Vor nicht mal ganz einem halben Jahr war ich für einige Tage in New York. “Geschäftlich”, möchte ich sagen, aber eigentlich war es in vielerlei Hinsicht ein kleines Abenteuer. Es war nicht mein erstes Mal, es war nur das erste Mal bewusst, und nachdem der Traum, die Illusion der USA als bunte Lebensstation, schon verblasst ist. Meine Kindheit bestand aus Hochhäusern und Cornflakespackungen. Die nüchterne Erkenntnis meiner Mittzwanziger: ich bin dankbar, Europäerin zu sein. Das will ich nicht herablassend sagen, sondern ich sage das mit Wehmut. Die USA waren für mich im Kindesalter und in der Jugend soetwas wie ein realistischer Zufluchtsort gewesen. Falls es hier nicht klappt, wird es immer einen Ort geben, an dem mir alles möglich sein wird.
Mein Kurztrip nach New York bewies mir, dass diese Stadt aber soetwas wie eine Konserve darstellte für ein Bild, was ich als Erinnerung an Amerika in meinem Kopf eingespeichert hatte. Die Ästhetik, der Glanz, der Film, in dem man sich plötzlich bei Aufprall auf der anderen Seite der Weltkugel widerfindet, das mag zwar berechenbar erscheinen, weil NYC eben eine Weltstadt ist; und doch war es schön, sich von diesem Gefühl einnehmen zu lassen. Auf der Williamsburg Bridge zu stehen und den Regen zu genießen ist ein mächtiges, dramatisches Ding gewesen. Wieso? Weil die Fremde eines wohlbekannten Ortes so unwiderstehlich und süß ist, oder weil die Romantik eines unbequemen Momentes, der aber bewusst gewählt wurde, um Freiheit zu signalisieren, so viel in meinem sonst eher sterilen Leben wert ist?
In jedem Fall wurde ich gerade wieder ein bisschen an diese wenigen Tage erinnert, als ich ein Video mit persönlichen NYC Aufnahmen entdeckte. Das ist eine ganz besondere Stadt, und ich freue mich darauf, vielleicht bald auch etwas mehr Zeit dort verbringen zu dürfen.
Was macht Jesse Boykins III anders (oder besser), als Rihanna’s We Found Love es jemals könnte? Eigentlich bestehen beide Songs, sogar beide Videos, aus denselben Zutaten: glitzerpoppige Synth-Rhythmen mit R&B-Stimme und Vintagefeeling. Es gibt womöglich nur eine kleine, feine Linie der Würzmischung, die dann das Rezeptergebnis abrundet, und obwohl ich verlockt bin hier die Köche aufzuführen (Calvin Harris vs. Gold Panda), komme ich eher zu dem Schluss dass das eineRezept nämlich das Original von Muttern ist, das andere die skalierte Formel für die Systemgastronomie.
Der Kantinenfraß ist notwendig und richtungsgebend und bereichernd, aber er enthält keine Vitamine und wahrscheinlich keine Inhalte, hat keinen gesellschaftlichen Mehrwert, dient nicht dem Genuss sondern nur der Sättigung und rechtfertigt nur noch die Existenz von Radiosendern und bedient Menschen, die sich gerne einreden, innerhalb der Populärkultur zur Subkultur zu werden.
Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Jesse Boykins geworden, der sich perfekt in den aktuellen Synth-Bass-R&B-Post-Dubstep Trend einreiht, immerhin doch mit konsequentem Sound und sympathischer Bewandung. Sein Mixtape, Way Of A Wayfarer, welches ausschließlich von Gold Panda produziert wurde, kann man sich kostenlos herunterladen.
Alleine die erste Singleauskopplung des neuen Rihanna Albums zu hören war schon eine kleine, nun ja, bedeutsame Epiphanie (wenn auch nicht unbedingt eine positive). Ich denke, “We Found Love” ist im Lichte aller US-amerikanischer Musikentwicklung der letzten Monate ein perfektes Beispiel für den seelenlosen Untergang der letzten vertrauenswürdigen Bastion: Pop.
Ich habe meinen größten Spaß daran zu beobachten, wie sich Untergrund-Elemente der Musik plötzlich in den Mainstream schleichen, von talentierten Produzenten benutzt und ausgeschlachtet werden und inflationär in jeden (Pop) Song gepackt werden, der sich anbietet. Letztendlich ist vielleicht genau diese Methodik die richtige, um eine Entwicklung (egal ob in Form eines Revivals der 90s oder einer kontemporären Dubstep-Formel) voranzutreiben. Nur: was passiert, wenn auf einmal nicht nur musikalische Elemente des Kompositions-Bausatz ausgetauscht werden, sondern ein ganzer Lifestyle herum konstruiert wird?
Genauer gesagt werden gerade Kulturen auf ganz neuen Ebenen vermischt, die dann von der Musik repräsentiert werden. Wieder würde ich das Internet als Kommunikations- und Ideenkanal dafür beschuldigen, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Vielmehr steht eine ganz gewaltige und unüberwindbare Frage in meinem Kopfraum: Was zur Hölle machen die Amerikaner da?
Calvin Harris produziert einen Song von Rihanna, die in ihrer Person zumindest bis dato für eine Neu-Erfindung der Popmusik stand. Songs wie Pon De Replay oder Umbrella waren unverkennbar Pop und gleichzeitig in ihrer Finesse neu und erfrischend; “We Found Love” hingegen ist – und wir haben hier nicht mal im Ansatz angefangen, über das Video zu reden – vielmehr einer untersten europäischen Schublade entliehen. Die seichten Lyrics waren für einen kitschigen Einstieg in die Gute Laune irgendwie zu erwarten. Alles andere erinnert weniger an einen (und das war ja scheinbar das auditive Ziel) Warehouse Rave als an die Hintergrundbeschallung einer Dorfkirmes, Hauptattraktion “Breakdancer”, der mit “WOLLT IHR NOCH MAL SCHNELL-EEEEEEEEEEEER?” kommentiert wird.
(Das Video ist in Deutschland nicht verfügbar, falls also der Vimeo-Upload bald nicht mehr funktioniert, müsst ihr mal selbst danach googeln)
Nachdem die USA in den letzten Jahren mit all ihren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fehlbarkeiten sich selbst gegeißelt haben und von Europa, dem Mittleren Osten und gar China und Russland als “der kränkelnde Rechthaber” verurteilt wurden, blieb ihnen ja nichts anderes übrig und unter der schweren Last der Wahrheit zusammenzubrechen: wir sind ein Volk ohne Werte, ohne Charme, ohne Stil und ohne Geschmack, alles, was wir können ist Dinge groß ziehen, Sachen kopieren und sie so lange aussaugen bis wir nur noch einen leeren Corpus zurücklassen. Und so schaute man plötzlich nach Europa rüber, um sich inspirieren zu lassen. Der Hipster, der selbst ernannte König aller Kultureliten, reicht in den USA aber leider nicht an die Fähigkeiten eines Franzosen oder eines Engländers heran, denn Kultur, so Leid es mir tut, kann man sich nicht klauen. Man kann sie in einem abgespeckten Paket kaufen und sich dann darin suhlen.. das hat sich auch Rihanna gedacht.
Vintagebriese und Konfettistimmung: “We Found Love” hätte auch mit einem Dubstep-Edit von Skrillex nicht punktueller sein für die zeitgenössische Art, sich an der europäischen Elektro-Dance-Techno Szene zu orientieren. Leider wirkt das Ergebnis für alle (außer für die anscheinend weltfremden Amerikaner) eher befremdlich. Wenn Rihanna, eine der (international) erfolgreichsten Künstlerinnen der Pop Musik, sich an Produktionen herantraut, für die sogar Blümchen sich schämen würde, was passiert dann folglich mit uns? Waren es nicht sogar bisher die Deutschen, die sich hauptsächlich in ihren Charts an die Auswahl des Billboard Magazines gerichtet haben? Wird das jetzt ein Teufelskreis? Wird der “Trancey Keyboard Stargate” Rave wieder zu uns zurückkommen, weil die Popmaschinerie über dem Atlantik es für sich “neu erfunden” hat?
Ich frage mich, ob die Teenager aus NYC und LA verstehen, dass der Rave in Rihannas Video so nicht stattfindet. Man kotzt von einer Überdosis leider keine lustigen Zirkusfarben und man sieht nach dem Feiern leider nicht so gut aus. Die Spielautomaten klingeln dann nicht nach und die Zigaretten schmecken auch nicht gut. Muss ich mir Gedanken darüber machen, dass das Video an Requiem For A Dream angelehnt ist? Muss ich mich ärgern, dass die Kids leider wahrscheinlich nicht verstehen werden, dass es sich hier nicht um ein harmloses Trainspotting handelt? Ist die Ästhetik im Film nicht eigentlich auch schon vier Jahre alt und was ist das jetzt, ein Werk mit FFFFOUND-Ästhetik, oder eines, das für den überheblichen, elitären Europäer eine schlechte Kopie einer von Anfang an schlechten Idee war? Ist das jetzt noch Retro-Pop, oder ist das außerordentlich bescheuert? Sind Festivals in den USA jetzt in? Will man sich jetzt MDMA und Speed schmeißen, um wie in den Londoner Clubs abzugehen?
Irgendwo in mir brodelt die Hoffnung, dass die USA schon bald wieder ihre Souveränität auf dem internationalen Politikparkett wiederfinden, um vielleicht auch ihr popkulturelles Selbstbewusstsein wieder anzustacheln. Mehr Hip Hop aus Compton, bitte, mehr Indie Rock aus Seattle und mehr Popmusik aus Miami, aber eine ganze Zielgruppe zu entwickeln, die sich gehirnlos in nicht-existierende Kulturen verliebt, das ist nicht nachhaltig. Und nur weil sich die Inspirationswege verkürzt haben, heißt das ja nicht, dass man jetzt auch alles machen muss, was die anderen machen. Das soll mal weiterhin den Deutschen überlassen werden.
The-Dream ist nicht ein altbackener Usher, der jetzt (genauso wie Swiss Beats oder Rihanna) auf den “oh mein Gott RAVE IS THE NEW SHIT” Trend aus der USA aufspringt. Das schöne an The-Dream ist, dass er dem kitschigen, melodischen R&B seiner Zeit treu bleibt, seine Lyrics in Liebessaft tränkt und dann Frauen mit widerlicher Romantik bezirzen möchte. Wenn man aber hinter den Horizont der Klischees blickt, merkt man schnell, dass er sich auch auf Experimente einlässt, kleine Ausschläge in einer geraden musikalischen Kurve. Mit seinem aktuellen Alter Ego Mixtape “Terius Nash” beweist er, wie Vielfältig R&B/Hip-Hop heute ist. Fick dich, Usher, dafür dass du dich beugst um von Pop gebumst zu werden. Und mit Pop meine ich schlechten Mainstream-Geschmack. Alicia Keys, du dumme Nutte.
Ich muss dazu sagen, dass ich nicht jeden Track von Terius Nash / The-Dream feier als wäre es Prince. Im Gegenteil- einiges ist ein bisschen too much, anderes zu crazy. Aber an keiner Stelle fehlt die Innovation, das finde ich schön, das finde ich rund. Und er bleibt durchweg konsequent bei dem, was er macht: Experimente ja, sich wie David Guetta anhören nein. Soviel Konsequenz muss eben belohnt werden, von mir. Und irgendwie macht es ihn ja nur sympathischer, dass er ein Pummelchen ist, das gibt ihm den Credibility Bonus. Ich glaube ihm vielmehr als Usher, dass er Herzschmerz empfindet und sensibel ist. Aber eigentlich steht der obige Song – This Shit Real Ni**a für sich selbst ganz gut. Und Pharrell? Der beweist, dass er auch mehr kann als nur gut aussehen. Obwohl das bei ihm auch ausreicht. Ich weiß auch nicht, was ich hier erzähle. Es war ein perfekter Sonntag und ich bin leicht verstrahlt.
Okay, Weeds? What. The. Fuck. Ich meine, wirklich, was zur Hölle ist das gewesen? Eben das Finale der fünften Staffel gesehen, und schon muss ich mich vor Aufregung ein bisschen betatschen.
Ich versuche ja schon krampfhaft, mich mit meinem Fangirl-Gelaber zurück zu halten. Wenn man schon den Leuten im echten Leben keine Ruhe mehr gibt von seinem ständigen Gekrächze über die ach so tolle Serienkultur der Amerikaner, dann kann man sich wenigstens im virtuellen (oder rechtsfreien) Raum zurückhalten. Aber nein, nein, nein, VERDAMMTE SCHEISSE NEIN. Ich meine, habt ihr das gesehen, das Staffelfinale? Ich würde sagen, die Challenger, das World Trade Center und Bolt höchstpersönlich können da nicht mithalten (wetten, jetzt kommen wieder die ganzen Pfosten und nölen wieder rum? “Ähh, S., das war voll der komische Vergleich, mehhh, mach das mal weg” HABT IHR DAS EIGENTLICH GESEHEN WAS DA LIEF? DAS WAR EPISCH, IHR POPKULTURFASCHISTEN).
Weeds war ja schon von Anfang an eine eher aufgeblasene Show. Die ersten drei Staffeln hatte ich mich zwar beim Zuschauen noch nicht so gefühlt wie ein Crackjunkie im tiefsten Delirium, aber die (für damalige Verhältnisse anstrengenden) Dimensionen von Realität und Humor, vermischt mit dem zögerlichen Duft von frisch brennendem Gras, ja, das gab dem ganzen doch einen sehr arroganten Stil. Irgendwie unrealistisch, irgendwie ein bisschen lame, aber innovativ und zeitlich gesehen auch kurz genug, um immer wieder in einem tiefen Zustand der Zufriedenheit zu geraten. Makaber, tiefschwarz, intelligent und doch irgendwie konventionell genug, um bei der großen Masse anzukommen- so wie den dicken besten Freund ((ich bin selber Dick, also GTFO)), den man hat. Und Weeds.
Nachdem die komplette Location, die halbe Crew und mit Sicherheit hundert Prozent der Storyline ausgetauscht wurden, hätte man meinen können, dass sich hier ein verzweifelter Versuch der Wiederbelebungsmaßnahmen anbahnt. Atem? Null. Puls? Null. Todesuhrzeit: Vierte Staffel.
Denkste.
Wenn Tarantino Serien machen würde, dann wäre Weeds sicherlich seinem Spektrum an Trash am nächsten. Vor Gewalt wird nicht zurückgeschreckt, Sex ist akuter Bestandteil jeder Folge (und hey, ich würde mich darüber nicht beschweren, solange noch attraktive Schauspieler mitmachen), Drogen sind das Hauptthema und außerdem würde sich die Supernanny angesichts dieser Familienprobleme selbst erstmal ‘ne Spritze fertig machen. Man weiß irgendwie nicht, ob das ganze eine Karikatur kaputter Gesellschaftszustände ist, oder einfach nur die Alien-Abtreibung der sehr lebhaften Fantasie eines LSD-Junkies, auf Meth, in dick, ohne Freunde, in der unsportlichen Komplettausführung “Jungfrau”. Ich weiß es nicht. Ich bin verzweifelt.
Diese Serie muss doch voll der Hit sein in den spärlichen Nervenanstalten der Welt! Da kann es einem doch nur besser gehen nach jeder Folge (da lässt sich doch ein neues Marketingkonzept riechen: Weeds, noch gestörter als das, was du in deinem Kopf hast)! Von MILFs bishin zu mexikanischen Shemales über Shane. Shane, mit Sicherheit der großartigste Teenager-Charakter, der jemals in einer TV Serie leben durfte. Ihr wollt Columbine erklären? Shane. Shane ist die Antwort auf alle pubertierende Pseudo-Künstler, die immer nur traurige Löcher in schwarzen Universen malen. Mein Gehirn ist damit offiziell gesprengt.
Ich lüge nicht, nein, nein, nein, genau so, wie es ist, ist es einfach rundum perfekt. Diese letzte Folge hat mich so zerschossen, ich kotze hin und wieder mal kleine Brocken vom Restorgamus in einen Kübel neben dem Bett, weil mein Magen so viel Euphorie gar nicht ertragen kann. Denn obwohl ich mich früher immer darüber aufgepisst habe, dass Weeds zu kurz, zu oberflächlich, zu schwammig ist, um irgendwie als Drama ernst genommen zu werden, ist mittlerweile genau diese Oberflächlichkeit zu echter Poesie mutiert. Hier zählen weder Gedanken noch Interpretationen der Hauptrollen, hier spielen einzig und allein die Taten, die Auswirkungen von lang vergessenen Erlebnissen und Konsequenzen. Verdammt. Viele. Konsequenzen.
Wie es im richtigen Leben nunmal so ist, wird nicht alles zwölfmal hinterfragt und am Ende kommen zwei zusammen die sich ganz dolle liebhaben und für immer zueinander gehören wollen. Nein, meine lieben Freunde, packt die Tatort DVD wieder in die Special Edition Box, hier kommt etwas Außergewöhnliches. Und ob es gut oder schlecht ist, sei mal jedem (ohne Spoiler) überlassen; aber eins ist klar: sowas wie Weeds, das gibt’s wirklich nicht nochmal.
Ich habe eine sehr lebhafte Vorstellung davon, wie ein richtiger Road Trip aussehen muss. Genährt von dummen Teenagerfilmen, Cowboy-Geschichten und dem amerikanischen Traum, schreit mein Herz “Klischee” wenn es das Bild der absoluten Freiheit sieht.
Um diesen Traum zu verwirklichen brauche ich lediglich ein Ticket in die USA, ein wunderschönes Muscle Car und vielleicht eine beste Freundin. Aber nur vielleicht… Was wichtig ist an dieser sehr weit entfernten Fantasie: Der Soundtrack. Die Songs, die aus der Anlage dröhnen, während die Straße sich endlos in die Wüste hineinstreckt. Einige dieser Tracks gibt es jetzt hier, im ultimativen “Desert Road Trip” Soundtrack (ultimativ nur so lange, bis ich mal wieder ein paar andere Lieblingssongs habe). Bin ich eigentlich der einzige verrückte Mensch auf der Welt, der eine Liste von Songs zu bestimmten Träumen definiert?
Tracklist (die Reihenfolge ist zwar nicht willkürlich, aber dass die Bands mit “The” mal wieder ganz vorne stehen war ja klar):
The Black Keys – Same Old Thing
The Kills – Sour Cherry
The Vines – Get Free
No Address – When I’m Gone
The Hives – Because I Wanna
The Virgins – One Week Of Danger
Kings Of Leon – California Waiting
InXs – Pretty Vegas
The Embassy – It Pays To Belong
Bob Dylan – Tangled Up In Blue
Tiger Lou – Horatio
Fuel – Shimmer
Viel Spaß und rinjehauen. Gefunden wir das unter “#mt2desertroadtrips“. Feedback wäre nicht schlecht, und wer sein eigenes Mixtape hat/vorschlagen will, immer her damit..