, einen iPod, vielleicht Unterwäsche kaufen wollte. Das waren große Investitionen. Konzerttickets waren nicht drin. Für ein Eis im Sommer wurden die Eltern wahlweise beklaut oder angeschnorrt.

Irgendwie ist es schade, dass ich das nicht mehr mache, sondern nur noch dringend etwas brauche (Unterwäsche) (und wie dringend, kann man jetzt auch einfach mal so stehen lassen. Wer es nicht schafft, seine Wäsche öfter mal zu waschen, muss halt mit quantitativen Maßnahmen entgegen steuern) oder dringend etwas möchte (iPhone, neue Schuhe, neue Jacke, am besten einfach alles wollen und alles kaufen was man sich leisten kann und immer noch nicht auf die teuren Investitionen hinsparen).

Ich weiß ja auch nicht so genau, was ich sagen will. Vielleicht, dass es auch einfach nicht mehr so spannend ist ohne eine Liste. Vielleicht, dass es sowieso egal ist, was ich brauche oder nicht brauche; ich kaufe immer genau das, worauf ich gerade Lust habe und das erklärt dann auch, wieso ich im Sommer zum Straßenkind werde, dass sich um nichts kümmert und nur von Weed & Auswärtsessen & Sonnenschein lebt. Ist, wie gesagt, aber auch ziemlich egal. Ich brauche dringend eine perfekt sitzende Jeans, gute Laufschuhe, eine Frisur, Unterwäsche und mehr Geld, meine ich.

 

 

 

 

Forest Green · Kategorien: Realwelt · 3 Kommentare
 
 

Melt! Festival 2011

Veröffentlicht July 18, 2011

Eigentlich wollte ich ja nach meinem letzten Festival-Trauma (s.a. “das Hurricane ist eine Beleidigung an alle Musikfans dieser Welt” – Barack Obama) nur noch im Schutze der Geschlossenen weilen, die nächsten Jahre in Vegetation und sicherer Einöde verbringen und nie wieder das Zimmer oder gar die Zwangsjacke verlassen.

Aber wer mich kennt, kennt auch meine Inkonsequenz. Und meine berühmte, charakterstarke Schnäppschenjäger-Mentalität: “ich darf mich kostenlos quälen lassen” ist meiner Lebensphilosophie nach immer noch erträglicher als “ich habe mir für Geld etwas Gutes getan.” Und da das Melt! für mich dank Curly Sue’s hilfreichem Rumgefinger tatsächlich nicht mehr als seelische Überwindung kostete (außer die dreitausend Euro für Red Bull und flüssiges Fett und die Stripperinnen), entschloss ich spontan, das Festivalding noch einmal zu wagen. Und diesmal richtig: im Zwergenzelt für eine halbe Person, aber zu zweit, bei jeweils fünfhunderttausend Grad plus (wenn die Sonne morgens die Kernschmelze anregen möchte) oder dreitausend Grad minus (wenn nachts die Hölle zufriert und Pinguine, Robben und Eisschollen auf dem verdammten See treiben).

Vielleicht lag es ja auch am Grad der abenteuerlichen Vorbereitung, der mich die Schultern zucken und “ach, let’s fucking do it” sagen ließ. Ausgestattet war ich persönlich mit zwei umgedrehten Unterhosen, die als frisch durchgingen, einem dicken, roten Pickel im Gesicht, um mich auf dem Hässlich-Marathon des lokalen Zeltplatzes wohl zu fühlen (bei der riesigen Auswahl an wunderschönen Berlinern und Style-Konsortium Deutschlands haben wir es natürlich geschafft uns inmitten des bayrischen Gesichts-Entstellungs-Banquetts zu platzieren, was das Ambiente zwar ein bisschen störte, uns aber immer wieder auf meinen Pickel aufmerksam machte, der uns eine gewisse Zugehörigkeit verlieh), und einem Keks. Gottseidank waren meine Mitmelter Professionelle auf dem Gebiet “Survival im menschlichen Suhl” – Club Mate, Eiweißriegel und Konfettikanonen als Gaben für die Festivalschlampen.

Das Melt! ist also etwas ganz anderes als das Hurricane: man kann es durchaus überleben. Und auch für gut befinden. Da der hauptsächliche Besucheranteil aus Berlin stammt, kann man auch grob einschätzen, wie viel Spaß man haben wird, und wie wohl man sich fühlt. Neben den hooliganartigen, leichenfickenden Barbaren vom Hurricane ist das Melt! nichts als ein paradisischer Ort mit feinklingendem auditivien Hintergrundgedusel in absolut herzerwärmender Lage und den schönsten Menschen die der liebe Jesus in unsere Welt gespritzt hat.

Ich meine, klar, die Leute waren nervig, aufgedreht und in Neonfarben gekleidet. Die fünfzehnjährigen Michelles und Miriams aus den Vororten Deutschlands haben sich das MDMA in die Kiemen geworfen und zum ersten Mal Liebe von Thomas und Tobias gespürt, die abgemagerten Abiturienten, die in Wayfarer-Kopien und Tanktops das Glitzern der Musik unter der Haut spüren und wissen wollen, wie es ist, einmal eine Unarschlochmäßig abzuschleppen. Ja, es nervt ein bisschen, wenn alle so gut drauf sind und so viel Kreischen zwischen den Bühnen lärmt und sich kleine Kinder im Feenkostüm die Gesichter gegenseitig anmalen. Aber all das erscheint mir doch sehr herzlich im Gegensatz zu den langhaarigen, fettbäuchigen, rumkotzenden, durchfallverteilenden Suffis aus den Hinterwäldern aller Hollywood-Horrorfilme, die so stinken wie tausend Gullis nach einem blutigen Krieg zwischen Wildschweindörfern und alle widerlichen Jackass-Folgen mit Steve-O in den Schatten stellen. Ich würde sogar behaupten, dass das Hurricane so Kacke ist, dass ich lieber noch mal freiwillig Samstagabend über die Warschauer Brücke laufe, als diese Erfahrung wieder zu machen. Selbst wenn ich im Sterbebett mit Krebs läge und das Hurricane meine einzige Rettung wäre.

Jedenfalls war diese Schieflage meiner bisherigen Festivalaktivitäten auch ein Sprungbrett für meine Melt!-Herz-Offensive. Endlich kann ich nachvollziehen, warum so viele Menschen einem Endlos-Konzert, stressigem Camping, teurer Unterhaltung und unzähligen anderen ätzenden Menschen hinterherpilgern. Es ist wunderschön, das ist es nämlich. Auch ohne Drogen. Sogar ohne Vollsuff (nicht, dass man es nicht probiert hätte). In der knallen Sonne an einem wunderschönen Ort mit fantastischer Musik, in ganzer Entspannung. Mit all den Negativen bleibt trotzdem noch ein großes Positiv übrig.

Es folgte ein wunderschöner Moment nach dem anderen: Nicolas Jaar als surrealer Traum im Rauch und Nebel und den Lichterspielen am Strand, gehüllt in eine Sternentapete; der Auftritt von Robyn, der auch den letzten harten Prollmacker zum Mitsingen brachte – noch nie habe ich so viele Emotionen in einem einzigen Publikum gespürt wie bei “I KEEP DANCING ON MY OWN”. Nazis, Antifa und afrikanische Jungrebellen kackten plötzlich Einhörner und weinten süßlichen Himbeersyrup aus den Augen. Ich sage euch was, liebe Kinder: am Ende des Tages tanzen wir alle entweder alleine oder mit jemandem, der so deutsch tanzt, dass wir sowieso lieber alleine wären. Let’s get used to it.

Ansonsten habe ich auf dem Melt! hauptsächlich alles verpasst, weil es mir egal war. So glücklich kann man sein, irgendwo rumzusitzen und alles wirken zu lassen. Und gute Menschen um sich herum zu haben – und Momente zu teilen, die bizarr und eigentlich überhaupt nicht neu sind, aber so ein Relief auf der alltäglichen-unalltäglichen Metallplatte stanzen.

Ein ganz spektakulärer High Five mit anschließendem Augenzwinkern und Lippenlecken geht an die süße Boyband Sizarr, die ich zwar nicht Live sehen konnte, dabei aber unglaublichen Musikgeschmack bei ihrem DJ-Set bewiesen haben. Das mit den Übergängen klappt zwar nur so gut wie bei mir der Stuhlgang auf einem Dixie-Klo, aber das hat die drei Leute, die da am Strand waren – mich, meinen Pickel und Isa – auch nicht wirklich interessiert. Hauptsache rollende Beats, UK und Garage und Hip Hop und richtig, richtige nette Songs, die es jetzt zu entdecken gilt. Sizarr hat auf jeden Fall meinen persönlichen Kultur-Zeitgeist (bestehend aus Sexbildchen und guter Musik) getroffen.

Andere Überraschungen blieben leider aus – KIZ waren souverän und aufdrehend wie immer, auch wenn mir die neuen Scooter- und Mallotzetracks nicht so richtig bekommen möchten. José Gonzalés war auch ganz, ganz toll, und Gui Buratto ja auch. Letztere habe ich beide nicht gesehen, weil ich entweder schon schlafen war oder nach Hause gefahren bin, aber das ist ja dem treuen Leser hoffentlich auch egal.

Hach, das Melt! – es war eine wunderbare Erfahrung. Ich habe Freunde gemacht. Ich habe mir die Butter im Zeltofen von den Augenlidern geschwitzt und habe mit dem Pöbel der Nation auf ein einziges Klo gekackt und mir die Hände im Spuckefaden einer kaum funktionierenden Sanitäranlage gewaschen. Ich habe immer noch Sand in der Arschritze, aber ein königliches Schmetterlingsflattern im Bauch. Es war Melt!, doch es war mehr als das: es war nämlich Sommer. Und im Sommer kann man mich bekanntlich auch im Industriegebiet umgeben von Roboteraliens noch lächlelnd finden. Danke, Sommer. I love you and I’m ready to give you my inner freak.

 
 

Kush Groove

Veröffentlicht June 10, 2011

Der schönste Sommer, wie jedes Jahr.

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Ghosts

Veröffentlicht February 24, 2011

Es wird definitiv Zeit für Sommer, oder mindestens Frühling. Ich sehe diesen Song übrigens demnächst in einigen Serien oder sogar in einem US-College-Film im Hintergrund dudeln… das letzte Mal, dass ich das gesagt habe, war das bei Harlem Shakes’ “Strictly Game” und hey, ich hatte recht.

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a berlin summer

Veröffentlicht October 2, 2010

via dt64

A Berlin Summer by DT64

We all knew that this was special. The time was magic. We lived a dream. We knew that this will finish. We knew that we have to move on. What lasts are our memories on that summer 2010 in Berlin. We were there, together. These moments got part of our lives, you got part of me. Thank you for that. This is for the Crew.

DT64 is my man. This is my mix. Finding Berlin.

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Young Blood

Veröffentlicht September 8, 2010

Für weniger Variationen desselben Textes im Internet!

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The BBQ Joint

Veröffentlicht August 16, 2010

Dieser Track funktioniert auch ohne Sommer. Immerhin etwas.

(via)

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Stop and Stare

Veröffentlicht July 9, 2010

Weil jeder Sommer einen Soundtrack braucht.

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Mixtape #9: A Laidback Summer

Veröffentlicht June 9, 2010

Wer hätte es gedacht – der Frühling wurde vom Winter einfach plattgewälzt und ich hab mir vom Zittern einen halben Zahn abgeschlagen. Nun ist der Sommer aber eingekracht. Von null auf fünfundzwanzig Grad in zwei Tagen. Wie gut, dass mir das nächstes Jahr erspart bleibt, wenn alle wieder frierend warten. Ich lache dann ein bisschen hämisch, während ich in Australien meinen Hautkrebs nähre. Ihr werdet mich hören.

Es war eine bittersüße Freude, den unfassbar kalten März mit Mayer Hawthorne in den Ohrstöpseln zu verbringen; erwärmt wurde leider lediglich das naive Gehirn und das strunzdumme Herz, umso weniger dafür die Zehen, der Speckmantel um die Hüfte und die Nasenspitze, die dafür nach dem ersten leichten Sonnenbrand im Juni gut kross durchgebraten daherkommt. Scheiss drauf: hurra, der Sommer ist da, und mit ihm kommen auch wieder die Beats, die Muse, der Rhythmus und die Fußballweltmeisterschaft. Normal, dass ich da etwas für euch vorbereite. Alles sehr, sehr mellow, so wie dieser Sommer hoffentlich wird. Ein Sommer mit Höhenflügen, hoffe ich. Unspektakulär und klein glitzernd zwischen frischen grünen Grashalmen durch lunsen wir dann bei diesen Sounds heraus; kriechen über taufeuchten Böden, lassen unsere Rücken und Hände warm werden und spüren das Kitzeln der Ameisen an unseren Füßen. Wir sammeln dann das minimale Lachen, das die Sonne uns beschert, in unseren Herzen, wo es dann bis in den nächsten Winter hoffentlich noch hineinstrahlt.

Macht die Augen zu, lasst euch bestrahlen, freut euch, dass die Winterdepression vorbei ist.. und feiert jeden Tag, an dem es nicht kalt ist. Wenn uns der letzte Winter eines beigebracht hat, dann wohl das unsere Natur nicht nach Uhrwerk funktioniert und nicht selbstverständlich ist. Geht im Meer baden, so lange wir es noch nicht eigenhändig zerstört haben. Geht auf Festivals, so lange wir noch in unserer freien Landluft atmen können. Feiert den Tag, wer weiß, wie lange es ihn noch gibt…

Hash: #mt09laidbacksummer
Tracklist, diesmal in audiovisuellem Format:

Mac Miller – Nikes On My Feet

Der erste Track, der mir von Mac Miller in die Ohren kam, war Snap Back. Oh, war das Sample übel. Furchtbar. Aber der Flow stimmt. Es ist ein bisschen so, als hätte er in seinem Leben ausschließlich im Sommer gechillt, an dicken Dübeln gezogen und ohne jegliche Hektik oder Aggression Wörter zu Reimen umgestaltet. Es hört sich auch wirklich wie typisch Kiffer an: die Wörter fallen regelrecht aus seinem Mund, als ob sein Kiefer zu entspannt wäre, richtige Konsonanten zu formen; man hat das Gefühl, er sammelt den Speichel irgendwo und er müsste gleich spucken, und was er spuckt, ist absolut fantastisch. Nikes on My Feet ist für mich der absolute Killersong für diesen Sommer mit einem bombastischen, schrägen IDM-Beat der an Flying Lotus oder Nosaj Thing erinnert (die ja sehr stark an Hip Hop orientierten Beats angelehnt arbeiten). Zwar nicht auf A Laid Back Summer, aber auch unfassbar sommerlich, ist sein Track “The Finer Things” aus dem Mac Miller “The High Life” Mixtape, was ich euch nur ans Herz legen kann – genauso wie sein anderer Phat-Track Live Free. Wenn das nicht ein einziger Sommer ist, dann weiß ich auch nicht ((und da wir das Thema Weiße Rapper erst letztens hatten: ich sehe schon eine MGK/MM Kollabo voraus. Wait for it!))

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