Yonkers

Gute Musik macht junge Mädchen feucht.

Tyler, The Creator und James Blake in einem Dreier der absoluten Gegensätze. Keine langanhaltende Affäre, aber eine intensive. Eine, wo man sich danach die Brüste festhalten muss, wenn man die Treppe ohne BH herunterläuft. Eine, wo man Tage später noch ein gewisses Kitzeln empfindet und Gänsehaut einen unerwartet erwischt. Ich sehe schon, 2011 wird das Jahr der Gloomy/Creepy/Mindfuck Musik, die einen im Schlaf noch jagt und psychische Vergewaltigung zu verantworten hat. Die abartigste Art des Gehörficks. Würde ich nicht alleine anpacken wollen, diese Mission.

This entry was posted in Musik and tagged , , , , , . Bookmark the permalink. Both comments and trackbacks are currently closed.

One Comment

  1. Posted February 21, 2011 at 22:26 | Permalink

    So verdammt wahr.

One Trackback

  • By odd future « mauwii on March 13, 2011 at 02:53

    […] “I could be a complete failure come June,” Tyler says. ” ‘Goblin’ could brick. Everyone could hate it. The hype could be over. I could be back to trying to fill out junior college [applications].” Then he snaps back into dreamer mode. “But I don’t see that happening. I see Grammys.” Das sollte man mal lesen. s told u. […]