Stuff No One Told Me…

Veröffentlicht June 17, 2010

(But I Learned Anyway) – Ich sage ja immer, es gibt Dinge, die werden einem in der Schule nicht beigebracht. Richtige Lebensweisheiten. Andererseits ist es auch gut, dass sie einem nicht beigebracht werden: so kann man nämlich ganz leicht die Sorte Menschen rausfiltern, mit denen man nichts zu tun haben möchte. Oder die man belehren will. Oder mit denen man gerade deshalb etwas zu tun hat. Wer weiß, es kann nie genug Schubladen und Etiketten geben.

Eine wunderschöne Sammlung Illustrationen mit Wahrheitsgehalt. Eine kleine Auswahl.

Letzteres gilt natürlich nur für Jobs, die man nicht mag. Die, die man mag, macht man eh schnell (und gut). Ansonsten gilt die Theorie vor allem, wenn Mutti will dass man putzt: “ICH MACH NOCH HAUSAUFGABEN!”

 
 

sugarhigh Berlin

Veröffentlicht May 5, 2010

meet the summer crasher

Snapshots of the contemporary culture“, so ist die Kurzfassung dieses kleinen, irgendwie elitären Magazin, dastäglich eine 200-Wörter Anekdote über Berlin veröffentlicht. Oder, um es in den Worten der Macher zu beschreiben:

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White Whine

Veröffentlicht April 20, 2010

Ich finde ja, dass man bestimmte Stereotypen fälschlicherweise abhängig von der Rasse gemacht hat. Nicht, weil die Stereotypen selbst keinen auf Wahrheit tragen, sondern weil Rasse damit nichts zu tun hat- es ist eher der Outkast-Kulturkreis. Dort die Schwarzen, hier die Araber und Türken. Dieses Migrantending, welches dann seine eigene Kultur-in-der-Kultur (Ebonics, Deutschtürk – Kool Aid, Döner) entwickelt und zufälligerweise immer so ein bisschen den cooleren, ungezwungeren Eindruck macht.

Vielleicht mach ich das eines Tages mal professionell mit solchen hahnebüchigen Aussagen, Stereotypen-Studies nennt sich das dann. Ich bin dann immer die Expertin im Fernsehen, die die Schlagzeilen aus der Gala abnickt und erklärt, wieso welche Prinzessin aus dieser und jener Steueroase jetzt schon wieder dies und das gemacht hat. Moment, ist das ein anderer Job? Egal.

Was ich eigentlich sagen wollte: “White Whine“, mein neuer/alter Lieblingsblog, könnte auch “German Whines” oder “Der Grund, warum keiner die Deutschen mag” heißen. Ich zähle mich in diesem Fall übrigens als Deutsche, niemand kann so herrlich Jammern wie ich, wirklich. Gut, dass meine arabischen Eltern mich da immer ganz schnell zurechtrücken. “Iih, das sieht aber nicht sehr gesund aus.” “FRISS DAS SONST HEIRATEST DU EINEN HÄSSLICHEN HAARIGEN ÖLSCHEICH!!!” “Mhm schmeckt das gut!!!!”

Hier meine Lieblings-Weinereien:

  • I totally want the Ralph Lauren stuff that Team USA is outfitted in, but $400 for a shawl-neck cardigan sans cashmere? Please.
  • Um, pretty sure I said half sweet potato fries, half regular fries, not two-thirds sweet potato fries.
  • I’ve got so many different things going on in my life, I’ve run out of colors for gmail labels.
  • A little cut on my thumb is causing me tremendous pain when I try to use the trackball on my Blackberry.
  • I really need new music. I have 350 GB of nothing to listen to.
  • Sufjan Steven’s quirky song titles are stretching out my last.fm charts!
  • How come no one ever “likes” my blog posts in Google Reader?
  • this charmin ultra-soft mega roll of toilet paper does not fit in my toilet paper holder.
White Whine · Kategorien: Netzwelt · 9 Kommentare
 
 
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